Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Manifold(R)

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25.06.2012, 20:13
 

Savvakis lehnt den traditionalistischen Geschlechterhierarchismus konsequent ab (Bildung)

Thread schreibgesperrt

Als Antwort auf Flints Ausführungen zu Savvakis (keine Sorge, ist kein Doppelpost):

» Narrowitsch trifft in einem Antwortbeitrag die Punkte perfekt, indem er
» hier zu Manifold sagte:

Du musst Narrowitsch schon vollständig und richtig zitieren:

"Wenn also "Traditionalistische" an die Notwendigkeit gewisser männlicher Hierachien auf bestimmten Gebieten der Wirtschaft und Forschung glauben, so ist ihr Denken an Handlung und Funktion gebunden, nicht an die Gleichheit aller Menschen. Und wie im Großen, so im Kleinen. Also in den Parteien und im Privaten.

Die einen berufen sich auf Geschlecht,meinethalben Kollektiv, die anderen auf Notwendigkeit und Funktion. Das sind fundamentale Unterschiede, die Du sehr wortreich nicht zur Kenntnis nimmst."


Narrowitsch meint hier "fundamentale Unterschiede" zwischen dem feministischen und traditionalistischen Geschlechterhierarchismus herausgearbeitet zu haben (und übersieht dabei, dass Frauen bis ins 19. Jahrhundert in den Minen unter Tage und sehr wohl in den Fabriken am Fliessband gearbeitet haben, siehe dazu hier ... aber lassen wir das), welche ich "nicht zur Kenntnis nehmen" würde.

Allerdings gibt es diese verzweifelt gesuchten, fundamentalen Unterschiede zwischen diesen beiden Schwester-Weltbildern nicht - feministische Geschlechterhierarchisten argumentieren zu Gunsten des höheren Wertes der Frau und der daraus notwendig werdenden Besserstellung genauso mit Notwendigkeit und Funktion, wie es die traditionalistischen Geschlechterhierarchisten tun.

Ich denke ich muss die hier versammelten Herrschaften nicht an die endlosen, feministischen "Frauen-sind-die-Besseren-..."-Listen erinnern, welche aus Sicht der Feministen überlegene, weibliche Funktion belegen sollen und die daraus (für sie) folgende Notwendigkeit, Frauen zu privilegieren und zu fördern.

Man darf auch nicht vergessen, dass der Feminismus im Westen auch dafür gesorgt hat, dass den Frauen aufgrund ihrer Gebär-Funktion zahllose Privilegien zugeschanzt wurden (Mutterschaftsversicherung, Abtreibungsrechte, Verbot von Vaterschaftstests und somit Vertuschung von Kuckuckskindern ...), welche allesamt der Öffentlichkeit als dringende Notwendigkeit präsentiert wurden ...

Es wird also klar, dass es zwischen beiden Weltanschauungen - dem traditionalistischen sowie dem feministischen Geschlechterhierachismus - keine fundamentalen Unterschiede gibt. Im Gegenteil, denn beide berufen sich auf ihre jeweils eigene Version eines aufgrund von biologischer Funktion und Notwendigkeit überlegenen Geschlechterkollektivs, welches gegenüber dem anderen besser zu stellen sei. Ob Feministen nun die bessere Vernetzung des weiblichen Gehirns oder traditionalistische Geschlechterhierarchisten die überlegene Körperkraft des Mannes anführen, um jeweils das eine oder das andere Geschlecht rechtlich zu begünstigen und zu fördern, macht im Wesen schlussendlich keinen Unterschied.

Es ist somit unschwer zu erkennen, dass beide Sorten von Geschlechterhierarchisten genau spiegelbildlich im Bezug auf die Privilegierung und Diskriminierung der Geschlechter vorgehen und ihre Argumente sich im Wesen nach gleichen.

» Und hier der absolute Kernsatz:
» "Wie du Dich auf den Maskulisten berufst, zeigt, wie gründlich er
» missverstanden werden kann."

» Ich denke, damit hat er, was Manifold und sein "Verständnis" von M.
» Savvakis betrifft, den Nagel auf den Kopf getroffen!

Wir hatten diese Thematik ja schon letztes Mal, Flint ... und wir beide wissen, wie das ausging.

» Seine Absicht ist, zu beweisen, daß Savvakis sich für eine
» Forderung nach Gleichberechtigung seitens der Männerrechtler ausspricht,
» da "bedingungslose Gleichberechtigung der Tod des Feminismus wäre"
» (womit Michail lediglich im Konjunktiv spricht. Es sagt
» damit nicht, daß dies überhaupt ginge.

Die Bedeutung, welche du diesem Zitat unterschieben möchtest, wäre gegeben, wenn Savvakis geschrieben hätte: "bedingungslose Gleichberechtigung könnte der Tod des Feminismus sein". Nur so hätte er ausdrücken können, dass es nicht sicher sei, ob dies überhaupt ginge. Doch so wie Savvakis es im Original geschrieben hat, wird ziemlich deutlich, dass Savvakis davon überzeugt ist, dass bedingungslose Gleichberechtigung zum Tod des Feminismus führen würde.

Dass Savvakis eindeutig dieser Überzeugung ist, wird auch klar, wenn man das letzte von mir gebrachte Savvakis-Zitat unten anschaut.

» Um zu verstehen wo Michail Savvakis tatsächlich steht, reicht es nämlich
» nicht, seine Pro-Männerrechtler-Aussagen zu zitieren. Es ist auch
» notwendig, seine Pro-Antifeministen-Aussagen zu zitieren sowie seine
» einschränkenden und kritischen Aussagen zum Männerrechtler-Weg.
» Er weiß, daß es beide Strömungen gibt. Er spricht beiden zu, auf
» ihrem Wege weiter zu machen. Allerdings empfiehlt er den
» Männerrechtlern, Antifeministen zu sein. Antifeministen beschreibt er im
» Gegensatz zu Männerrechtlern als diejenigen, die dem Feminismus eine
» konsquente Absage erteilen.

Hier vergisst du zu erwähnen, dass Savvakis auf S. 333 explizit die Antifeministen dazu ermahnt, NICHT in traditionalistische Denkmuster zu verfallen, weil diese die menschliche Freiheit einschränken:

"Antifeministen dagegen blockieren, wo sie extrem auftreten und die alten Geschlechterrollen wieder einfordern, eine Aktualisierung der Situation des Mannes nach den sozialen und sonstigen Errungenschaften unserer Zeit, Errungenschaften, die ihm Freiheiten jenseits der Beschützer- und Ernährerfunktion zugute kommen liessen und so eine Befreiung des Mannes von seinen archaischen Vergangenheiten bewirken sollen."

Offensichtlich will Savvakis also nicht, dass Antifeministen die alten Geschlechterrollen wieder einfordern, sondern er möchte diese überwinden. Dass Savvakis hier nur den Mann erwähnt ist dabei unerheblich, denn mit dem Plural "Geschlechterrollen" sind jeweils die alte Geschlechterrolle des Mannes und jene der Frau gemeint.

Schon hier wird also deutlich, welche Welten zwischen der Glorifizierung der und Sehnsucht nach den alten Geschlechterrollen durch die traditionalistischen Geschlechterhierarchisten und die Forderungen von Savvakis liegen.

Savvakis anerkennt, dass der Feminismus niemals wirkliche Gleichberechtigung, sondern lediglich einseitige Frauenprivilegierung gewollt hat, so dass die (durchaus richtige) konsequente Absage an den Feminismus nicht automatisch eine Absage an die echte Gleichberechtigung sein kann:

"[...] dass bedingungslose Gleichberechtigung der Tod des Feminismus wäre; sie wäre das, was dieser nie gewollt und nie gemeint hatte, sondern stets nur als Vorwand gebrauchte, um einen Fuss in den Türspalt des politischen Ereignisses zu setzen." (S. 334)

Die Aufforderung, Antifeminist zu sein, kann also nicht als Aufforderung, die wirkliche ("bedingungslose") Gleichberechtigung abzulehnen, verstanden werden (zumal Savvakis diese wirkliche Gleichberechtigung nach wie vor explizit fordert).

