Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wenn wir mit solch weichgespültem Gelaber anfangen, können wir auch gleich aufhören. (Allgemein)

Cyrus V. Miller ⌂ @, Montag, 31.12.2012, 11:26 (vor 2242 Tagen) @ agztse

Dafür, daß Du schon so lange mitliest, begehst Du einen typischen Anfängerfehler:
Du glaubst, mit "Fakten" und "besseren Argumenten" etwas bewegen zu können.
Dabei geht es schon lange nicht mehr um Fakten.
Mit feministischen Ideologinnen und Pudeln zu diskutieren ist sinnlos, vor allem, wenn sie bereits an der Macht sind!

[image]

In jeder Demokratie gibt es gesellschaftliche Strömungen, die gehört werden sollten, und als solche hat auch der Feminismus eine Daseinsberechtigung.

Richtig - und zwar als Nischenprodukt von ein paar wenigen Spinnern, wie so viele andere "Strömungen" auch.
Was schön belegt, daß wir eben NICHT in einer Demokratie leben. Feminismus "überlebt" nur dank Unterstützung durch den Staat, dessen Institutionen (Justiz, Verwaltung) er durchseucht hat, sowie durch massiven Geldtransfer von Männern zu Frauen. Der Bürger als Wahlvieh ist von "echter" Einflussnahme auf diese Prozesse ausgeschlossen.

Dabei ist Medusa doch durchaus verwundbar. Ihre Argumente und Thesen wurden vielfach widerlegt, die Mechanismen die angewandt werden um Andersdenkende mundtot zu machen sind leicht durchschaubar und leicht sichtbar zu machen.

Und, was hat das gebracht?

Aber wer in der Wutecke sitzt ist für die grosse Mehrheit nicht hörbar.

So wie die "Wutbürger" gegen Stuttgart 21 oder Occupy? Die SIND lautstark auf die Straße gegangen und wurden von der Mehrheit gehört. Auch, wenn der Staat natürlich seine Machtinteressen in beiden Fällen rücksichtslos und unbeirrt gegen die Bürgerinteressen durchgezogen hat.

Für 2013 plädiere ich für ein Abrüsten.

Bei wem? Beim hochgerüsteten, voll ausgestatteten Fezi-Staat oder bei unserer bescheidenen antifeministischen Guerilla mit ihren paar Internetforen? Bitte kurz überdenken.

Fakten, Vergleiche, Analysen und Ironie.

Nochmal, zur Erinnerung:
Es geht nicht um "Fakten" oder bessere Argumente. Die hatte der Feminismus noch nie.

Es geht um liebgewonnene Pfründe: Um bequeme Gender-Pöstchen auf Steuerzahlerkosten, um Fördermittel in Milliardenhöhe auf Kosten des Gemeinwesens, um hemmungslose Abzocke des von Männern erwirtschafteten Wohlstandes und um sichere, überbezahlte Quotenjobs für Low-Performerinnen in Politik und Wirtschaft.

Davon trennt sich niemand mehr, im Gegenteil:

Quoten- und Genderwahn starten doch gerade erst so richtig durch.
Es gibt historisch betrachtet kein einziges Beispiel, in dem sich die Herrschaftskaste freiwillig von erschlichenen Privilegien und gestohlenem Volksvermögen getrennt hätte.

Das System ist auf friedlichem Wege nicht mehr reformierbar. Ich fürchte, wir werden das Pack mit Feuer und Mistgabeln aus seinen warmen Büros und bequemen Ämtern treiben müssen, bevor sich irgendwas ändert. Der BRD-Staat hat für diesen Fall inzwischen nicht ohne Grund bereits vorgesorgt und den Einsatz der Bundeswehr im Inneren gegen die eigene Bevölkerung per Grundgesetzänderung ermöglicht.

Keine persönlichen Angriffe auf irgendeine Person. Keine Beleidigungen, Drohungen. Kein Ausschlachten, keine Häme bei Tragödien wie der Ermordung der Frauenbeauftragten in Afghanistan - ihr habt gesehen wie schnell A. Kemper das aufgegriffen hat. Kein übertriebener Sarkasmus.

So lange gegen Männer die allgegenwärtige Abwertung und deren widerspruchslose Duldung in sämtlichen Mainstream-Medien fortgesetzt wird, sind ALLE Mittel zur Gegenwehr und Provokation mehr als legitim.

Das wird nicht von heute auf morgen gehen, das wird ein zäher Prozess mit viel Frustration. Aber das Ziel ist klar und wenn man nicht den ersten Schritt tut kommt man nie dort an. Und der erste Schritt ist, meine ich, die Schaffung einer neuen Kommunikationskultur in allen antifeministischen, sorry, demokratischen Foren.

Wenn wir mit solch weichgespültem Gelaber anfangen, können wir auch gleich aufhören.

Abgesehen davon ist das Forum ein Forum. Es hat keine Ziele.
Wer sich radikal, polemisch, sexistisch, zynisch oder wütend äußert, kann das auch weiterhin im Rahmen der Regeln tun.

Wer sich politisch engagieren möchte, kann das bei www.agensev.de oder sonstwo tun.
Das Forum hat allein schon dadurch seine Berechtigung, weil man sich in Deutschland mit seiner tollen "Meinungsfreiheit" ja nirgendwo mehr unzensiert "auskotzen" kann, ohne gleich irgendwelche Klagen etc. am Hals zu haben.

Wir werden auch nichts tun, um das Ganze irgendwie zu "steuern" oder irgendwen zu "überzeugen" oder "aufzuklären".
Wäre auch nicht im Sinne der Erfinder:

«Das hier ist keine Vereinigung oder Verein.
Es gibt kein Programm und beitreten kann man auch nicht.
Nur Schreiben kann man hier.»
http://wikimannia.org/Wieviel_%22Gleichberechtigung%22_vertr%C3%A4gt_das_Land%3F

In diesem Sinne: Mit voller Kraft ins neue Jahr!

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