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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?</title>
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<description>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?</description>
<language>de</language>
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<title>So und nun zu SINATRA/HAZLEWOOD - SUMMER WINE</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von DerPoet, 12.03.2010, 03:48:</i><br /><br /><i>» Könntest Du uns diesen doch recht einfachen Text auch so schön übersetzen. <br /></i><i>» <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iHtPvUHjZfU&amp;feature=PlayList&amp;p=81C55678C47840A6&amp;index=0&amp;playnext=1">http://www.youtube.com/watch?v=iHtPvUHjZfU&amp;feature=PlayList&amp;p=81C55678C47840A6&amp;index=0&amp;playnext=1</a><br /></i>
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Dfpf-cfRG5k&amp;feature=player_embedded#">Optische Übersetzung mit Texteinblendungen</a> (Aus welcher Körperritze die Alte den sogenannten &quot;Sommer-Wein&quot; auch immer hergezauert hat?)]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118570</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 03:48:31 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>vorsicht</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Narrowitsch, 12.03.2010, 03:21:</i><br /><br /><i>» naja, also ich wär da vorsichtig. <br /></i>
<br />
Das ist gut so. Nicht dass du Dich in Kreisen wiederfindest, die Dir womöglich nicht behagen.<br />
<br /><i>» Nur weil man jetzt keinen Schwulenengen nachweisen kann, bin ich davon <br /></i><i>» jetzt nicht überzeugt.<br /></i>
<br />
Wovon?<br />
<br /><i>» Wie schon gesagt, nur<br /></i><i>» weil man es noch nicht nachweisen kann muss man noch lange nicht davon<br /></i><i>» sprechen Schwule heilen zu müssen von irgendeiner Krankheit. <br /></i>
<br />
Weil man kein Gen nachweisen kann, könnte - Konjunktiv!!! - es sich um abartiges, also nicht artgerechtes Verhalten handeln, welches ich nicht zu korrigieren habe. Gäbe es den Nachweis eines solchen Gens, wäre es noch dämlicher, es therapieren zu wollen. Ein bisschen präziser darf Dein Argument schon sein.<br />
<br /><i>» Wenn man Schwulen schon helfen will, dann sollte man vielleicht bei Teilen<br /></i><i>» des schwulen lifestyle ansetzen die Schwule in der Großstadt betreffen. Zum<br /></i><i>» Beispiel was Poppers, Kokain und ähnliches betrifft. Und den<br /></i><i>» offensichtlichen Narzismus unter dem manche Schwule leiden. <br /></i>
<br />
Grundfalsch, meine ich. Sie brauchen niemandens Hilfe, sollen sie poppen,koksen, sich um sich selbst drehen, wie sie es wünschen. Es ist ganz allein ihre Sache. Was wir an Femis kritisieren, sollten wir selbst beherzigen. Wir lassen uns von jenen nichts sagen, also haben wir auch nicht das Recht anderen etwas vorzuschreiben, sie gar zu &quot;therapieren&quot;.<br />
<br />
Anders verhält es sich, wenn sie aus ihre Lebensweise, eine Philosophie zusammenlöten, die Stinos und Heteros als minderwertig, unreif, unfrei titulieren. Noch anders verhält es sich, wenn sie aus derlei Weltanschauung einen Missionierungsauftrag ableiten. Und wieder etwas anderes ist der Versuch Pädophilie zu entkriminalsieren. Pädophile haben an ihrer Veranlagung schwer zu tragen, wenn sie sich ihrer Verantwortung bewußt sind; sie sollte sich von Kindern fern halten. Und Schwuchteln von Heteros. Wegen sexueller Belästigung. Eigentlich ganz einfach, gelle? <br />
<br />
Ich habe nichts gegen Schwule, aber Transen und Tunten schätze ich nicht, sie stoßen mich ab. Also halte ich mich fern und sie mir vom Leibe.Kinderfickern würde ich hingegen in die Latschen helfen... Na und? Wen kümmert das? <br />