Savvakis kritisiert auch nicht den "Männerrechtler-Weg" mit der wirklichen Gleichberechtigung, wie du hier andeutest (in Wahrheit kommt das Wort auf den besprochenen Seiten gar nicht vor, sondern er spricht von zwei "Ansätzen"), sondern er kritisiert die extreme Ausprägung der sogenannten "Pragmatiker", welche sich beim Staatsfeminismus einschleimen, sich für die feministische Gleichstellung und den Genderismus engagieren und dort ihr Jungen-Projekt lancieren möchten (siehe zuvor auf Seite 332):

"Indem Männerrechtler gleiche Rechte einfordern und zu diesem Zweck Gleichstellungs-Mechanismen des Staates in Anspruch nehmen, rutschen sie leicht in die Lage, auch die theoretischen Grundlagen dieser Mechanismen, nämlich die Genderismus genannte These mit ihrer Überbetonung der sozialen Faktoren bei der "Konstruktion" des Geschlechts zu übernehmen." (S. 333)

Logischerweise sind diese "pragmatischen Männerrechtler" also erst dann laut Savvakis abzulehnen, wenn sie gleiche Rechte fordern UND mit dem Staatsfeminismus kooperieren. Seine negative Aussage bezieht sich also auf diese Kombination, nicht auf eines dieser beiden Elemente (gleiche Rechte / Mitarbeit beim Staatsfeminismus). Folglich gilt seine Absage nicht den gleichen Rechten, wie du meinst, sondern jenen Männerrechtlern, welche mit der Kombination, diese gleichen Rechte durch den Staatsfeminismus erreichen zu wollen (diese Schlussfolgerung ist die einzig Sinnvolle, denn Savvakis spricht sich immer wieder für wirkliche Gleichberechtigung und somit gleiche Rechte aus, siehe dazu auch weiter unten).

Savvakis lehnt hier also nicht den Gedanken gleicher Rechte für Männer und Frauen an sich ab, sondern das perverse Verständnis, diese durch Gleichstellung und Mitarbeit mit dem Staatsfeminismus erreichen zu wollen - denn dies fördere die Tendenz, profeministische Positionen zu übernehmen.

» Ich habe mir die Mühe gemacht, die entsprechenden Texteile von Seite 331
» bis 333 nach Schwerpunkten farbig zu markieren. Alles was Michail
» bezüglich Antifeministen sagt habe ich Fett und mit blauer Schrift
» markiert. Alles was er über Mänhnerrechtler sagt, habe ich mit roter
» Schrift markiert.

» Das Wesentliche noch mit Hintergrundfarbe.

Süss.

» Was mir hier besonders wichtig ist, ist die herzliche Empfehlung,
» die Michail den Männerrechtlern gab, nämlich Antifeministen zu
» sein!

Savvakis versteht allerdings unter Antifeminismus, dass man schlichtweg den Feminismus komplett ablehnen und nicht mit ihm kooperieren soll (siehe Zitat oben). Er versteht darunter nicht, zur traditionellen Rollenverteilung, wie du es willst, zurück zu kehren (siehe Zitat weiter oben).

Dies erkennt man auch unumstösslich an Savvakis Beschreibung eines gerechten Staates. Wir blättern dazu zu den Seiten 334 und 335 und lesen:

"Der gerechte Staat aber würde Rechte garantieren, und dies mit der gleichen Treue gegenüber allen Individuen unabhängig von ihrem Geschlecht. Gleiche Rechte gingen unbedingt mit gleichen Verpflichtungen einher, soweit der einzelne nicht aufgrund einer physischen, seelischen oder geistigen Unzulänglichkeit einer Sonderbehandlung bedürfte." (S. 334, Savvakis schreibt im Original das Wort "allen" im ersten Satz des Zitats explizit zur Betonung kursiv!)

Savvakis fordert hier also, dass gleiche Rechte zu gleichen Pflichten unabhängig von der Gruppenzugehörigkeit vom Staat verliehen werden und dass jedes Privileg durch eine Sonderleistung verdient wird.

Man darf hier natürlich darüber streiten, was Savvakis unter physischen, seelischen oder geistigen "Unzulänglichkeiten" versteht, da er jedoch nicht die Eigenheiten der weiblichen oder männlichen Physiologie anspricht, kann wohl unter "Unzulänglichkeiten" geschlechtsunabhängige Ausnahmeerscheinungen wie zum Beispiel Behinderungen verstanden werden.

Hier bestätigt Savvakis also noch einmal die Forderung nach wahrer Gleichberechtigung und betont indirekt, dass alle Männer und Frauen einen intrinsisch gleich grossen, ethischen Wert aufweisen, sonst wäre es wohl kaum gerecht, wenn der Staat allen Individuen unabhängig von Geschlecht Rechte mit gleicher Treue garantieren würde.

Savvakis erteilt der einseitigen Privilegierung oder Exklusion aus gewissen Bereichen aufgrund von Geschlecht (wie es die feministischen und traditionalistischen Geschlechterhierarchisten fordern) eine klare Absage:

"Eine Umverteilung der Anerkennung von den tatsächlichen Leistungsträgern zu auserwählten Günstlingen gälte als Korruption. Jede "positive Diskriminierung" auch.

Der gerechte Staat hätte nicht Stellen zu vergeben und Stellungen vorzuschreiben, weder Gleichstellungen noch Andersstellungen. Alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens würden durch die männlichen und weiblichen Individuen, die sie bevölkern, nach dem Mass besetzt, nach welchem diese Männer und Frauen Neigungen, Fertigkeiten und Präferenzen zur Verfügung stellen möchten und können. Über die jeweiligen Einstellungen entschieden die in den entsprechenden Entscheidungspositionen eingesetzten Sachverständigen nach dem Mass eben ihres Menschen- und Sachverständnisses, ohne rigide Vorgaben staatlich diktierter Bevorzugung nach biologischen oder sonstigen Merkmalen; kurz: der Staat nähme die Finger weg von den Geschlechtern, Geschlechterpolitik wäre aus!"


Savvakis macht hier also unmissverständlich klar, dass ein gerechter Staat nach seinen Vorstellungen weder Männer noch Frauen einseitig privilegiert, diskriminiert oder vom Erwerb von Rechten ausschliesst. Weder feministische, noch traditionalistische Geschlechterhierarchismen lassen sich mit so einem gerechten Staat vereinen, denn beide Weltbilder wollen das eine Geschlecht rechtlich und mit Hilfe des Staates über das andere stellen.

Der Staat dürfe also laut Savvakis gar nicht Männer aufgrund der von den traditionalistischen Geschlechterhierarchisten postulierten "natürlichen Hierarchie" besser behandeln oder rechtlich über die Frauen stellen, noch diese zu Gunsten der Männer diskriminieren. Savvakis lehnt hier also indirekt den traditionalistischen Geschlechterhierarchismus ab und somit auch Flints Verständnis von Antifeminismus, was uns aber schon weiter oben klar wurde.

Zusammenfassend muss also gesagt werden: Seine Empfehlung an die Männerrechtler, Antifeministen zu sein, kann also nicht als Absage an die wirkliche Gleichberechtigung verstanden werden, weil er diese explizit in seinem Verständnis eines gerechten Staates fordert und den traditionalistischen Geschlechterhierarchismus mitsamt dessen Verständnis von Antifeminismus ablehnt.

