Kategory Archiv: Frau

Um einen Soldaten in Afghanistan töten zu lassen, werden 204 Mio. Euro Steuergelder verpulvert

Um 54 deutsche Soldaten töten zu lassen hat die BRD 11 Milliarden Euro Steuergelder verpulvert.
http://www.presseportal.de/pm/30621/2629019/rheinische-post-afghanistan-einsatz-kostete-bisher-elf-milliarden-euro

Das macht rund 204 Millionen Euro pro getöteten Soldaten. Ob die Beerdigungskosten inbegriffen sind ist unbekannt.

Bei der Summe war leider kein Geld mehr übrig, um im Zuge der Gleichstellung auch eine Soldatin töten zu lassen. Auf weiblicher Seite wurden allerdings als Schaden unzählige abgebrochene Fingernägel beim Schuheanziehen und Gewehrumhängen verzeichnet.

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Kandel, 28.1.18, Eine Frau bricht das Schweigen – nennt Tat und Täter

Linke Fuzzis vergewaltigen die Sorgen von Frauen mit Lärm!

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Die Weinstein-Affäre beweist doch im Grunde nur eines

Saubere Analyse im Forum:

Die Weinstein-Affäre beweist doch im Grunde nur eines: Was Frauen für Geld und Aufmerksamkeit alles zu tun bereit sind. „Genötigt“ wurde da niemand.

Der Selbsthass, sich als Casting-Nutte einem geilen alten Fettsack hingegeben zu haben, ist natürlich traumatisierend und sitzt auch Jahre später noch tief. Man WEISS ja selber ganz genau, daß man nicht durch schauspielerische Qualität zum Star geworden ist (jedenfalls nicht durch die im Film). Das nagt am Selbstbewusstsein, ungeachtet des späteren Ruhms und Reichtums als Star. Frauen sind nachtragend.

Die Projektion dieses Selbsthasses auf den damaligen „Gönner“ wird schnell und heftig getriggert, sobald dieser nicht mehr mächtig genug ist und andere Nutten bereits mit der Falschbeschuldigerei angefangen haben („Trittbrettfahrerinnen-Spirale“).

Das jahrzehnte spätere Gejammer über angebliche „Belästigungen“ hat nur einen Zweck:
Es soll darüber hinwegtäuschen, daß man eben im Prinzip nur eine billige Nutte war – und das funktioniert eben nur, indem man sich als „Opfer“ reicher weißer Männer gebärdet.

Und alle fallen drauf rein.

Nun, alle außer Frauen. Die wissen nämlich genau, daß sie allesamt exakt dasselbe getan hätten, wenn Ihnen die Gelegenheit geboten worden wäre.

Frau als Qualifikation reicht

Clinton, Hillary auf der ersten „First Ladies“ Konferenz über Häusliche Gewalt 1998

Im letzten Wahlkampf hat sie eine Intelligenzgranate abgefeuert:

„Ich bitte die Menschen nicht, mich zu wählen, weil ich eine Frau bin.
Ich bitte die Menschen, mich wegen meiner Verdienste zu wählen.
Und einer dieser Verdienste ist, dass ich eine Frau bin.“

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=78977

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Der Damentisch

Warum man besser mit Freunden weggeht. Oder: Der Damentisch
verfasst von Expatriate
http://www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=34514

Aus der Erlebniswelt eines Kellners:
Damentisch: 10 Damen
Herrentisch: 10 Herren weiterlesen…»

Feministischer Schuss nach hinten

Es sollte geklärt werden, ob ein Interviewer sich vom Geschlecht des Befragten beeinflussen lässt. Mit einem Stimmenmodulator wurde das Geschlecht des Befragten geändert. Der Stimmenmodulator kann aus Frauenstimmen Männerstimmen machen und umgekehrt.

 Aus dem Ergebnis kann man erkennen, dass Personen mit Männerstimmen schlechter bewertet wurden, unabhängig davon was der Interviewer glaubte, welches Geschlecht er vor sich hat. Männer mit weibliche Stimmen wurden sogar etwas bevorzugt.

Man fand genau das Gegenteil von dem, was uns Lügenpresse und Lügenfersehen einreden will.  

Das war natürlich schockierend und es wurde nach Ursachen gesucht.

