Kategory Archiv: Mann

Deutschlands erster Männerparkplatz

Wenn es kompliziert wird, dürfen nur Männer parken. Das meint auf jeden Fall die Stadt Triberg.

Bildschirmfoto

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Um einen Soldaten in Afghanistan töten zu lassen, werden 204 Mio. Euro Steuergelder verpulvert

Um 54 deutsche Soldaten töten zu lassen hat die BRD 11 Milliarden Euro Steuergelder verpulvert.
http://www.presseportal.de/pm/30621/2629019/rheinische-post-afghanistan-einsatz-kostete-bisher-elf-milliarden-euro

Das macht rund 204 Millionen Euro pro getöteten Soldaten. Ob die Beerdigungskosten inbegriffen sind ist unbekannt.

Bei der Summe war leider kein Geld mehr übrig, um im Zuge der Gleichstellung auch eine Soldatin töten zu lassen. Auf weiblicher Seite wurden allerdings als Schaden unzählige abgebrochene Fingernägel beim Schuheanziehen und Gewehrumhängen verzeichnet.

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Der Damentisch

Warum man besser mit Freunden weggeht. Oder: Der Damentisch
verfasst von Expatriate
http://www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=34514

Aus der Erlebniswelt eines Kellners:
Damentisch: 10 Damen
Herrentisch: 10 Herren weiterlesen…»

Falsche Freunde und falsche Feinde. Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.

Bernhard Lassahn

Bernhard Lassahn

Von  Bernhard Lassahn

Es geht um brutale Gewalt, um Schwule, Lesben, Transen und Feministen, sowie um Bücher und Meinungsfreiheit. Im übertragenen Sinne geht es um die Uhr des Lebens, um Lawinen sowie um Adler und andere Vögel. Außerdem geht es – ebenfalls im übertragenden Sinne – um eine brennende Hütte und um die Frage, warum Volker Beck nicht die Feuerwehr ruft.

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat in Berlin ein Fachgespräch veranstaltet mit prominenter Besetzung auf dem Podium, u.a. mit Volker Beck, Kai Gehring, Prof. Sabine Hark, Ulle Schwaus, Laurel Braddock (Beratung für schwule und lesbische Heranwachsende) und Anne Wizorek.

Sie sind allesamt bekannt als schwule, lesbische oder feministische Aktivisten. Das passt. Es ging bei dem Fachgespräch nämlich um „Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophobie“ – also um Strategien gegen Leute, von denen die Promis auf dem Podium annehmen durften, dass sie von denen nicht gemocht werden und dass die sich ihren aktuellen Plänen in den Weg stellen wollen.

Es ging nicht etwa um ein Gespräch mit diesen Leuten. Vielmehr ging es um ein Gespräch über solche Leute. Da sich alle auf dem Podium einig waren, war es langweilig. Es war eine Verkündung von oben herab zu einem gleichgesinnten Publikum. Es war keine Diskussion mit Für und Wider, Pro und Contra, wie man das vielleicht noch von früher kennt. weiterlesen…»

ZDF Frontal21 Kuckuckskinder

Aus der Sendung vom 31.3.2015

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Detlef Bräunig bei Maischberger

Frau Maischberger weist, bevor sie sich an Detlef Bräunig wendet, darauf hin, dass durch Männer, die keinen Unterhalt zahlen wollen oder können, jährlich Kosten von 170 Millionen Euro entstehen. Das soll wohl ein Witz sein. In Milliarden, die übliche Größenordnung in der unsere Regierung mit Geld um sich wirft, sind das gerade mal 0,17.

0,17 Milliarden muss der Staat also für Unterhaltsvorschuss pro Jahr herausrücken (Von den hunderten Milliarden die er dem Volk vorher abgenommen hat).

Der Berliner Flughafen als Bauruine hat bis jetzt 5 Milliarden Euro gekostet. Das sind 5.000 Millionen Euro. Damit könnten die Unterhaltsvorschussleistungen fast 30 Jahre finanziert werden! Die „Implementierung des Gender-Mainstreaming in den Strukturfonds-Programmplanungsdokumenten 2000-2006“ lässt sich der deutsche Staat 1,1 Milliarden Euro  Kosten. Das sind 1.100 Millionen Euro. Damit könnten die Unterhaltsvorschussleistungen 6,5 Jahre finanziert werden!

Hier der Filmbeitrag. Da vorher nur Wischiwaschi und
viel Persönliches lief, nur der Teil mit Detlef Bräunig.

