Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Marxistische "Gleichberechtigung" (Bildung)

verfasst von Detektor(R), 26.06.2012, 12:08

» Die ganze "Gleichberechtigungs-Soße" stammt von den Marxisten und deren
» Motto: "Alle sind gleich".
» Wer also "Gleichberechtigung" fordert outet sich damit als Marxist und
» Marxisten sind Kollektivisten!

Dann sind aber viele Marxisten. Die überwiegende Mehrheit der europäischen Völker, würd' ich mal sagen. Und dann hat der Marxismus wohl schon in Preußen und in der Kirche angefangen, als der Aufstieg nicht mehr nur von der Herkunft abhing. Schon Bauernjungen konnten Päpste und Offiziere werden.

Denn Gleichberechtigung bedeutet im Ursprungssinne nur, dass jeder die gleichen Chancen haben und möglichst nicht durch nichtrelevante Umstände (Geschlecht, Herkunft, große Nase, etc.) gehindert werden soll und nicht, dass am Ende jeder gleich ist, obwohl der Eine nur zum Straßenfeger taugt, während der Andere die Tür zu einem neuen technischen Zeitalter aufzustoßen in der Lage ist. Selbst Lenin hat im übrigen offen eingeräumt, dass es auch in der kommunistischen Gesellschaft Lohnunterschiede geben würde.

Kurzum: dein Beißreflex ist Pappe.

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