Das ganze ist leider nur auf englisch verfügbar:
http://blog.interviewing.io/we-built-voice-modulation-to-mask-gender-in-technical-interviews-heres-what-happened/

Google Übersetzer:
https://translate.google.com/translate?sl=en&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fblog.interviewing.io%2Fwe-built-voice-modulation-to-mask-gender-in-technical-interviews-heres-what-happened%2F&edit-text=

Hadmut Danisch zum Thema:
http://www.danisch.de/blog/2016/07/01/als-das-feministische-experiment-nach-hinten-losging/

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Frau und Lötkolben

Frau-mit-Loetkolben

Frauen bei der Feuerwehr

Die Feuerwehrmänner loben das von Feuerwehrfrauen zubereitete "Alarmessen"

Die Feuerwehrmänner loben das von Feuerwehrfrauen zubereitete „Alarmessen“

Die Frauenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr spielt eine wichtige Rolle bei längeren Einsätzen.

Die Feuerwehrfrauen sorgen bei diesen für die notwendige Essen­versorgung.

Die Frauenabteilung FFW Salo hatte am Samstag eine Alarm­übungs­schulung, die reibungslos vonstatten ging. In der Übung bekam die Alarm­abteilung der FFW Salo, das Essen direkt zum vereinbarten Zeitpunkt von der Frauenabteilung.

Die Frauen-Abteilung der FFW Salo kam in diesem Jahr viermal zum Einsatz. Letztes Jahr wurde das Alarmessen zehn Mal benötigt.

http://www.sss.fi/2015/11/palokuntanaiset-toimittavat-tarvittaessa-ruokaa-palopaikalle/comment-page-1/

Frauen in der Politik (2)

Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im ARD-Morgenmagazin vom 19.10. 2015…

“Dresden – das ist vor allem die Frauenkirche – die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben.”

(ab 00:30)

Christiane Meier, ARD Berlin, stellt den von Katrin Göring-Eckardt behaupteten Unsinn über die Frauenkirche nicht richtig – warum nicht?

Hier ist wieder deutlich zu sehen was mit der Quote angerichtet wird. Als Frau keine Ahnung, aber davon genug.

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Frauen in der Politik (1)

am 17. Parteitag der CDU, am 1. Dezember 2003 in Leipzig, äußerte sich Frau Dr. Merkel wie folgt zur Zuwanderung:

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit! Eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern!“[*]

Für exakt die gleiche Aussage wird die PEGIDA-Bewegung heute kriminalisiert.

[*] Protokoll des 17. Parteitags der CDU in Leipzig (pdf) (ab Seite 32)

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ZDF Frontal21 Kuckuckskinder

Aus der Sendung vom 31.3.2015

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Wieso finde ich keine Arbeit

Wieso-finde-ich-keine-Arbeit

Weiblicher Narzissmus auf höchstem Niveau

Manuela Schwesig zeigt uns ihr Büro

Manuela-Schwesig

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In nicht ganz drei Minuten hat sie …

18 mal das Wort „ich“
11 mal das Wort „mein“
10 mal das Wort „mich“

… verwendet.

Noch Fragen…???

Danke an Henry im Forum für den Hinweis

Mr.Präsident hat das präzisiert

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Die Evolution von Mann und Frau

Verfasst von Bellator Eruditus im Forum

Dieser Text betrachtet die biologische Evolution des Menschen. Er zeigt, dass auf Männern und Frauen ein geschlechtsspezifisch unterschiedlicher Selektionsdruck wirkte, zeigt den Mensch als Säugetier in einer Umbruchsphase und zieht aus dieser Tatsache Schlüsse auf typische Eigenschaften von Männern und Frauen. Abschließend entlarvt er den Feminismus jeder Spielart als Evolutionsleugnung, die auf ihre Art ebenso abstrus und verbohrt ist wie z.B. die Evolutionsleugnung der Junge-Erde-Kreationisten.

1. Einleitung

Das Besondere an einer evolutionsbiologischen Argumentation ist nun, dass wir Post Faktum argumentieren: Wir müssen nicht die was-wäre-wenn-Spekulationen der sogenannten Sozialwissenschaften betreiben sondern wir kennen das Ergebnis, denn wir leben.

Wir leben, also wissen wir, dass unsere Vorfahren erfolgreich überlebt und sich erfolgreich fortgepflanzt haben. Wir wissen, dass unsere Vorfahren jene Australopitheken und frühen Homo waren, die den aufrechten Gang erlernten, die lernten tierische Kost zu verzehren und die ein größeres Gehirn als ihre Brüder und Schwestern entwickelten.

Wir müssen also nur die Frage beantworten, wie unsere Vorfahren überleben und sich fortpflanzen konnten. Und diese Frage ist nicht schwer zu beantworten, dazu braucht man nicht Paläontologe oder Paläoanthropologe zu sein, dazu muss man nur lesen können. Unsere Vorfahren hatten nämlich schon lange die Schrift erfunden als sie noch ganz ohne Antibiotika und Kunstdünger dem brutalen Druck der natürlichen Selektion ausgesetzt waren. weiterlesen…»

Bla bla bla