Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Frauen gehören nicht in die Armee (Martin van Creefeld) - eine Anekdote, die das illustriert.

verfasst von Sanitäter, 08.02.2011, 17:36

2003 nahm ich als Sanitäter an einer Wehrübung teil. Die Lage bestand aus mehreren unterschiedlich schwer verletzten Kameraden, die zu bergen, erstzuversorgen, transportfähig zu machen und bereit zu stellen waren. Ein Ablauf wurde beispielhaft demonstriert, für die Übung selbst wurde Beschuss simuliert. Es nahmen auch Sanitäterinnen teil, die am Morgen auf der Hindernisbahn nicht geglänzt hatten und ebenfalls in die Kategorie BMIplus gehörten. Besonders auffallend war die Körpergröße: alle so um die 160 cm.

Die Übung lief so lala. Retten und Bergen sind schwer, wenn man am meisten am eigenen Gewicht trägt, eine eher mangelhafte Kondition hat, die Kraftleistung schwächlich ist und man bewegungsmäßig nicht so richtig gut drauf ist. Das war für die San-Uffze aber nichts Neues, sie machten aber gute Miene zum bösen Spiel - eine offene Einschätzung könnte Ärger bedeuten. Die Leistungen der Männer wurden also gewohnt hart, aber ziemlich fair kommentiert; die der Mädchen eindeutig zu positiv, wobei sich die Kritik überwiegend auf eindeutiges Versagen, das nicht übersehen werden konnte, bezog. Dabei empfand ich die Heuchelei der Uffze als ekelhaft.

Weil es beim Verladen der Verletzten auf den Tragen Probleme gegeben hatte, wurde dies nochmal gesondert geübt. Der KrKw ist schon ein Schei*teil und den oberen Tragrahmen sicher einzurasten ist schwer. Eine Z4-OGe hatte ihre Trage verladen, wohlgemerkt die leere Trage, die Soldaten hatten einen Kameraden drauf, den oberen Rahmen mit Mühe hochgewuchtet und gesichert. Angeblich. Ich war an der Nachbarstation und wurde aufmerksam als der San-FW sie mehrfach, zuletzt laut, fragte, ob das denn so alles okay sei. Sie bestand darauf, alles richtig gemacht zu haben. Dabei drückte ihr ganzes Gebaren ihre Empörung über eine so "frauenfeindliche" Frage aus, als plötzlich ein gebrülltes "Weg da!" erklang und ein anderer San-FW, der zufällig zwischen den Stationen wechselte, im Vorbeigehen sah, dass der Rahmen im Begriff war zu fallen und das Mädchen zu erschlagen. Ihr eigener FW hatte sich wohlweislich außerhalb des Gefahrenbereiches postiert. Blitzschnell riss der FW das Mädchen um, als auch schon der Rahmen herunter krachte: Sie wäre erschlagen worden.

Was nun folgte, war großes Kino: von einem Weinkrampf geschüttelt lag das Mädchen in Embryonalstellung am Boden und reagierte auf keine Ansprache. Dies hielt etliche Minuten an, bis der Stabsarzt sich genötigt fühlte, das Mädchen abtransportieren zu lassen. Was aus ihr geworden ist, weiß ich nicht. Sie ist im Rest meiner WÜ nicht wieder aufgetaucht und offiziell wurde über den Vorfall nicht gesprochen. Sprachen wir untereinander darüber und ein Uffz bekam das mit, unterband er es. Vermutlich hat man ihr nahe gelegt, einen sicheren Arbeitsplatz in der öffentlichen Verwaltung zu beanspruchen. Da kann nichts passieren und mit der Anwesenheit sind bereits 99% der Leistung erbracht.

Man wird verstehen, dass ich die Vorfälle auf der GF mit anderen Augen betrachte, als dies üblich ist. Aber wie schon im Fall Kachelmann zeigt sich auch hier, dass für Männer die Unschuldsvermutung abgeschafft ist und dass es immer Männer sind, die das schmutzige Geschäft des Feminismus besorgen. Die Mädchen selbst sind dafür strukturell ungeeignet. Allerdings haben sie die Pussy, was sie Schwanzgesteuerte manipulieren und letztendlich missbrauchen lässt. Darüber sollte sich jeder von uns im Klaren sein und sich, wo immer möglich, verweigern, denn in erster Linie sind wir es, die für unsere Lage verantwortlich sind.

Sanitäter

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