Dies wird im nächsten Abschnitt überdeutlich, wenn er die Vorzüge und die Durchschlagskraft eines Antifeminismus basierend auf der Forderung nach wirklicher Gleichberechtigung noch einmal betont (im folgenden Zitat wird auch deutlich, dass Savvakis im Gegensatz zu Flints Meinung davon überzeugt ist, dass sein gerechter Staat mitsamt der bedingungslosen, wirklichen Gleichberechtigung der Tod des Feminismus bedeuten würde):

"Meint jetzt noch irgendein Antifeminist, das "sein" Feminismus unter den obigen Bedingungen [Savvakis gerechter Staat] noch lange zu leben hätte ausser vielleicht als abgemagertes Frauenblättchen an der kalten Kioskwand? Wir sehen, die Diskrepanz zwischen Antifeministen und Männerrechtlern ist zumindest mit Blick auf die Zielsetzungen beider Gruppen nur eine scheinbare."

Deshalb kann Savvakis auch konkludieren, dass beide Gruppen, Antifeministen und Männerrechtler, gemeinsame Zielsetzungen haben: Die Vernichtung des Feminismus durch die Forderung nach wirklicher Gleichberechtigung.

Savvakis lehnt auf diesen paar Seiten also nicht nur den traditionalistischen Geschlechterhierarchismus ab, sondern bekräftigt noch einmal die maskulistische Forderung nach wirklicher Gleichberechtigung durch seine eindeutige Beschreibung eines gerechten Staates. Indem Flint und seine Brüder im Geiste immer wieder trotz der eindeutigen Faktenlage das Gegenteil behaupten, verzerren und instrumentalisieren sie lediglich Savvakis Autorität für ihre eigenen ideologischen Absichten, welche Savvakis niemals gutheissen würde.

Es ertaunt mich darum sehr, weshalb Flint in seiner Signatur auf Savvakis Seite verweist - schliesslich spricht sich Savvakis explizit wieder und wieder für die wirkliche Gleichberechtigung aus, wie sie wir Maskulisten fordern und wie sie Flint und die restlichen Geschlechterhierarchisten so verbittert hassen.

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Rainer(R)

Homepage

25.06.2012, 20:34

@ Manifold

Um was geht es eigentlich?

 

Kannst du das in zwei oder drei Sätzen erklären?

Texte über eine Seite lese ich nicht, da es in der Regel nicht rentiert.

Rainer

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[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Lentze

25.06.2012, 20:55

@ Manifold

Die Stunde der Interpreten kommt erst, wenn der zu Interpretierende gestorben oder handlungsunfähig ist

 

Trifft das in diesem Falle auch zu?

Da muß man sich ja fast schon Sorgen machen.

Manifold(R)

Homepage

25.06.2012, 22:07

@ Rainer

Um was geht es eigentlich?

 

» Kannst du das in zwei oder drei Sätzen erklären?

Es geht um eine Kritik der Darlegungen Flints zu Savvakis Haltung zur Gleichberechtigung. Flint ist der Ansicht, dass Savvakis Gleichberechtigung ablehnt, während ich gegenteiliger Meinung bin.

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Lentze

25.06.2012, 22:50

@ Manifold

Könnte man Herrn Savvakis nicht mal fragen? Vielleicht weiß er es selber am besten

 

» Flint ist der Ansicht, dass Savvakis Gleichberechtigung
» ablehnt, während ich gegenteiliger Meinung bin.

So langsam wird es aber gespenstisch!

Also bitte, fragt ihn doch mal selber.

Oder macht das unter euch aus. Wie wäre es, mal zu dritt zu telefonieren?

Klimax

25.06.2012, 23:10

@ Manifold

Trivial!

 

Das ist doch trivial. Jeder, der sein Buch gelesen hat, konnte es dem entnehmen. Ich hatte auch schon daraus zitiert. Der Tenor ist eindeutig, und man muß schon ziemlich haarsträubende Konstruktionen unternehmen, um es anders aussehen zu lassen.

Nur, was hilft das? Der Maskulist ist nicht die Bibel. Und die hiesigen Steinerschüler und Gesellschaftskonstrukteure müssen nicht tun oder für richtig halten, was der Maskulist zu erläutern sich anstrengt.

Klimax

Klimax

25.06.2012, 23:14

@ Manifold

Um was geht es eigentlich?

 

» Es geht um eine Kritik der Darlegungen Flints zu Savvakis Haltung zur
» Gleichberechtigung. Flint ist der Ansicht, dass Savvakis Gleichberechtigung
» ablehnt, während ich gegenteiliger Meinung bin.

Das ist nicht der Widerlegung wert! Der Savvakis schreibt ganz deutlich, daß Gleichstellung Gleichberechtigung ind Gegenteil verkehrt und daß deswegen Gleichstellung das typische Programm für Kollektivisten, Gleichberechtigung dasjenige der Individualisten ist. Und die Sache des Individuums ist diejenige, die er vertritt. Das ist natürlich liberal gedacht, nicht (erz)konservativ und paßt daher vielen hier nicht.

Klimax

Manifold(R)

Homepage

25.06.2012, 23:22

@ Klimax

Um was geht es eigentlich?

 

» deswegen Gleichstellung das typische Programm für Kollektivisten,
» Gleichberechtigung dasjenige der Individualisten ist. Und die Sache des
» Individuums ist diejenige, die er vertritt. Das ist natürlich liberal
» gedacht, nicht (erz)konservativ und paßt daher vielen hier nicht.

Gut auf den Punkt gebracht.

Man hat in den letzten Tagen auch gut gesehen, wie traditionalistische Kollektivisten reagieren, wenn man sie auf ihre enge ideologische Verwandtschaft mit linksfeministischen Weltbildern aufmerksam macht - mit aggressivem ad-hominem Gesaber.

Genauso wie die Feministen.

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Zuppi

26.06.2012, 00:17

@ Manifold

Sauber! (owT)

 
[ kein Text ]
Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 02:28

@ Manifold

Sinnlos

 

Du glaubst doch nicht, daß ich dieses ganze verdrehte Zeug jetzt lese? Wenn ich einem Link zu deinem Blog folgen würde, müßte ich letztlich weitere hunderte verlinkte Seiten lesen um mich zum Schluß seriös dazu äußern zu können. Das sprengt den Rahmen.

Mir sind nur wegen der blauen Farbe die Links aufgefallen. Unten schreibst Du:

» Wir hatten diese Thematik ja schon letztes Mal, Flint ... und wir beide wissen, wie das ausging.

Ich weiß ja nicht, was Du meinst. Aber ich hatte Dir ja geantwortet. Bloß fiel dir dann dazu nichts mehr ein. Offenbar warst Du geschlagen!

Ansonsten: Du scheinst farbenblind zu sein. Ist dir das grelle grün im letzten Posting nicht aufgefallen? http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=238883&page=0&category=0&order=last_answer
Hier noch mal:

[image]

Ich habe zum Thema im Grunde alles, was ich dazu zu sagen hatte, gesagt, -teils mehrfach. Ich habe auf alles was ich behauptet habe, per Link auf die entsprechenden Stellen verwiesen. Wenn Du es jetzt immer noch nicht kapierst, kann ich auch nichts daran machen.

Alles was ich jetzt noch sagen könnte, wären nur weitere Wiederholungen, und dazu ist mir die Zeit zu schade.

Ich bin ja nicht der Einzige, der von dir "nicht verstanden" wird. Du bist hier und im anderen gelben Forum wiederholt von namhaften langjährigen seriösen Mitkämpfern darauf hingewiesen worden, daß Du dich zu oft verrennst, ein weißer Ritter bist und dir Sachen anmaßt die dir nicht zustehen und die nicht in Ordnung sind.
Zum Beispiel im anderen Gelben Forum unter dem Titel Manifold erklärt Begriffe! (Posting Nr. 52597 vom 20. März 2012)

Ich schließe mich dem an, was Rainer sagte:

"Kannst du das in zwei oder drei Sätzen erklären?

Texte über eine Seite lese ich nicht, da es in der Regel nicht rentiert."


Flint

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Familienpolitik

Krankenschwester(R)

26.06.2012, 08:14

@ Lentze

Könnte man Herrn Savvakis nicht mal fragen? Vielleicht weiß er es selber am besten

 

» Wie wäre es, mal zu dritt zu telefonieren?

