Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Was willst du mit Wissenschaft, wenn es um Politik geht? (Allgemein)

verfasst von MannPassAuf, 13.06.2012, 17:07

» Max Planck hat das gekonnt, was Du nicht zu können scheinst, er hat
» zwischen dem, was er geglaubt hat und dem, was er wusste, getrennt.

Hat er gerade nicht:

Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!

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Ich sage übrigens nicht, daß deine wissenschaftlichen Bemühungen minderwertiger Qualität seien.

Ich sage nur, daß die Fixierung auf den wissenschaftlichen Aspekt eines gesellschaftlichen Problems heute nichts mehr bringt.

Marx wollte den Sozialismus wissenschaftlich begründen. Damals konnte er damit überzeugen, denn die Wissenschaft hatte damals begonnen, die bestehende Religion zu ersetzen. Sie ist seitdem auch - nicht nur, versteht sich - Religions-Ersatz. Aber ein schlechter Ersatz! Und für dich ist sie das auch.

Der Femininalsozialismus ist nicht Wissenschaft, und darum kann er auf dieser Ebene auch nicht bekämpft werden. Der Marxismus wurde ja auch nicht durch Wissenschaft überwunden, sondern durch Tatsachen.

Du führst Schattengefechte mit "wissenschaftlichen" Fezis, die aber auch nur deswegen "Wissenschaftlerinnen" sind, weil die Gynokratie ihnen dafür eine materielle und organisatorische Grundlage bietet. Irgendeinen Wert haben sie auch für die Gyokratie kaum - außer eben, die Frauen-Präsenz im Kulturbereich zu verstärken, d.h. Männer auszutreiben und geistig zu lähmen.

Du gibst ihnen damit nur noch Nahrung.

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