Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Kümmert sich in diesem Land eigentlich mal irgendjemand um Väter?

verfasst von Jürgen, 25.07.2011, 12:52

Allernasenlang brüllt hier aus einer Ecke, dass "Minderheiten diskriminiert und vernichtet" werden. Sofort wird ein Hype entfacht "... ach wie furchtbar!" und diese dumme Regierung reagiert tlw. mit milliardenschweren Hilfspaketen.

Mir hängt das mittlerweile so zum Hals heraus, ihr könnt euch das nicht vorstellen. Den Schwulen, Lesben, Frauen, Queer und Hinz&Kunz gehts doch mittlerweile sogut, die sollen doch einfach mal ihre große Klappe halten.

Ein sehr großer Bevölkerungsanteil jedoch wird völlig ignoriert, wird regelrecht ausgeblendet, erfährt keinen medialen Hype und trägt still, noch unwahrgenommen vom Großteil der Bevölkerung, sein Schicksal: Väter

Um alle Randgruppen kümmert man sich, aber um Väter kümmert sich der Staat und die Gesellschaft doch überhaupt nicht. Dabei sind es die Väter, die die Hauptlast der Versorgung von Familien tragen, die im Trennungsfall bis aufs Knochenmark ausgebeutet, mit Kindesentzug bestraft und zusätzlich in jeder erdenklichen Art und Weise diskriminiert, genötigt und ausgebeutet werden.

Väter haben keine Lobby, genauso wenig wie die durch Trennung betroffenen Kinder. Ehe man nun (nach Oslo) wieder anfängt weltweit gegen Terror zu kämpfen, sollte man im eigenen Lande mal anfangen, den Terror der asozialen Mütter, der Familiengerichte u. Jugendämter zu bekämpfen. Wahrscheinlich gäbe es dann solche Massaker wie in Oslo nicht oder zumindestens deutlich weniger Gewalt, wenn Kinder wieder Halt bei ihren Vätern finden würden.

Väter werden ausgegrenzt aus der politischen Diskussion. Das Familienministerium isoliert Väter komplett und kümmert sich mutmaßlich um alles, nur nicht um Väter.

Wieso geht man mit den Leistungsträgern in diesem Gesellschaftssystem so um?
Jammern wir zu wenig? Müssen wir auch mit Gewalt auf uns aufmerksam machen? Woran liegt´s, dass man uns hier ignoriert?

Als Vater/Männerrechtler wird man sehr schnell diskreditiert und in die "rechte Ecke" gedrängt, damit man "mundtot" wird. Keinem meiner vorangegangenen Sätze war auch nur der Hauch einer solchen Gesinnung zu entnehmen. Ich drehe den Spieß einmal um und unterstelle diesem Staat eine rechte Gesinnung/Handlungsweisen, indem

- ein Mutterkult wie im 3. Reich betrieben wird
- alleinig Väter in (Ehe-/Wirtschafts-/Territorialkriegen verheizt werden wie im 3. Reich
- Institutionen aus der NS-Zeit, wie z.B. das Jugendamt, weiter betrieben werden
- der Staat massiv in Familien eingreift, deren Souveränität beschädigt
- Kinder den Eltern (99% Väter) entzogen werden und einer staatlichen Ideologisierung ausgesetzt werden
- Väter von Gerichten tlw. sogar falschbeschuldigt (rechte Gesinnung) werden, um die Erziehungsfähigkeit in Frage zu stellen (polit. Prozess)

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