Finde ich schlecht.
Schön wäre es, wenn Michail sich dazu im Forum äußern würde, damit die anderen es auch verstehen. Oder auf dem Antifeministentreffen, wenn er dazu kommt.

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Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

GleichberechtigungsGegner

26.06.2012, 10:23

@ Manifold

Marxistische "Gleichberechtigung"

 

» Man hat in den letzten Tagen auch gut gesehen, wie traditionalistische
» Kollektivisten reagieren, wenn man sie auf ihre enge ideologische
» Verwandtschaft mit linksfeministischen Weltbildern aufmerksam macht - mit
» aggressivem ad-hominem Gesaber.
» Genauso wie die Feministen.

Die ganze "Gleichberechtigungs-Soße" stammt von den Marxisten und deren Motto: "Alle sind gleich".
Wer also "Gleichberechtigung" fordert outet sich damit als Marxist und Marxisten sind Kollektivisten!

Ganz anders diejenigen welche die Natürliche Ordnung vertreten, denn man kann nichts gleichberechtigen, was nicht gleich ist!

Wer auf den Quatsch mit Gleichberechtigung reinfällt, der unterstützt damit bewußt oder unbewußt den Feminismus, denn da Mann und Frau ungleich sind, führt jede Form von "Gleichberechtigung" am Ende automatisch zum feminimsus = Marxismus und genau das ist mit dieser Ideologie bezweckt.

Wer aber mal im Irrsinn des marxismus/Feminismus gefangen ist, mit dem kann man nicht mehr reden, da er schlicht irre geworden ist.

Dampflok

26.06.2012, 11:30

@ Manifold

Savvakis in Kurzform auch für Rainer

 

Erst mal @ Manifold: saubere Arbeit, ich kann mich hierzu nur anschließen.

Savvakis sagt in Kurzform - auch in seiner Definition des Maskulismus auf seiner Website nachzulesen:

Daß er sich für gleiche Rechte aller Menschen einsetzt. Gleiche Rechte aber müssen, ja können gar nicht zu gleichen Ergebnissen führen, weil die Menschen individuell unterschiedliche Wünsche und Ziele haben.

Entsprechend ist auch eine von beiden so gewählte "traditionelle Aufteilung" der Partnerschaft keine Form irgendeiner "Unterdrückung" sondern vollendeter Ausdruck persönlicher Entscheidungsfreiheit. Das würde natürlich auch für jedes andere gewählte Lebensmodell gelten.

Savvakis gibt also, im Gegensatz zu Feministinnen und Rechten, kein Lebensmodell vor. Damit sind nicht nur Schwarzer sondern auch Flint und Lentze raus.

Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 12:01
(editiert von Flint, 26.06.2012, 12:10)

@ Dampflok

Solidarität unter Linken

 

» Erst mal @ Manifold: saubere Arbeit,

Nun ja, wenn ein Linker wie Du, Manifolds monströse rabulistische Ausführungen, seine Verbiegungen, Abirrungen und Verwirrungen als "saubere Arbeit" bezeichnet, spricht das nicht gerade für eine seriöse "Arbeit" von Manifold. :-)

Rainer ist sicher nicht auf deine Kurzform von Savvakis angewiesen. Er wird sich schon selbst ein Bild gemacht haben (und das wird möglicherweise nicht deiner geschilderten linken Kurzform entsprechen). Er wird Savvakis möglicherweise dreimal mehr, länger und besser kennen als Du.
Aber so seid Ihr Linken: Anderen ungefragt Erklärungen darüber reindrücken wollen, wie irgendetwer oder -was aufzufassen sei.

Ihr habt ausgespielt, uns eure kommunistische Welt als die bessere erklären zu wollen. Bei mir persönlich hat das übrigens noch nie gefruchtet. Um es krass auszudrücken: Die Saat des Teufels ist nicht aufgegangen. ;-)

Flint

Ps: Wie oft hast Du schon mit Michail persönlich gesprochen?

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Detektor(R)

26.06.2012, 12:08

@ GleichberechtigungsGegner

Marxistische "Gleichberechtigung"

 

» Die ganze "Gleichberechtigungs-Soße" stammt von den Marxisten und deren
» Motto: "Alle sind gleich".
» Wer also "Gleichberechtigung" fordert outet sich damit als Marxist und
» Marxisten sind Kollektivisten!

Dann sind aber viele Marxisten. Die überwiegende Mehrheit der europäischen Völker, würd' ich mal sagen. Und dann hat der Marxismus wohl schon in Preußen und in der Kirche angefangen, als der Aufstieg nicht mehr nur von der Herkunft abhing. Schon Bauernjungen konnten Päpste und Offiziere werden.

Denn Gleichberechtigung bedeutet im Ursprungssinne nur, dass jeder die gleichen Chancen haben und möglichst nicht durch nichtrelevante Umstände (Geschlecht, Herkunft, große Nase, etc.) gehindert werden soll und nicht, dass am Ende jeder gleich ist, obwohl der Eine nur zum Straßenfeger taugt, während der Andere die Tür zu einem neuen technischen Zeitalter aufzustoßen in der Lage ist. Selbst Lenin hat im übrigen offen eingeräumt, dass es auch in der kommunistischen Gesellschaft Lohnunterschiede geben würde.

Kurzum: dein Beißreflex ist Pappe.

Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 12:37

@ Detektor

Der Feminismus ist die äußerste Perversion von Gottes Schöpfungsordnung

 

» während der Andere die Tür zu einem neuen technischen Zeitalter
» aufzustoßen in der Lage ist. Selbst Lenin hat im übrigen offen
» eingeräumt, dass es auch in der kommunistischen Gesellschaft
» Lohnunterschiede geben würde.

Hier ein Zitat aus einem Beitrag von Chato dem ich voll zustimme (Fettmarkierung von mir):

"...Der Feminismus ist die äußerste Perversion von Gottes Schöpfungsordnung (Buch Genesis, 3. Kapitel), in der es eben keine "Gleichheit" (-berechtigung, -stellung usw. usf.) der Geschlechter gibt, sondern eine auf Gott hin hierarchisch geordnete Verantwortlichkeit für polare, also einander ergänzende, aber sich gegenseitig ausschließende Zuständigkeiten (sehr knappes Stichwort dazu: Kinder / Verteidigung) und der einzig legitimen Verbindung dieser beiden Pole in der Ehe und der Familie, die heilig sind und dem Range nach über jeder anderen menschlichen Institution stehen."

Quelle:

Anderes Gelbes Forum
Beitragstitel: Auf einem Auge blind?
verfasst von Chato , 17.08.2010, 06:13
Beitrag Nr. 141190

Flint

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ajk(R)

26.06.2012, 12:38

@ Manifold

Das ist keine festlegung

 

Sondern hat sich aus der Wirklichkeit her entwickelt.

Es ist Unsinn darüber zu diskutieren ob man das "wieder einführen" soll oder "nicht". Die Wirklichkeit beweist das traditionellere Gruppen einfach erfolgreich sind.

Einfach mal in die Krankenhäuser gehen und die Deutschen Babys zählen. Sie sind in der Minderheit. Die Deutschen haben seit 40 Jahren eine Geburtenrate von 1.4 Prozent - Ausländer mit einberechnet. Also irgendwie jede dritte Deutsche Frau hat EIN KIND.

Das klappt nicht. Die Kultur mit "antitraditionalistischem" Denken stirbt aus. Innerhalb von 25 bis 50 Jahren. Darum gibt es noch Traditionalistische Strukturen - sie funktionieren und entsprechen dem was wir Menschen zum weiterbestehen brauchen.

So wie Wölfe Auslauf, Eisbären Wasser und Eis, und Seelöwen Fisch.