Seltsamerweise die Femis. Gemeinsam mit dem Schwuchtelchor singen sie das alte Lied  von Diskriminierung, sobald Mann am CSD nicht vor Begeisterung in Ohnmacht fällt. <br />
<br /><i>» Ich habe zu dem Thema was interessantes gelesen. In dem Artikel wurde<br /></i><i>» verkürzt gesagt daß manche sexuell abweichende Neigungen durchaus einen<br /></i><i>» Zweck erfüllen, allerdings eher in Krisensituation. <br /></i>
<br />
Jow, das gibt es. In Knästen zum Beispiel.Bitte schön. <br />
Und es gibt dort sogar Vergewaltigungen, von denen ich nur von Betroffenen höre, das Entrüstungspotenzial der Gesellschaft und Feminazen ist da aufgebraucht.<br />
<br />
Dann hörte ich noch von  Kavalleristen, die in Kriegszeiten ihre Stuten bestiegen.  Und?<br />
<br /><i>» Relativ friedliche<br /></i><i>» zivile Gesellschaften sind ja in der Geschichte der Menschheit noch relativ<br /></i><i>» neu. <br /></i>
<br />
Woher hast Du denn diesen Schmarrn? Lass Dir doch nicht ein X für ein U verkaufen.<br />
<br /><i>» Und selbst bei uns tragen ja viele Schwule ganz erheblich zur<br /></i><i>» Kulturleistung bei (z.B. Wolfgang Joop und andere Modemacher und<br /></i><i>» Künstler).<br /></i>
<br />
Ich lach mich weg, Joop ein Kulturmacher?  P.I. Tschaikowski, Thomas und Klaus Mann, ja, das sind Kulturschaffende gewesen. Deshalb liebe ich sie, nicht wegen ihrer Neigung. Auch recht einfach, oder?<br />
<br /><i>» Gefährlich finde ich eher die Gleichsetzung allen möglicher sexuellen<br /></i><i>» Orientierungen und Lebensentwürfe mit einer heterosexuellen<br /></i><i>» Ehe/Partnerschaft.<br /></i>
<br />
Da sind wir ganz einer Meinung. <br />
<br />
<img src="http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px" />]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118569</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 03:21:49 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>...</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Timothy, 12.03.2010, 03:05:</i><br /><br /><i>Bislang haben sich Zwillingsforscher weltweit vor allem mit Intelligenz oder Erkrankungen wie Schizophrenie und Bluthochdruck beschäftigt und dabei herausgefunden, daß der genetische Einfluß zwischen 50 und 70 Prozent liegt.<br />
</i><br />
<br />
<i>Bouchard testet seit 1979 viele<b> eineiige</b> Zwillinge, <b>die</b> als Babys <b>getrennt adoptiert wurden</b> und sich erst durch seine Vermittlung in den Räumen der Universität von Minneapolis wieder- sahen.</i><br />
<br />
<br />
<i>l <b>Von 71 lesbischen</b> <b>eineiigen Zwillingen</b> sind zum Beispiel <b>die Hälfte der Schwestern ebenfalls lesbisch</b>, berichtet das „Archives of General Psychiatry“. Bei zweieiigen Zwillingen liegt die Rate unter 20 Prozent. Bei Homosexuellen [Anm. Hier sind wohl schwule gemeint] sind Zwillingsforscher zu gleichen Ergebnissen gekommen.</i><br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/zwillingsforschung-das-doppelte-lottchen_aid_144987.html">http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/zwillingsforschung-das-doppelte-lottchen_aid_144987.html</a><br />
<br />
Es besteht also eine genetische Veranlagung, auch wenn man die genauen Gene bzw Genkobinationen die dazu führen (noch) nicht kennt. <br />
<br />
----------------<br />
<br />
<i>Es ist erwiesen, daß Homosexuelle häufiger unter Depressionen leiden, häufiger Drogen oder dem Alkohol verfallen, eine höhere Selbstmordrate aufweisen</i><br />
<br />
Glaube ich gern. Woran das wohl liegen könnte?<br />
<i><br />
<b>ihre perversen Versuchungen</b><br />
<br />
<b>heilbare psychische Störung </b><br />
<br />
<b>homo-perversen Partnern</b><br />
<br />
<b>sittliche Substanz eines Volkes schädigen</b><br />
<br />
<b>Homosexualität beschwört Unglück und Not herauf und ist eine Tod-Sünde, die ewig von Gott trennt, wenn sie nicht bereut wird.</b></i><br />
