Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der gläseren Hürdenlauf (Falschbeschuldigung)

Detektor, Mittwoch, 27.08.2014, 08:27 (vor 1665 Tagen) @ adler

Nach der gläsernen Decke kommt die gläserne Klippe.

"während frau unter der gläsernen Decke festhängt, sieht sie ihre männlichen Mitbewerber ungehindert an ihr vorbei nach oben ziehen. Schafft sie es doch, scheitert sie möglicherweise an der "gläsernen Klippe".
http://genderama.blogspot.de/2014/08/leserpost-wohl-eher-nicht.html

Dass, was Feministinnen meinen entdeckt zu haben, ist keine geschlechtsspezifische Hürde, sondern die normale Beobachtung, unter der jeder steht, der in einem Betrieb eine neue Position an- oder einnimmt. Man steht permanent unter Beobachtung, zuweilen auch leider unter übellauniger. Ist wie in der Simpson-Szene, wo die Kindergärtnerin bei Bart Simpson schon in der Krabbelgruppe beim gemeinsamen Singen und Beklatschen eines Liedes feststellt: "zweimaliges Händeklatschen - nicht College-geeignet."

Aber bei Frauen ist das ja alles gefühlt noch viel schlimmer. Am besten haben sie das alleinige "Anrecht" auf diesen Umstand und dürfen sich nur alleine beklagen. Das war doch klar.

Was man von Feministinnen und auch so manchen Frauen allerdings wirklich lernen kann, ist es, Umstände jedweder Coleur nicht einfach hinzunehmen, sondern anzuprangern. Männer schlucken viel zu viel und hätten viel mehr Grund zu klagen.

--
Linker Männerrechtler - "Dö Pöst"

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