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Bla bla bla

Picasso über die Kunst

Zitat aus einer Rede von PABLO PICASSO, gehalten am 2. Mai 1952.

„Seit die Kunst nicht mehr Nahrung der Besten ist, kann der Künstler sein Talent für alle Launen und Wandlungen seiner Fantasien verwenden. Alle Wege stehen einem intellektuellen Scharlatanismus offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und Effekt-Hascher suchen in ihr Neuheit, Seltsamkeit, Originalität, Verstiegenheit und Anstößigkeit. Seit dem Kubismus, ja schon früher, habe ich selbst all diese Kritiker mit den zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir einfielen, und die sie umso mehr bewunderten, je weniger sie ihnen verständlich waren. Durch diese Spielerei, die Rätsel und Arabesken, habe ich mich schnell berühmt gemacht. Und der Ruhm bedeutet für den Künstler: Verkauf, Vermögen, Reichtum! Ich bin heute nicht nur berühmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Künstler betrachten im großen Sinn des Wortes. Große Maler waren: Giotto, Tizian, Rembrandt, Goya. Ich bin nur Spaßmacher, der seine Zeit verstanden hat, und alles, was er konnte, herausgeholt hat aus der Dummheit, der Lüsternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen.“

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Die männliche Gesellschaft

 

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Ratschlag von Fachleuten

Jörg Kachelmann empfiehlt: „Nie mit einer Frau intim sein!“
Horst Arnold rät: „Nie mit einer Frau zusammen arbeiten!“
Ralf Witte empfiehlt: „Nie eine Frau ins Haus lassen!“
Rainer Brüderle weiß jetzt: „Nie mit einer Frau reden!“

 

Nach einer Idee vom Benutzer EsReicht im Forum

Testosteron

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Prinz Eugen, der edle Ritter

Von Heinz-Georg Hailwax aus dessen Reihe „Waffen und Leute“ im leider eingestellten Schweizer „Internationalen Waffenmagazin“ (dieser Beitrag: Ausgabe März 1993)

Mit Prinz Eugen von Savoyen, dem in Frankreich geborenen Abkömmling einer italienischen Adelsfamilie, begann das „österreichische Heldenzeitalter“. Der kleinwüchsige, unschöne, unscheinbare Mann, vielbefehdet, vielumstritten, gilt im heutigen Österreich immer noch als strahlendes Vorbild für Ehrlichkeit, Tapferkeit und soldatische Tugenden.

Nicht nur vom Klima her war der Spätsommer des Jahres 1688 heiß. Griechisch-Weißenburg, später Belgrad genannt, lag in flirrender Hitze, von weißen Pulverwolken umsäumt. Nachdem die sehnlichst erwartete kaiserliche Artillerie endlich eingetroffen war, begann sie die Festung zwischen Donau und Save mit Feuer einzudecken. Bald entstanden einige Breschen in den Mauern, und erste Angriffe der von Kurfürst Max Emanuel geführten vereinigten christlichen Streitkräfte sollten ein Eindringen in die Befestigungen ermöglichen. Den Vorausabteilungen setzten die belagerten Türken ihre Elitetruppen, die Janitscharen, entgegen. weiterlesen…»

Wenn er nicht zurückschlägt, dann gilt er als Weichei

dradio.de – 13.09.2010
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1271120/

Sozialwissenschaftler: Häusliche Gewalt gegen Männer findet auf vielen Ebenen statt

Hans-Joachim Lenz im Gespräch mit Jürgen König

Die Politik habe Gewalt von Frauen gegen Männer bisher nicht ernst genug genommen, meint der Sozialwissenschaftler Hans-Joachim Lenz. Seit einer Pilotstudie von 2004 sei nichts geschehen. Es fehle aber auch eine politische Bewegung bei den Männern, die das Thema nach außen bringe. weiterlesen…»

Einem Mann namens Gerhard

Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Susanne. Er fragt sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen einen sehr lustigen Abend.

Ein paar Tage später lädt er sie zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß. Fortan treffen Sie sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden mit irgendjemand anders mehr.

Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch Susannes Kopf, und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn aus: „Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?“

Stille.

Susanne kommt die Stille sehr laut vor. Sie denkt: „Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir in eine Pflichtrolle gedrängt“

Und Gerhard denkt sich „Wow, 6 Monate.“ weiterlesen…»

Schatz, ich liebe dich so wie du bist

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare. Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weiße Turnschuhe. Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging. Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. „Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei.“

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare. weiterlesen…»