<br />
Mal nebenbei: All diese Punkte treffen (möglicherweise mit Ausnahme der Depression) ebenfalls auf heterosexuelle Männer im Vergleich zu heterosexuellen Frauen zu. Auch Männer greifen häufiger zu Drogen, Alkohol, und töten sich häufiger selbst. Deswegen ist die Eigenschaft &quot;Mann&quot; im Vergleich zur Eigenschaft &quot;Frau&quot; aber noch lange keine welche es zu therapieren gilt. <br />
<br />
Noch ein letztes Zitat des im kreuz Artikel geannten Herrn Robert Spitzer der mit der nicht eingeschränkten Aussage angeführt, wird homosexualität sei therapierbar: <br />
<br />
<i>Kritiker der Ex-Gay-Bewegung merken jedoch an, dass die Aussagekraft der Studie häufig über ihre eigentlichen Aussagen hinaus interpretiert wird. [3] Spitzer selbst hat in der Washington Post solche weitgehende Interpretationen seiner Studie missbilligt. Er sagte: „What they don't mention is that change is pretty rare“ (deutsch: „<b>Was sie nicht erwähnen ist, dass Veränderung sehr selten ist</b>“), <b>und bezeichnet die Idee, dass Menschen von Natur aus heterosexuell wären und dass es eine Wahlmöglichkeit für oder gegen Homosexualität gebe, als „völlig absurd“.</b> [4] In der New York Times sagt er 2007 etwas konkreter: „Although I suspect change occurs, I suspect it’s very rare. Is it 1 percent, 2 percent? I don’t think it’s 10 percent.“ ([5], deutsch: „Obwohl ich ich es für möglich halte, dass Veränderung stattfindet, vermute ich, dass sie sehr selten ist. Sind es 1 Prozent, 2 Prozent? Ich denke nicht, dass es 10 Prozent sind.“) </i><br />
<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_L._Spitzer">http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_L._Spitzer</a>]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118568</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 03:05:39 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Nachtrag</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Kurti, 12.03.2010, 02:10:</i><br /><br />Was ich zu dem Forschungsergebnis noch sagen wollte: Also, schämt Euch 'ne Runde, Jungs!<br />
<br />
Gruß, Kurti]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118567</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 02:10:53 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Der kleine Unterschied...</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Narrowitsch, 12.03.2010, 02:07:</i><br /><br />...und seine großen Folgen, Schwarzers wohl folgenreichstes Buch, ist ein Sammlung von rund zwei Dutzend Frauenporträts in Form eines Gesprächs. In ihrem Vorwort betont Schwarzer die Repräsentativität ihrer Gesprächspartnerinnen. Unter den Porträtierten war nicht eine Frau zu finden, die mit ihrem Mann irgend so etwas wie Zufriedenheit, Glück, Liebe verband. Repräsentativ also.<br />
<br />
Alle interviewten Frauen litten unter ihnen lieblosen Kerlen, deren  Überheblichkeit mit Aggression gepaart,  sie zu böswilligen Tyrannen machte. Frau Schwarzer war angeblich nicht in der Lage, eine einzige Frau unter Millionen Frauen zu finden, die mit einem Mann glücklich war. Repräsentativ für die 60iger eben. Von den Interviewten entstammen 2/3 sozialwissenschaftlichen Umfeldern. Repräsentativ eben.<br />
<br />
Aus diesem Machwerk entstammt auch Schwarzers These, von jeglicher sexueller Penetration als Vergewaltigung. <br />
<br />
Methodisch geht Schwarzer in dem Buch wie folgt vor: Sie lenkt die Interviews mit suggestiven Fragen. Anschließend kommentiert und interpretiert sie Gesagtes und baut darum abstruse, bösartige, verallgemeinernde Thesen, die sie für  nochmals fett drucken ließ. Auch zweifelnde, vielleicht nicht ganz helle Leserinnen mussten glauben, sie seien unterdrückt, nur wüssten sie es nicht. <br />
<br />