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Detektor(R)

26.06.2012, 12:51

@ Flint

Der Feminismus ist die äußerste Perversion von Gottes Schöpfungsordnung

 

» Der Feminismus ist die äußerste Perversion von Gottes
» Schöpfungsordnung (Buch Genesis, 3. Kapitel), in der es eben keine
» "Gleichheit" (-berechtigung, -stellung usw. usf.) der Geschlechter gibt,
» sondern eine auf Gott hin hierarchisch geordnete Verantwortlichkeit

Nun, die Zeiten wo deinesgleichen mit der Mistgabel in der einen und der Pechfackel in der anderen Hand noch die Ungläubigen und Ketzer zum Marktplatz zum Teeren, Federn und Veraschen treiben konnte, sind gottlob lange vorbei.

» Flint

Besser "Kind".

GleichberechtigungsGegner

26.06.2012, 12:52

@ Detektor

Marxismus = Feminismus

 

Du hast überhaupt nichts begriffen und läufst deshalb den Marxisten hinterher ohne es zu merken.

Warum wohl sind ALLE führenden Feministinnen auch gleichzeitig Marxistinnen und waren in der KP oder in marxistischen Organisationen?

Feminismus ist einfach der "zweite Weg" um letztlich den Marxismus durchzusetzen. Ob man sagt: "Mann und Frau sind gleich(berechtigt)" oder "Alle sind gleich" - es ist und bleibt ein und dasselbe und dient nur dazu die feministische Ideologie durchzusetzen.

Doch die Natur zeigt eben deutlich, daß Mann und Frau vollkommen UNGLEICH sind und Ungleiches muß eben zwingend ungleich behandelt werden - gleiche Rechte kann es NUR unter Gleichen geben.

Und solange Männer keine Kinder bekommen, solange sind Mann und Frau völlig ungleich und solange ist "Gleichberechtigung" nur ein trojanisches Pferd auf das einige Dummies reinfallen.

GleichberechtigungsGegner

26.06.2012, 12:54

@ Detektor

Und Deine marxistischen zeiten werden auch bald vorbei sein

 

... denn dieser marxistische "Gleichberechtigungs" Wahn führt dazu, dass Frauen keine Kinder mehr bekommen.

Wie dumm muß man sein, eine Ideologie gut zu finden, die sich selber ausrottet?

GleichberechtigungsGegner

26.06.2012, 12:57

@ ajk

Gleichberechtigung rottet sich selber aus

 

Eben - dieser Gleichheits-Quatsch rottet sich selber aus - so wie alles zugrunde geht, was gegen die Natur arbeitet.

Eingentlich braucht man über diesen Gleichberechtigungs-Quatsch gar nicht mehr diskutieren - die ergebnisse zeigen, dass es nicht funktioniert.

Recht hat nur und ausschließlich der, der am Ende übrigbleibt und sich vermehrt - und damit hat die Gleichberechtigungs-ideologie schlicht UNRECHT und gehört sofort in den Mülleimer der Geschichte!

Detektor(R)

26.06.2012, 12:58

@ GleichberechtigungsGegner

Marxismus = Feminismus

 

» Warum wohl sind ALLE führenden Feministinnen auch gleichzeitig
» Marxistinnen und waren in der KP oder in marxistischen Organisationen?

Mir ist es mit Verlaub gesagt gerade scheißegal wo die sitzen - und Feminismus sitzt nicht nur links, sondern am liebsten bei jedem auf dem Schoß - es bleibt festzuhalten, dass kein Mensch "KP" sein muss, um für Gleichberechtigung zu sein. Diese Art der Deutung dieses Begriffs teilen wohl nur noch geschätzte 0,001 % der sonstigen Bevölkerung. Und die sitzen wahrscheinlich alle bei wgvdl.nät im gelben Quark.

Wenn hier jemand nicht begreifen will, dann bist du das. In deinem tiefroten Meer, in dem du dich konsequenterweise umgeben sehen musst, wünsche ich dir dann mal ein frohes Absaufen.

Detektor(R)

26.06.2012, 13:03

@ GleichberechtigungsGegner

Na dann her mit dem Marxismus!

 

» ... denn dieser marxistische "Gleichberechtigungs" Wahn führt dazu, dass
» Frauen keine Kinder mehr bekommen.

Das fordern wir hier doch immer (Zeugungsstreik). Dann eben auf diese Art. Das Ergebnis ist schließlich dasselbe.

GleichberechtigungsGegner

26.06.2012, 13:04

@ Detektor

heute sind alle Parteien links-marxistisch

 

» Wenn hier jemand nicht begreifen will, dann bist du das. In deinem
» tiefroten Meer, in dem du dich konsequenterweise umgeben sehen musst,
» wünsche ich dir dann mal ein frohes Absaufen.

Du machst den fehler den heutigen zeitgeist nicht zu hingerfragen nahc der Logik: "Alles was heute ist, ist damit schon automatisch gut"

Alle Parteien sind heute links-marxistisch und vertreten linke, kommunistische Ideen. Deshalb forder die CDU genauso wie die Linken Krippen für Kinder und sogar die angeblich 2rechte" NPD will einen "nationalen Sozialismus"

Wir sind schon längst in der neuen DDR angekommen mit einer Einheitspartei wo alle das gleiche wollen.

Feminismus ist dabei jedoch ganz klar eine links-feministische Ideologie mit dem Ziel die Gesellschaft zu zerstören um ihr die Marxismus-Diktatur überzustülpen.

GleichberechtigungsGegner

26.06.2012, 13:07

@ Detektor

Den erlebst Du zur Zeit

 

» Das fordern wir hier doch immer (Zeugungsstreik). Dann eben auf diese Art.
» Das Ergebnis ist schließlich dasselbe.

Genau den Marxismus erlebst Du zur Zeit - oder warum sind die meisten EU-Kommissare Marxisten?

und der Zeugungsstreik ist auch nur das was die wollen: Das ganze Volk ausrotten!
Damit sieht man wieder, wie Männerrechtler und Feministinnen letztlich die gleichen Ziele verfolgen - die Vernichtung des Volkes.

Im Gegenteil: Frauen müssen wird dazu gebracht werden Kinder zu bekommen - dass sie keine Kinder bekommen ist die Ursache des Feminismus!

Eine Frau die keine Kinder bekommt ist von der Natur her gesehen sinnlos - denn alles andere können Männer deutlich besser.

Detektor(R)

26.06.2012, 13:07

@ GleichberechtigungsGegner

Gleichberechtigung rottet sich selber aus

 

» Recht hat nur und ausschließlich der, der am Ende übrigbleibt und sich
» vermehrt - und damit hat die Gleichberechtigungs-ideologie schlicht UNRECHT
» und gehört sofort in den Mülleimer der Geschichte!

Dann lehn dich doch zurück und trink 'nen Tee. Die Evolution, die Natur oder vielleicht auch die Vorsehung werden dann das marxistisch-leninistisch- antichristliche Gleichberechtigungs-Dilemma als Spreu von der Erde tilgen!

Hurra!

Detektor(R)

26.06.2012, 13:09

@ GleichberechtigungsGegner

Den erlebst Du zur Zeit

 

» warum sind die meisten EU-Kommissare Marxisten?

Weil dir die Tabletten ausgegangen sind.

Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 13:11

@ Detektor

Der Feminismus ist die äußerste Perversion von Gottes Schöpfungsordnung

 

» Nun, die Zeiten wo deinesgleichen mit der Mistgabel in der einen und der
» Pechfackel in der anderen Hand noch die Ungläubigen und Ketzer zum
» Marktplatz zum Teeren, Federn und Veraschen treiben konnte, sind gottlob
» lange vorbei.

Klar, wenn einem die Argumente ausgehen wird man persönlich.

Danke für dein Eingeständnis.

Flint

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Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 13:13

@ Detektor

Den erlebst Du zur Zeit

 

» Weil dir die Tabletten ausgegangen sind.

Keine Argumernte mehr?

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Der Maskulist
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Familienpolitik

Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 13:17

@ Detektor

Marxismus = Feminismus

 

» In deinem tiefroten Meer, in dem du dich konsequenterweise umgeben sehen
» musst, wünsche ich dir dann mal ein frohes Absaufen.

