Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Antwort zum Recht (OT)

verfasst von Werner(R), 11.10.2012, 16:53

» Wessen Gedächtnis noch ein bißchen zurückreicht, der wird sich erinnern, daß sich in der Beschneidungsdebatte Ende Juli nicht wenige der User hier auf das Recht berufen haben und daß es absolut buchstabengetreu zu befolgen sei, weil es eben ein Recht ist (Recht auf körperliche Unversehrtheit).

Was ist daran verkehrt?
Beim Kachelmann-Prozess wurde ja auch die Einhaltung von Recht und Gesetz eingefordert.

» Und schon wieder haben wir ein Recht, auf das man sich berufen kann, gelle?

Dass der Staat mal schnell das Recht ändert, ist ja bekannt. Sicher kann man sich als "Bundespersonal" eben nie sein.

» Wie schaut's aus, die Herren Rechtskrückenbenutzer

Neu in WikiMANNia: Rechtskrückenbenutzer

» Oder ist es doch so, wie der alte Max vor drei Monaten schon geschrieben hat: Das Recht instrumentaliert ihr doch nur dann als euer Argument, wenn's eueren persönlichen Überzeugungen entspricht. Und wenn es das nicht tut, dann ist das Recht ein Unrecht!?

Ein jeder versucht das Rechtssystem für sich zu instrumentaliseren, das liegt in der Natur der Sache.
Das ist also keine Aufregung wert.
Dass dabei einige (beim Instrumentaliseren) bessere Karten haben als andere, ist auch hinreichend bekannt.

Auch neu:
* Infantilisierung
* Schwarze Adoption

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Ich will, das der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

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