Viel Rede geht von Zwangsheterosexualiät und Ehe als patriarchales Gefängnis.<br />
Nochmehr von Kerlen , die Zeugung als Mittel zur Unterdrückung ihrer Frauen gebrauchten. Und natürlich von der ersatzlosen !!!!! Streichung des § 216. Kinder sollten bis kurz vor die Geburt abgetrieben, nein, hingerichtet werden dürfen. Das Verbrechen der (auch ehelichen) Vergewaltigung thematisiert Schwarzer nicht, sie schleift es zu einem ideologischen Dolch. Das ist das wahre Gesicht der Frau Schwarzer, Trägerin des Bundesverdienstordens, Ritterin der Ehrenlegion, etc., etc. ..<br />
<br />
Wenn Bücher aus den 60igern als lügnerische Hetzschriften kursieren, so dürfte der &quot;kleine Unterschied&quot; zu ihren Spitzenprodukten zählen. Schwarzer hat Frauen gesucht und gefunden, die zu ihre wirren Vorstellungen vom Sein  moderner Frau passen.<br />
Feministinnen, wie Schwarzer nutzten ein Zeitfenster, in dem sich die Notwendigkeit eines neuer Geschlechtsvertrag auf der politischen Tagesordnung setzte, gut.  Sie nutzten die damals noch kaum wahrgenommenen ökonomischen und gesellschaftlichen Umwälzungen, die neue, nie gekannte Verhältnisse schufen, um einem intergeschlechtlichen Diskurs auszuweichen und statt dessen eine subtil agierende Femikratur zu errichten.  Die macht - wie wir heute täglich lesen dürfen- vor keiner (männlichen) Leiche halt, wenn diese auf dem Weg zum weiblichen Absolutismus überschritten werden muss. <br />
<br />
Mit Schwarzers Machwerk verhält es sich, meines Erachtens, wie seinerzeit mit Hitlers &quot;Mein Kampf&quot;:  Beachtliche Auflagen, in vieler Leut Mund, aber viel zu selten gelesen und noch seltener verstanden.<br />
<br />
Mein Tipp:Dieses Buch besorgen, es hat auf den Wühltischen in den 1 Euro- Antiquariaten endlich den annähernd wahren Marktwert erreicht. Wichtig: Es auch zwischen den Zeilen lesen! Und dann, Benni, haust du es jedem Pudel, jedem &quot;Gemäßigten&quot;, der von positiven Anfängen, von berechtigten Forderungen des Feminismus schwatzt, um die Ohren. <br />
<br />
<img src="http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px" /><img src="http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px" /><br />
<br />
©Antifeminist Narrowitsch,<br />
<br />
der leider nicht zum scannen kommt...]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118566</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 02:07:54 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>vorsicht</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von aus bremen, 12.03.2010, 01:31:</i><br /><br /><i>» Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?<br /></i>
<br />
naja, also ich wär da vorsichtig. Nur weil man jetzt keinen Schwulenengen nachweisen kann, bin ich davon jetzt nicht überzeugt. Wie schon gesagt, nur weil man es noch nicht nachweisen kann muss man noch lange nicht davon sprechen Schwule heilen zu müssen von irgendeiner Krankheit. <br />
<br />
Wenn man Schwulen schon helfen will, dann sollte man vielleicht bei Teilen des schwulen lifestyle ansetzen die Schwule in der Großstadt betreffen. Zum Beispiel was Poppers, Kokain und ähnliches betrifft. Und den offensichtlichen Narzismus unter dem manche Schwule leiden. <br />
<br />
Ich habe zu dem Thema was interessantes gelesen. In dem Artikel wurde verkürzt gesagt daß manche sexuell abweichende Neigungen durchaus einen Zweck erfüllen, allerdings eher in Krisensituation. Relativ friedliche zivile Gesellschaften sind ja in der Geschichte der Menschheit noch relativ neu. Und selbst bei uns tragen ja viele Schwule ganz erheblich zur Kulturleistung bei (z.B. Wolfgang Joop und andere Modemacher und Künstler).<br />
<br />