Keine Argumente mehr?

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Robert(R)

Homepage

München,
26.06.2012, 13:18

@ GleichberechtigungsGegner

Marxistische "Gleichberechtigung"

 

» Die ganze "Gleichberechtigungs-Soße" stammt von den Marxisten und deren
» Motto: "Alle sind gleich".
» Wer also "Gleichberechtigung" fordert outet sich damit als Marxist und
» Marxisten sind Kollektivisten!

Das ist strukturell ähnlich und genauso bescheuert wie das "Autobahn-Argument" (= "jeder, der 'Autobahn' sagt ist ein Nazi, weil die Nazis damals Autobahnen gebaut und gefördert haben").

---
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Detektor(R)

26.06.2012, 13:20

@ Flint

Den erlebst Du zur Zeit

 

» Keine Argumernte mehr?

Keine Lust auf ImKreisedrehn trifft's besser. Was Gleichberechtigung wirklich bedeutet, habe ich benannt. Der Rest ist Ressourcenschonung in Anbetracht von hämmernden Bibelforschern und Pragmatismus: einfach umschauen und dann schätz' selber, wieviele Lichtjahre deine Hallu.. äh, Visionen von der Realität entfernt sind.

Detektor(R)

26.06.2012, 13:22

@ Flint

Marxismus = Feminismus

 

» Keine Argumente mehr?

Oh, da hat jemand 'ne Platte mit Sprung aufgelegt. Passt wahrscheinlich zu seiner Schüssel.

Mal anfangen zu zählen, wie oft diese Nadel jetzt zurückspringt.

Lentze

26.06.2012, 13:25

@ Robert

Autobahnen sind klar definiert. Gleichberechtigung nicht.

 

» (= "jeder, der 'Autobahn' sagt ist ein Nazi, weil die
» Nazis damals Autobahnen gebaut und gefördert haben").

"Gleichberechtigung" ist der Kampfbegriff des Feminismus. Damit kam der Feminismus zu Erfolg. Schon aus diesem Grunde ist seine Verwendung unangebracht. Es ist wie mit der Demokratie: Jede politische Partei ist "für" Demokratie, aber jede definiert sie in ihrem Sinne.

Die ganze Diskussion hierüber ist insofern abwegig.

Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 13:26

@ Detektor

Gleichberechtigung rottet sich selber aus

 

» Dann lehn dich doch zurück und trink 'nen Tee. Die Evolution, die Natur
» oder vielleicht auch die Vorsehung werden dann das
» marxistisch-leninistisch- antichristliche Gleichberechtigungs-Dilemma als
» Spreu von der Erde tilgen!
» Hurra!

Nicht wenige von uns haben die Neigung "der Natur etwas auf die Sprünge" helfen zu wollen.

Konfuzius schrieb zu dieser Problematik:

Der Meister sprach: "Irrlehren anzugreifen das schadet nur."

'Die Wahrheit ist in sich übereinstimmend, während irreleitende Systeme notwendig an Inkonsequenzen kranken. Darum ist es am besten, man läßt derartige Systeme an ihren eigenen Inkonsequenzen zugrunde gehen. Jede Polemik bringt nur Verwirrung und macht den Schaden größer.' (Dieser Zusatz stammt aus chinesischen Kommentaren)

Flint

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Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 13:30

@ Detektor

Marxismus = Feminismus

 

» Oh, da hat jemand 'ne Platte mit Sprung aufgelegt. Passt wahrscheinlich zu
» seiner Schüssel.
» Mal anfangen zu zählen, wie oft diese Nadel jetzt zurückspringt.

Vergeude nicht die Forenkapazitäten mit unsinnigen postings.
Sonst zahle etwas an die Forenbetreiber.

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Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 13:36

@ Detektor

Alexis de Tocqueville

 

» Keine Lust auf ImKreisedrehn trifft's besser. Was Gleichberechtigung
» wirklich bedeutet, habe ich benannt. Der Rest ist Ressourcenschonung in
» Anbetracht von hämmernden Bibelforschern und Pragmatismus: einfach
» umschauen und dann schätz' selber, wieviele Lichtjahre deine Hallu.. äh,
» Visionen von der Realität entfernt sind.

Ja, was bedeutet denn Gleichberechtigung? Hast Du auch die versteckten falschen Nebenbedeutungen und widernatürlichen Grundannahmen auf dem diese kranke Wahnvorstellung beruht, benannt.

"... wir finden im menschlichen Herzen auch einen verderbten Gleichheitstrieb, der bewirkt, daß die Schwachen die Starken zu sich herunterziehen wollen und daß die Menschen die Gleichheit in der Knechtschaft der Ungleichheit in der Freiheit vorziehen."
Alexis de Tocqueville

Flint

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Detektor(R)

26.06.2012, 13:40

@ Flint

Marxismus = Feminismus

 

» Vergeude nicht die Forenkapazitäten mit unsinnigen postings.
» Sonst zahle etwas an die Forenbetreiber.

Na dann pass mal auf, dass du und deinesgleichen bei Anwendung dieser Maxime nicht unverhofft 'nen Rettungsschirm benötigen ;-)

Um nicht noch mehr Webspace zu verballern, überlasse ich dir jetzt aber das begehrte letzte Wort.

ajk(R)

26.06.2012, 13:47

@ Detektor

so funktioniert dass nicht

 

» Dann lehn dich doch zurück und trink 'nen Tee. Die Evolution, die Natur
» oder vielleicht auch die Vorsehung werden dann das
» marxistisch-leninistisch- antichristliche Gleichberechtigungs-Dilemma als
» Spreu von der Erde tilgen!
» Hurra!

Wenn man nach Russland schaut, dort gibt es massive Probleme mit dem Nachwuchs und mit den depressiven saufenden Menschen. An Wodka sterben viele Menschen.

Doch es kommen andere.. Und DARUM geht es auch.

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

ajk(R)

26.06.2012, 13:48

@ Flint

Darum gibt es die Kirche noch

 

Sie haben die Gegner oftmals "Zu Tode siegen lassen".

Frankreich stirbt jetzt auch grad.. mal sehen ob es eine Zukunft gibt.

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Detektor(R)

26.06.2012, 13:54

@ Flint

Alexis de Tocqueville

 

» "... wir finden im menschlichen Herzen auch einen verderbten
» Gleichheitstrieb, der bewirkt, daß die Schwachen die Starken zu sich
» herunterziehen wollen und daß die Menschen die Gleichheit in der
» Knechtschaft der Ungleichheit in der Freiheit vorziehen."

Kenn ich. Passt nicht. Viel zu plump und reduktionistisch. Das Konzept Gleichberechtigung ist nicht gleich Neidaffekt. Gleichberechtigung verhindert aber so etwas:

Aus Flints Klamottenkiste:

» Wenn man sich anschaut, was Weiber in Männerberufen für ein Bild abgeben kann ich nur noch kotzen! Ja, es geht um das Bild.

» Es geht mir überhaupt nicht darum ob sie das auch können oder nicht

» Es mag sein, daß sie gewisse Dinge ebenso können, trotzdem will ich sie da nicht sehen.

http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=168106

Und so weiter. Wer weiß, was er noch so alles hier und anderswo abgelassen hat. Meistens erwischt man ja nur die Spitzen vom Eisberg.

» Da ich nicht glaube, daß ich so verrückt bin und ein Kotzgefühl für nix und wieder nix bekomme, muß es also einen Grund für dieses Kotzgefühl geben. Was ist das wohl?

Wen ich dir das schreibe, kommst du mir wieder mit ad hominem. :-) Aber formulieren wir mal gaaanz sachte:

Du bist ein - wie ich glaube, mittlerweile tatsächlich unrettbares - Opfer einer von Beißreflexen und Ideologieverkasperungen geprägten Denke geworden. Verstärkt noch durch entsprechende Stimuli aus dem Internet.

