Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Falschbeschuldigung - nochmal Schwein gehabt (Falschbeschuldigung)

Joe, Gutmensch, DDR, Sonntag, 02.11.2014, 04:31 (vor 1601 Tagen)

Die ganze Geschichte ist gute zwei Jahrzehnte her. Ich war ein 12 oder 13 Jahre alter Jüngling und hatte das, was man wohl eine "Kindergartenfreundschaft" mit dem anderen Geschlecht nennt. Kennt ihr sicher alle noch: Zettelchen schreiben, Händchenhalten, miteinander "gehen" halt. (Heutzutage alles obsolet durch das Smartphone.) Die ganze Sache lief ein knapp Schuljahr und war dann vorbei. Man war halt der Depp zum Hausaufgaben abschreiben, so hatte ich das in der Erinnerung dann auch abgeheftet, denn nichts von Bedeutung passierte. ;-)

Nun haben sich durch einen Zufall neue Erkenntnisse für mich ergeben.

Die Gutste hatte als Klassenschönheit natürlich eine Freundin, so ein Dickerchen. Dickerchen war ziemlich neidisch, denn es bekam von Jungs keine Zettelchen. :-D Also versuchte sie zunächst einmal ihrer "besten" Freundin ihren Boyfriend auszureden. Das klappte aber nicht so wirklich, denn die Hausaufgabenhilfe war einfach viel zu reizvoll. Gegen Ende des Schuljahres wurde dann ein perfider Plan ausgeheckt: Dickerchen steckte den stockkonservativen (christlichen) Eltern ihrer Freundin, daß ich ihrer Kleinen an die Wäsche gegangen bin.

Die Herrschaften mit festem Glauben an die Jungfrauenheirat zogen natürlich sofort die Notbremse. Ich selbst erfuhr allerdings von den Gründen für das verhängte Kontaktverbot nichts.

Das steckten sie dann zwei Jahrzehnte später meinen Eltern, als die dann mal zufällig aufeinandertrafen. Ist ja scheinbar so üblich, daß man sich in Abwesenheit seiner erwachsenen Kinder über diese unterhält. Und dann erfuhr ich es schließlich als Letzter, aber nicht brühwarm, sondern erst Monate später beiläufig erwähnt.

Gar nicht auszudenken, was wohl passiert wäre, wenn die Dreckfotze ein bißchen bösartiger und phantasievoller beim Märchenausdenken gewesen wäre. Man kann also auch perfide gekachelmannt werden, ohne daß man es erfährt. Einem Schulwechsel ist es wohl zu verdanken, daß die Intrige dann folgenlos versandet ist. Will gar nicht wissen, wie haarscharf ich möglicherweise an einer Katastrophe vorbeigeschrammt bin in einer Gesellschaft, in der zu kurz gekommenen Weibern alles aufs Wort geglaubt wird. :-|

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