Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Beichte ohne Reue (Recht)

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Sonntag, 02.08.2015, 08:45 (vor 1146 Tagen) @ Bolle aus Berlin

Jetzt geht mein Kampf, der mitsamt der kultigen und mütterideologischen, rechtbrechenden Leistungen der deutschen Familiengerichtsbarkeit in die Öffentlichkeit gehört, weiter.

Für einen erfolgreichen Kampf gehört die Analyse der eigenen Stellung. Dabei müsstest du erkennen dass nicht nur deine Tochter fremdbestimmt ist, sondern du bist es auch. Man hat es geschafft dass du dir ein Hamsterrad baust und immer schneller darin läufst. Da dir das Tempo im Hamsterrad nicht reicht, suchst du Hilfe wie du dieses Tempo erhöhen kannst um endlich vom Fleck zu kommen.

Es ist zu vermuten dass durch den Kampf die Mutter eine optimale Möglichkeit hatte deine Tochter fest an sich zu schweißen. Sie bilden mittlerweile eine Kampfgemeinschaft mit dir als Feind. Jeder Angriff auf die Mutter verfestigt diese Gemeinschaft.

Nur wenn du aufhörst diesen sinnlosen Kampf zu führen hast du die Chance menschliche Nähe zu deiner Tochter zu gewinnen. Die eigentliche Strategie des Kampfes besteht darin nichts zu tun. Ich würde sogar so weit gehen das Gericht zu bitten deiner Tochter mitzuteilen das du nichts mehr unternehmen wirst um deine Tochter zu sehen, aber immer zur Verfügung stehst falls sie mal Hilfe braucht.

Deine Tochter ist in einem Alter in dem Rivalitäten zwischen Tochter und Mutter entstehen. Solange du den Lauf im Hamsterrad fortführst, überdeckt das diese Rivalitäten. Der nicht ausgelebte Streit zwischen Mutter und Tochter ist der nächste Brocken der deiner Tochter in den Weg gelegt wird.

Ich hoffe nicht dass du meinen Kommentar als Angriff auf dich siehst. Es ist keine Angriff sondern eine Analyse die aus persönlichen Erfahrungen aus ähnlichen Fällen besteht.

Die Abarbeitung der Beeinflussung durch die Mutter ist für die Kinder langwierig und selbst im Alter von 30 Jahren sind die Kinder noch damit beschäftigt die letzten Fesseln abzulegen.

In deinem Fall kann niemand die Garantie geben dass deine Tochter irgendwann vor deiner Tür steht wenn du das Hamsterrad verlässt. Bei weiterem Lauf im Hamsterrad stehen die Chancen aber eher schlecht.

Rainer

PS: Schau dir diesen Fall einmal an:
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