Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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NetzBLÖD: "Suche Mann zum Kinderkriegen" (Gesellschaft)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 14.10.2012, 11:36

"Sie ist Mitte Dreißig, attraktiv, intelligent, erfolgreich im Beruf und von Männern umschwärmt. Doch vergrault sie jeden noch so heißblütigen Verehrer, wenn sie die Worte „Kinder“ oder „Familie“ erwähnt. Über ihre Erfahrungen bei der Partnersuche hat die Berliner Schauspielerin und Journalistin Johanna Kremer jetzt ein Buch geschrieben. Der Titel: Suche Mann zum Kinderkriegen. Mit diesem Problem ist sie nicht allein. Im Interview verrät sie, ob es schließlich doch noch ein Happy End für sie gab und warum Männer alles wollen - bloß keine Verantwortung übernehmen."

Quelle: NetzBLÖD

WOLLEN DIE UNS HIER VERARSCHEN?

So sieht doch die Wirklichkeit aus:

Christian schrieb: am 13. Oktober 2012 um 20:09:33
Solange es unfair zugeht
Ich bin selber stolzer Vater eines Sohnes und lebe getrennt. Musste leider erfahren, dass man in Deutschland nach der Trennung zum Aktenzeichen dekradiert wird und die Jugendämter mehr Frauenhilfsstellen sind als beratend beiden Seiten zu helfen. Es würden mehr Männer bereit sein Kinder zu zeugen, wenn die Verhältnisse zwischen Mann und Frau im Bezug auf Kinder ausgeglichen wären. Wie wäre es mit Anerkennung der Vaterschaft gleichzeitig den Zuspruch des Sorgerechtes zu verbinden?

Mayer schrieb: am 8. Oktober 2012 um 19:54:08
Mann zum Kinderkriegen
Ein Mann der sich heute noch zum "Kinderkriegen" mit einer Frau einläßt hat das wahre Leben noch nicht begriffen. Nach ein paar Jahren ist die Frau und das Kind weg und du darfst dein Kind, wenn du Glück hast, alle 14 Tage sehen. Dein sauer verdientes Geld bist du auch noch los. Ganz abgesehen davon, daß es sovieso schon viel zu viele Menschen gibt die die Welt verwüsten. Wozu also ein Kind?

Wilfried schrieb: am 24. September 2012 um 10:22:23
Suche Mann zum Kinderkriegen
Kaum jeder zweite Vater sieht seine Kinder aufwachsen. Seine Rechte sind null; seine Pflichten bleiben. Wir haben ein Matriarchat. Engels beschreibt es so: Wehe dem Ehemann, der zu schwach oder zu ungeschickt war. Er hatte des jederzeitigen Befehls gewärtig zu sein, sein Bündel zu schnüren und sich zu trollen, gleichgültig, wieviel Eigentum und wieviele Kinder er zurücklässt.

gusto schrieb: am 10. April 2012 um 07:56:08
Auswahl des Sklavenhalters
Mit der Zeugung eines Kindes geht der Vater einen Vertrag ein, der ihn über 80.000 Euro kosten wird. Ob er mit SEINEM Kind zusammenleben kann, liegt in der Entscheidungsfreiheit der Mutter. Ich kenne kein Gesetz mit Vaterrechten aber viele mit Rechten für Kinder und Frauen und Müttern - aber Vaterprflichten sind wohlbekannt bis zu fikiven Einkommen zur Berechnung des Unterhalts. Das Unterhaltsrecht führt zu Arbeit ohne Lohn - Sklavenarbeit. Mannes letzte Changce ist die Zeugungsverweiger


Das ist das Deutschland von heute! Eine parasitäre Oberschicht, die sich die Taschen vollhaut und die ganz bewusst Familien zerstört bzw. gar nicht erst entstehen lässt, in dem sie solche ruinösen Rahmenbedingungen für Männer schafft.

Merkel hat Anfang des Jahres gefragt: Wie wollen wir leben? .... ich bin mir sicher, dass diese Frau und deren parasitäres Umfeld Männer- und Väterrechte einen Dreck interessieren.

ICH WILL SO NICHT LEBEN!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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