Gefährlich finde ich eher die Gleichsetzung allen möglicher sexuellen Orientierungen und Lebensentwürfe mit einer heterosexuellen Ehe/Partnerschaft.]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118565</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:31:46 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Deutsche Schlaffis</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von Kurti, 12.03.2010, 01:27:</i><br /><br />Die Medien präsentierten uns am vergangenen Tag wieder einmal (gähn) eine Studie, der zufolge deutsche Männer die schlechtesten Liebhaber der Welt seien. Wer sich den Müll antun will:<br />
<br />
<a href="http://anonym.to/?http://www.dnews.de/nachrichten/wissenschaft/118386/deutsche-manner-sind-schlechtesten-liebhaber-welt.html">http://anonym.to/?http://www.dnews.de/nachrichten/wissenscha...86/deutsche-manner-sind-schlechtesten-liebhaber-welt.html</a><br />
<br />
<a href="http://anonym.to/?http://www.heute.at/news/oesterreich/bundeslaender/Wir-sind-Casanova-Sex-mit-29-3-Frauen-;art1303,250418">http://anonym.to/?http://www.heute.at/news/oesterreich/bunde...der/Wir-sind-Casanova-Sex-mit-29-3-Frauen-;art1303,250418</a><br />
<br />
Tabellenführend sollen übrigens die österreichischen Männer sein. Etwa im Bett mit den zickigen, herrischen und despotischen Ösi-Weibsen? Das kann ja höchstens die Faszination des Grauens sein … Na ja, ist ja wissenschaftlich nachgewiesen, dass bei Männern panischer Schrecken zu sexuellen Lustgefühlen führen kann. Ich weiß, ich bin heute wieder mal böse.<br />
<br />
Gruß, Kurti]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118564</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:27:29 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Frauen werden hysterisch, wenn sie Jungen kriegen</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von sucher, 12.03.2010, 01:20:</i><br /><br />&quot;gender disappointment&quot; - &quot;Geschlechtsenttäuschung&quot; (wörtlich)<br />
<br />
Zitat aus:<br />
<a href="http://www.denverpost.com/familynews/ci_13780253">http://www.denverpost.com/familynews/ci_13780253</a><br />
<br />
<i>&quot;Katherine Asbery was so depressed that her third child was a boy, she wouldn't even say the sex. She called him &quot;not a girl,&quot; and spent hours crying&quot;</i><br />
<br />
<br />
Übersetzung: Katherine Asbery war so depressiv darüber, dass ihr drittes Kind ein Junge ist, dass sie nichtmal das Geschlecht nennt. Sie nannte ihn bloß &quot;kein Mädchen&quot;, and weinte stundenlang. <br />
<br />
<br />
---<br />
<br />
Tja, dafür kennt aber jeder das Klischee vom enttäuschten Vater, der voller Vorfreude diverse Sportutensilien kauft, es sich dann aber herausstellt, dass es ein Mädchen ist. Seltsamerweise gibt es kein derartiges Klischee für Frauen, obwohl es da scheinbar extremer ist.<br />
<br />
<br />
Ich kenne keinen Mann der geweint hat (aus Kummer), weil er eine Tochter kriegt.]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118563</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:20:38 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schwarzer angeblich nicht männerfeindlich</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Puffbesucher, 12.03.2010, 01:18:</i><br /><br /><i>» hinterher ist man immer schlauer&quot;...<br /></i>
<br />
Frau Schwartzer eben nicht. Sie beharrt weiter auf einem offensichtlich schiefgelaufenen Experiment als Beweis für ihre Thesen. Und das ist männerfeindlich.]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118562</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:18:11 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mal ne Frage:</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Ohnegen, 12.03.2010, 01:17:</i><br /><br /><i>» <br /></i><i>» Nimmt dein Hund harte Drogen, der schwule Hund?<br /></i>
<br />
<br />
Aabeer neiin dooch, nur gaanz weiche sachen<br />
