Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Willkommen im Alltag der Väter!

verfasst von Skink, 26.11.2011, 21:03

» Elternebene über die Paarebene zu stellen. Aber es gibt ausreichend
» Hilfsangebote - wenn sich nicht alle Beteiligten querstellen.

Ich habe in eigener Sache nicht eine einzige staatliche oder private Organisation erlebt, die versucht hat, meinen Kindern, beide Eltern zu erhalten. Von Anfang an galt der Grundsatz: "Das Kind gehört zur Mutter und der Vater trägt seinen Teil zur (Familie) in Form von Barunterhalt bei!"

Ziel aller Personen war es, bei den Kindern höchstmöglichste Entfremdung von mir unter dem Deckmantel des "Kindeswohls" zu fördern. Alle, aber wirklich alle haben ihren Teil dazu beigetragen, eine Familie zu entkernen und in ihre Einzelteile zu zerlegen. Wenn du dich als Vater dagegen versuchst zu wehren, dann störst du und was stört, muss entfernt werden, damit der Frieden wiederhergestellt ist. So gehen Familiengericht und Jugendamt ganz konkret mit einem Vater um. Will der Vater Hilfe, weist man ihn ab, denn man habe "nur beratende Funktion". Geht die Mutter hin, stürmen diesselben Leute binnen Stunden vor Gericht! So sieht die Realität aus.

Sogenannte Hilfsangebote sind nicht auf echte Hilfe ausgelegt. Die Mehrzahl dieser Organisationen und Einrichtungen habe ihre Kompassnadel vom Feminismus ausgerichtet bekommen. Ehe man(n) das mitkriegt, dass man als Vater nur verarscht wird, vergeht eine ganze Weile und damit ein großer Teil vaterloser Kindheit. MusLim ( www.dfuiz.net ) charakterisiert diese Praktiken der Trennungs- und Scheidungsindustrie analytisch sehr hochauflösend.

Möglicherweise ernst gemeinte und auf Familienerhaltung orientierte Hilfsangebote nutzen nur etwas, wenn es beide Elternteile wahrnehmen wollen. Einer alleine ist sinnlos. In der Mehrzahl der Fälle ist es die hasserfüllte Mutter, die solche Hilfsangebote, obwohl nötig, zurückweist. Meine Echse hat sogar das JA wegtreten lassen. Die ignoriert selbst heute noch Gerichtsbeschlüsse und wird dafür von keinen Familiengericht oder JA auch nur ansatzweise behelligt.

Man(n) kann Kindern ein solches trauriges Schicksal nur ersparen, wenn man sie nicht zeugt. Für mich ist das aktiver Kinderschutz. Deutschland ist ein einziges SOS-Kinderdorf. Wir brauchen gar nicht für Kinder auf der Welt zu sammeln, wir haben mittlerweile genügend seelische Krüppel(kinder) im eigenen Lande und dies Dank einer hervorragenden Familienpolitik unserer großen "Volksparteien"!

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