Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Männerrechte und Frauenleid (Gesellschaft)

Peter, Montag, 18.05.2015, 19:05 (vor 1282 Tagen) @ Bolle aus Berlin

Seit zwei Jahren können Eltern gemeinsam das Sorgerecht für ihr Kind ausüben – egal, ob sie zusammen oder getrennt leben. Diese Gesetzesnovelle hat Streitereien ums Kind verschärft, meint Karoline Ruhdorfer vom Netzwerk "Mütter-Initiative".

Was?

Durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte sah sich der deutsche Gesetzgeber gezwungen, unverheirateten Vätern mehr Rechte einzuräumen. Rechte, wie sie es seit der Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch nicht gegeben hat. Unverheiratete Mütter und ihre Kinder geraten so in eine noch nie da gewesene Situation des Ausgeliefertseins an den Kindesvater.

Was?

Setzt er gegen ihren Willen ein gemeinsames Sorgerecht durch, muss sich die Mutter mit einem Mann arrangieren, mit dem sie im Streit lebt. Doch dieser Streit wird dadurch nicht etwa befriedet, sondern verschärft.

Jop! Der Alte hat was zu sagen. Geht gar nicht. Z.B. bei Schönheitsoperationen, Ehe unter 18, Kontoeröffnung unter 18. So alle Jahre ein Unterschrift. Wenn nicht folgt Gerichtskosten.

Sie muss beim Vater vorsprechen, muss um seine Unterschrift bitten, wenn es gilt, Tochter oder Sohn taufen zu lassen, beim Kindergarten anzumelden oder einen Reisepass zu beantragen. Auch ein Umzug des Kindes muss von ihm abgesegnet sein.

Ja, das sind die Rechte wofür die Väter gekämpft haben. Ich bin so stolz darauf. Das ist doch der Wahnisnn.

Gezwungen, ihr Baby dem Vater zu übergeben
Wir furchtbar! Und dann noch die Geburtstagsgeschenke. Igitt igitt.

Man stelle sich nun eine Beamtin vor, die ihre Versetzung von Passau nach Würzburg erhält. Ist der Vater mit dem Umzug des Kindes nicht einverstanden, hat die Mutter zwei Möglichkeiten: Entweder sie lässt ihr Kind zurück oder sie verzichtet auf ihr Erwerbseinkommen. Doch verzichten kann sie nicht wirklich.

lol. Ja bloss keine Veränderungen für das Kind. Das hätte dann einen Schock fürdas Leben. Gilt doch für die Daddies vielmehr.

Zwar ist der Vater grundsätzlich verpflichtet, während der ersten drei Lebensjahre nicht nur dem Kind, sondern zusätzlich auch der Mutter einen Unterhalt für ihre Betreuungsarbeit zu zahlen. Aber wovon sollen die beiden danach leben?

Iiiiiiiiigitt Vollzeitjob. Geht gar nicht. Typisch Weib. Erzählt was von Umzugs aus Berufsgründen und dann wieder.... wie immer.

Selbstverständlich hat er zudem ein Recht auf Umgang mit dem Kind. Das heißt, die Mutter wird - unter Androhung einer empfindlichen Geldstrafe - gezwungen ihr Baby dem Vater zu übergeben. Ein Mann, der nie in häuslicher Gemeinschaft mit dem Kind gelebt hat, erhält das Kleine für mehrere Stunden zur freien Verfügung. Ob er ein Gewalttäter, ein Alkohol- oder Drogenabhängiger ist, wird nicht berücksichtigt.

Jop,hat die Mami ja vorher auch nicht berücksichtigt. Poppen wollen se, aber dann nicht die Konsequenzen ziehen.


Mensch, Du blöde Nuss, man muss doch nicht alles machen, was im Gesetzt steht. Frau darf alles.

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