Flint(R)

Homepage

26.06.2012, 14:02

@ Detektor

Marxismus = Feminismus

 

» Na dann pass mal auf, dass du und deinesgleichen

Keine Argumente mehr?

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Der Maskulist
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Familienpolitik

ajk(R)

26.06.2012, 14:03

@ Detektor

Wollen Frauen eine Gleichstellung?

 

Ich würde mich erst darum kümmern herauszufinden ob Frauen überhaupt gleich sein wollen und ob sie gleich behandelt werden möchten.

Der Rechtsrechung nach, möchten sie das nicht. Sie möchten als unmündige behandelt werden und werden auch so behandelt. Die Richter selbst machen die Frauen zu unmündigen.

Prüfe erstmal was Frauen unter Recht und Ordnung verstehen und unter Gerechtigkeit. Haben Sie dasselbe im Bild? Empfinden sie dasselbe? Haben sie dieselben Antriebe? Wollen Sie dieselbe Form von Gleichstellung? Verstehen sie unter Gleichstellung das gleiche? Was verstehen wir unter Gleichstellung?

Rechtliche Gleichstellung gibt es nicht bei Männern und Frauen. Die Frauen wollen es nicht. Sie wollen bevorzugt behandelt werden - und nachsichtig.

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

ajk(R)

26.06.2012, 14:06

@ Detektor

Na zuviel Fernsehen geguckt?

 

» Nun, die Zeiten wo deinesgleichen mit der Mistgabel in der einen und der
» Pechfackel in der anderen Hand noch die Ungläubigen und Ketzer zum
» Marktplatz zum Teeren, Federn und Veraschen treiben konnte, sind gottlob
» lange vorbei.

Na, zu viele Filme gesehen? Zu viel Fernsehen geguckt? Im Fernsehen kommt ja immer die Wahrheit und die Vergangenheit wird nicht falsch dargelegt...

Die Mistgabeln sind immer noch da, nennen sich "Gewaltenschutzgesetz"..

Die Primitivität der früheren Kulturen lag nicht an der Bibel, sondern an der Primitivät der Technologien und Lebensumstände.

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

ajk(R)

26.06.2012, 14:08

@ Detektor

Ich fordere Männer die vier Kinder machen

 

Und keinen Zeugungsstreik.

Ihr merkt nicht worum es hier geht, ihr merkt nicht wie die Bösen Veranlagungen in den Menschen genutzt werden um sie auszurotten.. Ob Feministen, Marxisten oder sonstige Gruppierungen. Immer pervertiert es. immer.

Und immer glauben die neuen Aufständler dass sie das Böse besiegen und dann der Himmel über sie hereinbricht.

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Detektor(R)

26.06.2012, 14:08

@ ajk

Wollen Frauen eine Gleichstellung?

 

» Ich würde mich erst darum kümmern herauszufinden ob Frauen überhaupt
» gleich sein wollen und ob sie gleich behandelt werden möchten.

Wie sich eine Frau fühlt und wie sie behandelt werden will, bleibt ihr überlassen, solange sie im Grundsatz problemlos Kindererzieherin, Hausfrau oder Porsche-Verkäuferin werden kann, wenn sie das will. Willst du ihr derartige Dinge versagen, indem du aufwendig feststellen willst, dass "Frauen ja gar nicht" und so weiter? Unrealistisch. Unnütz. Unfair. Die Optionen dürfen nicht genommen werden.

» Rechtliche Gleichstellung gibt es nicht bei Männern und Frauen. Die
» Frauen wollen es nicht.

Wenn du keine Gleichberechtigung willst, dann hör doch nicht plötzlich auf das, was Frauen wollen :-)

Detektor(R)

26.06.2012, 14:11

@ ajk

Na zuviel Fernsehen geguckt?

 

» Na, zu viele Filme gesehen? Zu viel Fernsehen geguckt? Im Fernsehen kommt
» ja immer die Wahrheit und die Vergangenheit wird nicht falsch dargelegt...

Ich weiß, die Inquisition ist eine Hollywood-Erfindung. Eiserne Jungfrauen und Daumenschrauben auch. Wissenschaftler konnten sagen, was sie wollten.

Laß' stecken.

ajk(R)

26.06.2012, 14:40

@ Detektor

Wollen Frauen eine Gleichstellung?

 

» Wie sich eine Frau fühlt und wie sie behandelt werden will, bleibt ihr
» überlassen, solange sie im Grundsatz problemlos Kindererzieherin, Hausfrau
» oder Porsche-Verkäuferin werden kann, wenn sie das will.

Woher weisst Du dass eine Frau weiss wie sie behandelt werden will? Woher weisst Du das sie eine Porsche-Verkäuferin sein will und nicht Mutter?

Ich verrate Dir ein Geheimnis: Frauen reagieren viel intensiver auf Moden und Trends. Sie plappern oftmals nach und sind sich weniger Bewusst was sie wollen. Beziehungsweise was sie wollen ändert sich sehr schnell. Richtungsentscheidungen ändern sich schnell, wie jeder "Ich bleibe zuhause und sie arbeitet" Mann gerne erklären kann.

Frauen wollen Kinder. Das wollen sie alle. Sie sind dazu geboren. Wenn sie keine Kinder bekommen, versuchen Sie sich mit Ersatzhandlungen. Die Biologie ist eine mächtige Kraft, zeugt von Angst.

» Willst du ihr
» derartige Dinge versagen, indem du aufwendig feststellen willst, dass
» "Frauen ja gar nicht" und so weiter? Unrealistisch. Unnütz. Unfair. Die
» Optionen dürfen nicht genommen werden.

Die Optionen will keiner wegnehmen, die Optionen wurden ihnen nie weggenommen. Auch im Altertum gab es mächtige und einflussreiche Frauen. Im Mittelalter auch, in der Neuzeit, während der Renaissance, während der Moderne und so weiter.

Ein Mann mit Vernunft muss sich aber ernsthaft und objektiv mit der Tatsache des Kinderwunsches auseinandersetzen - auch im Bezug auf das Fortbestehen der Menschengruppe derer er entstammt. Wenn Frauen eine Mode nachmachen, die sie reihenweise Unglücklich macht und zu verbitterten mitte 40 Frauen macht - dann muss er sich um diese Situation kümmern.

» Wenn du keine Gleichberechtigung willst, dann hör doch nicht plötzlich
» auf das, was Frauen wollen :-)

Es gibt keine Gleichberechtigung, sonst müssten Männer das Recht auf Abtreibung haben. Ihr kapiert nicht wovon ihr redet. Ihr redet von einem sich selbst auflösendem Unsinn. Man kann nicht "per Rechtsdefinitionen" Gerechtigkeit schaffen. Man kann per PFLICHTdefinition Gerechtigkeit schaffen, es ist ein Negatives Recht welches Gerechtigkeit zeugt.

Männer und Frauen sind ungleich, sie verhalten sich unterschiedlich und haben unterschiedliche Arten zu Kommunizieren.

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

ajk(R)

26.06.2012, 14:47

@ Detektor

Tatsächlich! Zuviel Filme geguckt!

 

Genau dasss mein ich!

» Ich weiß, die Inquisition ist eine Hollywood-Erfindung. Eiserne
» Jungfrauen und Daumenschrauben auch. Wissenschaftler konnten sagen, was sie
» wollten.

Die Eiserne Jungfrau ist eine Erfindung. Und zwar von den Französischen Eroberern des damaligen HRR.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eiserne_Jungfrau

"Die erhaltenen Vorrichtungen sind wohl Umdeutungen frühneuzeitlicher Schandmäntel und wurden erst später mit Nägeln gespickt (oder mit Bajonetten napoleonischer Zeit wie beim Nürnberger Exemplar).[1] Daher entfernte man bei der im Kriminalmuseum in Rothenburg ob der Tauber ausgestellten „eisernen Jungfrau“ die enthaltenen Nägel wieder."

