Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Hinweis (Bildung)

verfasst von Lentze, 21.06.2012, 15:14

» Aber es bedarf keiner Hierarchien, schon allein das Wort schafft ja
» "Unterschiede", die eigentlich nicht erstrebenswert sind.

Du willst ganz sicher Unterschiede! M.W. bist du nicht schwul, transgender, o.dgl.

Und was hierarchische Unterschiede betrifft, so führst du sie herbei, gerade indem du sie verleugnest. Nur leider führst du damit die falsche Hierarchie herbei - nämlich genau die, unter welcher wir jetzt leiden. Wo Frauen das Sagen haben, haben wir das Gehorchen. Es gibt immer nur Hierarchie und ihre Umkehrung, aber Hierarchielosigkeit gibt es nur in der Theorie.

» Wenn in einer intakten, vom Feminismus noch verschonten Familie, sich die
» Partner die notwendige Arbeit teilen, dann ist das doch o.k. und
» ausschließlich deren Problem, wo sich weder der Staat und erst recht nicht
» der Drecksfeminismus mit seinem dreckigen Rüssel reinzuhängen hat.

Da stimme ich dir auch völlig zu.

Zecke, du solltest vielleicht tun, was du mir - unnötigerweise - empfohlen hast - "eine Auszeit nehmen".

Und die solltest du nutzen, um einmal die unterschiedlichen Standpunkte und ihre jeweiligen Begründungen zur Kenntnis zu nehmen. Das hast du offenbar noch gar nicht getan. Du weißt nicht, wovon du redest, wenn von Gleichberechtigung und Hierarchie die Rede ist. Du hast aus Bequemlichkeit im Denken einfach an deinen Vor-Urteilen festgehalten.

Dann kommt es dazu, daß wir aneinander vorbeireden. Lies doch einmal die Threads, in denen von Gleichberechtigung und Hierachie die Rede war, wirklich durch und zeige dann, daß du sie verstanden hast.

Gruß!

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