Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Marxistische "Gleichberechtigung" (Bildung)

verfasst von GleichberechtigungsGegner, 26.06.2012, 10:23

» Man hat in den letzten Tagen auch gut gesehen, wie traditionalistische
» Kollektivisten reagieren, wenn man sie auf ihre enge ideologische
» Verwandtschaft mit linksfeministischen Weltbildern aufmerksam macht - mit
» aggressivem ad-hominem Gesaber.
» Genauso wie die Feministen.

Die ganze "Gleichberechtigungs-Soße" stammt von den Marxisten und deren Motto: "Alle sind gleich".
Wer also "Gleichberechtigung" fordert outet sich damit als Marxist und Marxisten sind Kollektivisten!

Ganz anders diejenigen welche die Natürliche Ordnung vertreten, denn man kann nichts gleichberechtigen, was nicht gleich ist!

Wer auf den Quatsch mit Gleichberechtigung reinfällt, der unterstützt damit bewußt oder unbewußt den Feminismus, denn da Mann und Frau ungleich sind, führt jede Form von "Gleichberechtigung" am Ende automatisch zum feminimsus = Marxismus und genau das ist mit dieser Ideologie bezweckt.

Wer aber mal im Irrsinn des marxismus/Feminismus gefangen ist, mit dem kann man nicht mehr reden, da er schlicht irre geworden ist.

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