Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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“Not am Mann” und “Plädoyer für eine linke Männerpolitik” erschienen (Gesellschaft)

Bellator Eruditus @, Mittwoch, 26.02.2014, 18:25 (vor 1820 Tagen) @ Li Ho Den

“Not am Mann” und “Plädoyer für eine linke Männerpolitik” erschienen

http://www.freiewelt.net/not-am-mann-und-pladoyer-fur-eine-linke-mannerpolitik-erschienen-10025385

Wen interessiert schon der neueste Erguss von Hoffmann?

In seinem Blog lobt der Profi-Wichser Krampffemis wie "marenleinchen" für ihre pointierten Formulierungen (auf Deutsch: Prollige Beleidigungen aus der untersten Schublade) ernennt Robin "Wunderschnepfchen" Urban (verwöhnte Studentin Mitte 20, macht schon mal aus der Frage nach dem Preis die Vergewaltigung einer Nutte) zur Gleichheitsfeministin oder scharwenzelt um unseren Jammerschwulen Adrian "Gay West" herum, der sich ständig diskriminiert fühlt, aber auf Nachfrage auch nicht so genau sagen kann, was ihm eigentlich fehlt.

So jemand sollte vor dem Bücherschreiben erst mal in den Puff gehen um seinen Hormonspiegel zu normalisieren.

Und seine "linke" Männerpolitik? Die hängt er gerne mal am Umgang mit Schwulen und Zuwanderen auf. Meine ehrliche Meinung: Diese Schiene kann er sich sich sonst wo verreiben. Außer ein paar Spinnern hat niemand ein Problem mit Schwulen und gegen Zuwanderer, die sich hier ehrlich und fleißig ein neues Leben aufbauen wollen, hat auch kein vernünftiger Mensch etwas. Wer hier nur wegen Hartz 4 und Kindergeld herkommen will, soll bleiben wo der Pfeffer wächst und das vollkommen geschlechtsunabhängig. Denn wir haben bereits mehr als genug einheimische Freibiergesichter und Freibiergesichterinnen.
Der wirkliche Punkt seiner Männerpolitik ist jedoch der Umgang mit Frauen. Ich finde, da sollte mal kräftig das Rad der Geschichte auf den Stand von 1976 (vor der Scheidungsreform) zurückgedreht werden. Von dort ausgehend kann meinetwegen überlegt werden, ob kleinere Korrekturen sinnvoll sein könnten. Hoffmann hingegen findet, man sollte die Mädels ganz freundlich und unterwürfig fragen, ob sie vielleicht die eine oder Falschbeschuldigung sein lassen könnten.

Ich habe einige Bücher von Herrn Hoffmann in meinem Regal stehen und ich attestiere unumwunden, dass er vor Jahren eine notwendige Diskussion zum Thema “Männer & Jungen” ins Rollen gebracht hat.

Echt? Dann hast du "Sind Frauen bessere Menschen" aber nicht gelesen. Unter dem Autorenname "Andrea Hoffmann" geht das Ding jederzeit als Manifest des Gleichheitsfeminismus durch.

Einen Finger kann man brechen, aber nicht eine Faust. Die Spaltung der Männerrechtsbewegung in Strömungen, ist tödlich und genau das sollte Herr Hoffmann wissen.

Der ist, wie er ist weil er im Bundesforum Männer kein warmes Plätzchen auf Kosten des Steuerzahlers bekommen hat.
Meine Vorhersage ist daher: Er wird weiter in Richtung der Futtertröge des Staatsfeminismus abdriften.

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