Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Analyse der Frauenhaustätigkeit nach dem Erstschlag (Bildung)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 03.10.2012, 13:27

Mir ist aufgefallen, dass Frauenhäuser und Kriseninterventionsstellen die Echsen nur bis zu einem gewissen Punkt mit femfaschistischer Hilfe gegen Männer & Väter unterstützen. Diese Hilfe begrenzt sich auf:

- Erringung des Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrechts für die Kinder
- Sicherung der Alimentierung, Kindesunterhalt, Unterhalt etc.
- Erlangung von Wohneigentum, Wohnungszuweisung, Lügen Gewaltschutzgesetz
- Niederschlagung des männlichen Widerstandes, Kriminalisierung, Bestrafungen


.... aber danach endet das plötzlich. Die eine Ehe/Beziehung hat sich die Echse mit Hilfe der FrauenhausMafia und femfaschistiscchen Justiz vom Hals geschafft, nun will sie in Ruhe eine neue Beziehung leben. Natürlich mit den durch Falschbeschuldigung und durch Hilfe der femfaschistischen Justiz errungenen Privilegien. Das kann man doch nicht zulassen. Als Mann wird man mit den Folgen femfaschistischer Rechtssprechung, Falschbeschuldigungen, geklauten Kindern und Horrorerlebnissen im Hirn einfach stehen gelassen. Die Echse zieht frischvergnügt weiter und geniest ihr "neues Leben".

Das geht gar nicht!

Falschbeschuldigungen .... gehören ins Internet!
Willkürurteile, Namen der Schergen .... gehören ins Internet!
Kindesentzug, Umgangsboykott, Unterhaltsabzocke ... gehören ins Internet!
Dreckige Anwaltspost ... gehört ins Internet!
Faule und väterfeindliche Behörden ... gehören ins Internet!

Das Internet folgt immer! Aus meiner Sicht sollte man es in Sachen "Familienrecht" zum größten Onlinewissenspeicher Europas ausbauen. Kein Mann sollte mehr ein Überraschungsei kennenlernen und erneut zum Opfer werden müssen. Je mehr Männer u. Väter ihre Gerichtspost ins Internet stellen, umso unantastbar wird der Einzelne.

Männer sollten endlich mal Männern helfen. Viele wollen nach der Entsorgung & Ausbeutung nur ihre Ruhe haben. Das löst zwar das Problem des Einzelnen, aber nicht das femfaschistische Gesamtproblem! Es heißt also: Weitermachen und konsequent draufhauen!

DrecksFrauenhäuser bieten für dieses "Segment" noch keine femfaschistische Hilfe an. Da haben also Männer noch die Chance zu punkten. Pisst jemand ins Badewasser, dann ist es mit dem Badespass vorbei!

Übrigens sollten wir vor allem ältere Kämpfer versuchen zu gewinnen! Ich sage das aus folgendem Grund: Bei vielen ist das erlebte Unrecht trotz des hohen Alters noch immer präsent. Bei älteren Kämpfern gibt es aber den "biologischen Rechtsschutz"! Denen kann keiner etwas, die können sagen was sie denken! Schlimmstenfalls verbessert sich sogar ihre soziale Situation, wenn statt der knappen Rente und der Schließfachwohnung plötzlich eine geräumige Zelle mit Fernseher, Kontakt zu Gleichaltrigen, regelmäßiges warmes Essen und kulturelle Betreuung winken.

Deutschland ist ein Land voller Ideen, vor allem durch innovative Männer!

Mit antifeministischem Gruß!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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