Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Gleichberechtigung von Ungleichen führt zur Ermächtigung des Schwachen. (Bildung)

verfasst von Lentze, 21.06.2012, 16:57

Wenn ein Falschspieler und ein Korrektspieler gleichberechtigt zu einem Spiel antreten, dann gewinnt immer der Falschspieler.

Der Falschspieler spielt bewußt falsch, weil er schwach ist. So ist es auch mit der Frau. Sie kann die Führung übernehmen, aber nur durch Falschspiel. Das geschieht aufgrund von Gleichberechtigung.

Gleichberechtigung ist immer nur anziehend für die Schwachen und Falschen. Der Starke fordert sie nie.

» Weil Mann und Frau ungleich sind, führt ausnahmslos jeder Versuch hier
» Gleichberechtigung einzuführen schnurstracks zum Feminismus!

Und zwar aus folgendem Grund:

Der Mann hat die Frau zu führen und zu beschützen. Sein bestimmungsgemäßes Verhältnis zu ihr ist wie das Verhältnis von Mutter zu Kind. Wird die Mutter selbst zum Kind, dann übernimmt das "wirkliche" Kind die Führung. Das ist wie bei Reiter und Pferd. Darum ist Gleichberechtigung tödlich.

Wird nun der Mann zur Frau, dann übernimmt die "wirkliche" Frau die Führung. Dann entsteht Gynokratie, die illegitime Herrschaft des führungslos Weiblichen. Und sie entsteht zwangsläufig.

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