Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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SPD mit Petra Hinz zeigt: Frauenquoten schaffen Quotenfrauen, sonst nichts!

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Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht das Gleiche (Falschbeschuldigung)

adler, Kurpfalz, Mittwoch, 07.01.2015, 09:31 (vor 899 Tagen) @ Manhood

http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Vergewaltiger-sucht-Verein-24964707

Evans hatte im Mai 2011 in einem Hotel Sex mit einer 19-Jährigen gehabt, die ihn darauf anzeigte. Im April 2012 wurde er wegen Vergewaltigung zu fünf Jahren Haft verurteilt. Im Urteil stand: Die junge Frau sei zu betrunken gewesen, um einzuwilligen. Evans kam im Oktober 2014 vorzeitig frei und bestreitet seine Tat weiterhin. Er sagt, der Geschlechtsverkehr sei einvernehmlich geschehen.

In diesem Licht betrachtet wurde Jolanda Spiess-Hegglin (unterm Bild geht's weiter)
[image]

freilich auch vergewaltigt. Wenn sie nun noch den Mut hätte zuzugeben, dass sie gesoffen hatte, als sie mit dem politischen Gegner pimperte, dann könnte sie sich die erfundenen KO-Tropfen auch noch sparen.

2. Man beachte die Leserkommentare und die Bewertungen der Kommentare. Das ist das angeblich dumme Volk.

ZB DieDa, die sich >noname< nennt, am 06.01.2015 23:30 via Mobile:

viele männer schreiben hier von zweiter chance?würdet ihr das auch denken bei einem nicht-fussballer? einem einfach gewöhnlichem menschen? als opfer bekommst du auch keine zweite chance,das weiss ich aus eigener erfahrung.

Ja, liebe namenlose. Bei einem "nicht-fussballer" gibt es keine twitter-Kampagnen von vor Hass triefenden unreifen Feministas. Da gibt es sogar Resozialisierungsmaßnahmen, sogar für richtige Vergewaltiger. Nicht nur wenn zwei besoffen ins Bett steigen und sich eine dann dafür schämt, wenn sie wieder nüchtern ist.

Das muss man sich mal vorstellen. Da spielte ein talentierter Fußballer in der ersten englischen Liga. Nach einvernehmlichen Sex ist er plötzlich ein Vergewaltiger, hat nach seiner unberechtigten Strafe schon mehrfach versucht, wieder Fuß zu fassen. Nun will er sogar in der dritten Liga spielen. Aber selbst das verhindern die Hasspriesterinennen von der feministischen Befreiungsfront. Die wollen keine Gleichberechtigung, auch Gleichstellung von Ungleichem ist ihnen ein Nichts. Alles, was die antreibt ist ein unbändiger Hass auf Männer. Die wollen nicht gleiche Augenhöhe, die wollen Männer vernichten.

adler

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Den Drachentöter hat der Feminismus an die Drachin verfüttert!
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