 Duh wiedher]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118561</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:17:21 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mal ne Frage:</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von DerPoet, 12.03.2010, 01:11:</i><br /><br /><i>» Ich habe einen Hund von 6 Monaten, der neulich einen<br /></i><i>» gleichgeschlechtlichen älteren Hund bestieg und stoßartige Bewegungen mit<br /></i><i>» seinem Hinterleib ausführte.<br /></i><i>» Kannst du mir sagen, was ich falsch gemacht habe?<br /></i>
<br />
Nimmt dein Hund harte Drogen, der schwule Hund?]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118560</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:11:41 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Naaaja</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Sachse, 12.03.2010, 01:06:</i><br /><br /><i>» Kannst du mir sagen, was ich falsch gemacht habe?<br /></i>
<br />
Natütlich. Du hast sicher wieder das billige Futter mit Gen-veränderten Bestandteilen vom Billigladen verfüttert<br />
<br />
<br />
Aber wenn du dem Link folgst, bekommst du zu diesem Gen eine wahrscheinlich noch bessere Schlussfolgerung. <br />
<br />
Was man nicht Nachweisen kann gibt es nicht......]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118559</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:06:04 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>ich lege einen Scheit nach</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Maxx, 12.03.2010, 00:57:</i><br /><br /><i>» Aber erst der Lustmörder macht uns wirklich klar, dass <b>wir<br /></i><i>» Frauen der allerletzte Dreck</b> sind. Eine, die man nicht nur dumm anmachen,<br /></i><i>» antatschen und vergewaltigen kann, sondern eine, die man auch zerstören und<br /></i><i>» zerstückeln kann. <b>Eine, die Lust macht - Lust zu töten.</b><br /></i>
<br />
Genau. Also wo sie recht hat, hat sie recht....<br />
<br />
<br />
Maxx]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118558</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:57:59 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schwarzer sehr männerfeindlich</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Sachse, 12.03.2010, 00:57:</i><br /><br />In der aktuellen Emma feiert die Oberfemanze doch gerade wieder die Tat:<br />
<i>&quot;Schwanz-Ab Bobbitt<br />
Was tut sie eigentlich heute?<br />
<br />
Die Frau, die ihrem gewalttätigen Mann den Penis abschnitt, heißt heute Gallo und hilft Opfern häuslicher Gewalt.<br />
Artikel lesen&quot;</i>]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118557</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:57:19 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Naaaja</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von MrX, 12.03.2010, 00:54:</i><br /><br /><i>» Trotz intensiver Suche kann die Homo-Bewegung bis heute kein Homo-Gen<br /></i><i>» nachweisen. Mit anderen Worten: Es gibt keine homosexuelle Veranlagung.<br /></i>
<br />
Die Schlussfolgerung ist der Hammer. Es existiert nicht, da es nicht nachzuweisen ist.<br />
Ich habe einen Hund von 6 Monaten, der neulich einen gleichgeschlechtlichen älteren Hund bestieg und stoßartige Bewegungen mit seinem Hinterleib ausführte.<br />
Kannst du mir sagen, was ich falsch gemacht habe? Habe ich ihn vielleicht zu sehr geschimpft als er ins Wohnzimmer geschissen hat, wodurch eine tiefe seelische Verletzung entstand, die dazu führte, dass er nun männliche Hunde rammelt?]]></content:encoded>
<link>http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118556</link>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:54:26 GMT</pubDate>
</item>
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