Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Männerbewegung der Jugend

verfasst von Nihilator(R) Homepage, Bayern, 17.10.2009, 01:06

» Das Buch hat ein PUA geschrieben, übrigens auch aus finanziellen Gründen.
» ;-) Aber er hat damit mehr für die Männerbewegung getan, als AH samt
» Anhang. Er hat nämlich bei vielen jungen Männern damit etwas
» bewirkt. Außerdem kann man das Werk noch kaufen.

Meine ehemalige Freundin hat mit großem Interesse darin geschmökert. Und das war eine intelektülle Grünen-Wählerin (jetzt hau mich nicht, es ist ja die ehemalige! ;-) ). Da habe selbst ich gestaunt. Mehr Bestätigung geht eigentlich kaum, oder?

Feminismus existiert, weil Männer Frauen einfach nicht verstehen. Und das meine ich absolut nicht im feministischen Sinne. Verstehst Du, was ich meine?

» PUA handelt im Prinzip davon, den Mädels ihr einziges Machtinstrument
» wegzunehmen: Gewähren/Verweigern des Zugangs zu ihrer Möse. Daher ist das
» Feminat auch in Panik (in vielen Foren ausgiebig zu bestaunen).

Ist das wirklich so? Ich habe das nicht so verstanden, daß ihnen das weggenommen werden soll. Nur etwas Gleichwertiges entgegengesetzt: Männlichkeit, von Femis auch gern Machismo genannt. Das hat Abertausende Jahre bestens funktioniert.
Wenn man etwas wegnimmt, sollte der Bestohlene unglücklich(er) sein. Mit dem in "Lob des Sexismus" beschriebenen Weg sind Frauen aber nicht unglücklicher, sondern glücklicher. Und Männer auch. Wegnehmen tut beiden nur einer etwas: der Feminismus, der Gleichheitswahn.

» Vor Manndat hat hingegen keiner Angst.

Doch! Tatsächliche Gleichberechtigung ist für Femi-Frauen eine noch sehr viel grausligere Vorstellung als das allerallerschlimmste Patriarchat. Das ist ein interessanter Angriffspunkt und m.E. letztlich der Grundansatz von MANNdat. Sie mit ihren eigenen Waffen schlagen! Das ist gut, das ist geradezu genial, und da mache ich als radikaler Gleichheitsgegner auch gern mit. :-)


Grüßla an mich ähh Dich,
nihi

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CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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