Die Inquisition war die erste Gerichtsbarkeit welche die Angeklagten BEFRAGTE. Davor war das unüblich. Die Inquisition war der Erste Schritt zum modernen Rechtswesen, ganz im Gegenteil zu dem was Heute erzählt wird. Es wird genau das Gegenteil gesagt. Die Inquisition in Spanien und Portugal hat die Hexenverbrennungen verboten (Weil es keine Hexen gibt!) und war sehr beliebt als Strafgericht weil sie sehr sanft waren. Viele Straftäter schützten Religiöse Gründe vor, damit sie zur Inquisition kamen.

Hart war sie aber gegen Herätiker und co. Das sind aber so wenige Fälle, das man ganz sicher nicht von irgendwelcher Terrorherrschaft reden kann. Die Inquisition war keine Gestapo.

Ach ja, der "Hexenhammer" war auf dem Index der verbotenen Schriften des Vatikans.

» Laß' stecken.

Tja, manche haben was zum rausholen und auf den Tisch legen, andere sind Rohrkrepierer. So wie Du jetzt.

Tapferer "Krieger der Gerechtigkeit", nicht mal ein bischen Informiert hast Du Dich. Und Dich soll ich als Gesprächspartner ernst nehmen? Kindergarten.

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

ajk(R)

26.06.2012, 14:52

@ Detektor

Der Feminismus ist Links

 

Und wurde schon von Friedrich Engels angebracht:

http://www.unerwuenschter.link/forum/index.php?id=56029

bzw:

http://sciencefiles.org/2012/06/12/patriarchat-ii-harris-starke-kerle-und-die-phantasien-von-engels/

"Die monogame Familie ist für Engels also eine Institution des Patriarchats, die “im Keim nicht nur Sklaverei …, sondern auch Leibeigenschaft [enthält], da sie von vornherein Beziehung hat auf Dienste für Ackerbau. Sie enthält in Miniatur alle die Gegensätze in sich, die sich später breit entwickeln in der Gesellschaft und in ihrem Staat” (Engels 1984[1884]: 71; Hervorhebung im Original), womit Engels auf den Klassenantagonismus zwischen den Besitzern von Produktionsmitteln und den Nicht-Besitzern von Produktionsmitteln verweist. Mit der “bevorstehenden Wegfegung der kapitalistischen Produktion” sieht Engels daher das Auftreten eines neuen Menschengeschlecht[es] verbunden: “ein Geschlecht von Männern, die nie in ihrem Leben in den Fall gekommen sind, für Geld oder andre soziale Machtmittel die Preisgebung einer Frau zu erkaufen, und von Frauen, die nie in den Fall gekommen sind, weder aus irgendwelchen andern Rücksichten als wirklicher Liebe sich einem Mann hinzugeben, noch dem Geliebten die Hingabe zu verweigern aus Furcht vor den ökonomischen Folgen” (Engels 1984[1884]: 98/99).

Es verwundert daher nicht, dass der Feminismus wie der Kommunismus oder Sozialismus nach Engels und anderer Vertreter des Sozialismus (wie August Bebel) im 19. Jahrhundert ebenso wie heute in einem engen Zusammenhang standen bzw. stehen, und beide mehr oder weniger durch Eigentums- Leistungs-, Wettbewerbs- und allgemeine Wirtschaftsfeindlichkeit sowie durch Rationalitätsfeindlichkeit und eine konsequente Individualismus- und allgemeine Männerfeindlichkeit gekennzeichnet sind, denn damit das “neue Geschlecht” Engels’ auftreten kann, muss “[d]ie platte Habgier … [als] die treibende Seele der Zivilisation von ihrem ersten Tag bis heute, Reichtum und abermals Reichtum und zum drittenmal Reichtum, Reichtum nicht der Gesellschaft, sondern dieses einzelnen lumpigen Individuum, ihr einzig entscheidendes Ziel” (Engels 1984[1884]: 204; Hervorhebung d.d.A), überwunden werden, und nach Engels sind die “lumpigen Individu[en]“, die aus “platte[r] Habgier” nach Reichtum streben, ja Männer. Frauen erscheinen daher nicht nur als Opfer historischer Umstände, sondern als Opfer von Männern, und dies suggeriert, Frauen seien bessere Menschen als Männer, seien kollektivistisch, würden nicht oder weniger nach Reichtum streben als Männer. Männer und Frauen stehen einander daher nicht nur als antagonistische Klassen gegenüber, sondern sie werden nach moralischen Maßstäben in ein hierarchisches Verhältnis gestellt; Frauen werden Männern moralisch übergeordnet.FN3"

Informier Dich!

ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Detektor(R)

26.06.2012, 14:54

@ ajk

Wollen Frauen eine Gleichstellung?

 

» Woher weisst Du dass eine Frau weiss wie sie behandelt werden will? Woher
» weisst Du das sie eine Porsche-Verkäuferin sein will und nicht Mutter?

Ich muss überhaupt nichts wissen. Ich leite aus solchem Wissen nämlich nichts ab. Es bleibt ihr überlassen und ich weiß es, wenn ich eine von der jeweiligen Sorte treffe - oder höre: bei Domian war vor kurzem eine Porsche-Verkäuferin am Draht.

» und Trends. Sie plappern oftmals nach und sind sich weniger Bewusst was sie
» wollen. Beziehungsweise was sie wollen ändert sich sehr schnell.
» Richtungsentscheidungen ändern sich schnell, wie jeder "Ich bleibe zuhause
» und sie arbeitet" Mann gerne erklären kann.

Sie kann herumwirbeln und genauso erfolgreich oder erfolglos sein wie ein Mann auch.

» Frauen wollen Kinder. Das wollen sie alle. Sie sind dazu geboren. Wenn sie
» keine Kinder bekommen, versuchen Sie sich mit Ersatzhandlungen. Die
» Biologie ist eine mächtige Kraft, zeugt von Angst.

Du kannst aus sowas nicht ableiten, dass Gleichberechtigung nichts taugt.

» Die Optionen will keiner wegnehmen, die Optionen wurden ihnen nie
» weggenommen. Auch im Altertum gab es mächtige und einflussreiche Frauen.
» Im Mittelalter auch, in der Neuzeit, während der Renaissance, während der
» Moderne und so weiter.

Na dann prima! Wie wir aber hier sehen, gibt es auch menschen, die andere Vorstellungen haben, was Frauen so "dürfen" sollen.

» Tatsache des Kinderwunsches auseinandersetzen - auch im Bezug auf das
» Fortbestehen der Menschengruppe derer er entstammt. Wenn Frauen eine Mode
» nachmachen, die sie reihenweise Unglücklich macht und zu verbitterten
» mitte 40 Frauen macht - dann muss er sich um diese Situation kümmern.

Der Mann muss in heutigen Zeiten gar nichts mehr, die weibliche Nabelschau hat nicht zuletzt wegen dieser Pudelei ungeahnte Höhen erreicht. Der Karren muss mal kräftig an die Wand fahren, damit mal wieder Ruhe einkehrt. Katastrophen haben auch was reinigendes.

» Es gibt keine Gleichberechtigung, sonst müssten Männer das Recht auf
» Abtreibung haben.

Es gibt Gleichberechtigung, auch wenn einige Dinge nicht gehen. Du kommst hier mit biologischen Selbstverständlichkeiten, um ein gersellschaftspolitisches Prinzip zu verwässern. Das geht nicht. Es negiert auch nicht den Grundsatz von Gleichberechtigung, nur weil der eine Pilot werden kann und der andere wegen schlechter Augen nicht. Gleichberechtigung schlägt aber genau da zu, wo etwa ein Flint meint, dass er Weibsbilder "da und da" einfach nicht haben will und sich mit Kotzreizen herumschlägt. Solche Typen sind kein Maßstab.

» Männer und Frauen sind ungleich, sie verhalten sich unterschiedlich und
» haben unterschiedliche Arten zu Kommunizieren.

Hab ich nicht bestritten.

Detektor

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