Kategory Archiv: Feminismus

Traumtöchter

Emma 1986 Heft Nr.2

Seite 56 Seite 57 Seite 58 Seite 59

 

Wenn wir wirklich wollen, daß es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwer machen. Auch wenn es weh tut. Sagt die Mutter zweier Töchter und eines Sohnes.

Was geschieht mit kleinen Mädchen?, fragen sich Feministinnen seit Jahren und haben für eine möglichst unterschiedlose Sozialisation von männlichen und weiblichen Kindern plädiert. Was geschieht aber eigentlich mit den kleinen Jungen? Viel zu wenig, meine ich. Selbst wenn wir aus unseren Töchtern Super-Amazonen machen, werden sie sich an diesen Söhnen – ihren “Brüdern” – die Zähne ausbeißen und von ihnen nicht weniger Unterdrückung erfahren als wir von ihren Vätern. weiterlesen…»

Tierschutz besser als Jungenschutz

Um die erfolglos verlaufene Angelegenheit endlich abzuschließen, hier zur Kenntnis der Text der Petition an den Deutschen Bundestag und dessen Antwort – die sich allerdings nicht auf diese, sondern auf eine ähnliche Petition bezieht.

Die Weigerung, Knaben den gleichen Strafrechts-Schutz gegen Verstümmelung zu gewähren, wie Mädchen, wird begründet mit der folgenden, nicht belegten oder begründeten Behauptung:

| Bei sachgerechter Handhabung durch einen Arzt werden körperliche
| Funktionen nicht auf Dauer beeinträchtigt. Insbesondere können
| beschnittene Männer uneingeschränkt sexuelle Lust empfinden und werden
| in ihrem Sexualleben nicht behindert.

Leider ist diese zentrale Behauptung falsch, zumindest wird sie von
fachkundiger Seite bestritten, z.B. hier weiterlesen…»

Der Pöbel ist Ministerin

Offener Brief an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Renate Schmidt, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Alexanderplatz 6
11018 Berlin

Betrifft: Richtlinien für die zahnärztliche Versorgung
von Zivildienstleistenden vom 01. Februar 2005

Buch am Erlbach, 3. März 2005

Sehr geehrte Frau Ministerin Schmidt,

Mit Bestürzung lesen wir die neuen Richtlinien aus Ihrem Ministerium für die zahnärztliche Versorgung Zivildienstleistender. Unter “2. Ziel der Behandlung” steht hier wortwörtlich: “Ziel der zahnärztlichen Behandlungsmaßnahmen für Zivildienstleistende ist die Erhaltung oder Wiederherstellung der Verwendungsfähigkeit für die Dauer der Dienstzeit.”

Als rechtlich diesen Richtlinien verpflichtete Zahnärzte sehen wir uns aus ethischen Gründen außerstande, Ihren Erlass umzusetzen: denn Ziel jeglichen, ärztlichen Handelns ist Erhalt oder Wiederherstellung der Gesundheit von Menschen. Auch Zivildienstleistende, Frau Minister, sind Menschen!

Es zeugt von einer zutiefst menschenverachtenden Haltung Ihres Hauses, die medizinische Versorgung Zivildienstleistender unter die Prämisse ihrer bloßen, zivildienstlichen Verwendbarkeit zu stellen. Die Zeit, in der Menschen in deutschen Staatserlassen als bloße Verwendungsobjekte gesehen und behandelt wurden,
sollte seit 60 Jahren vorbei sein.

Hochachtungsvoll
Dr. Walter H. Greiner
Dr. Anna Maria Thomae
Dr. Anton Schiller

Einberg 15,
84172 Buch am Erlbach

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Feminarisierung der Macht

“Arisierung” und “Feminarisierung” unterscheiden sich nur in den Randbedingungen. Der Rassismus mit der Lehre von der überlegenen nordischen Rasse vom Feminismus mit der Lehre von der Überlegenheit der Frau ebenso. Die strukturelle Identität bildet sich in den semantisch inkorrekten aber für die Ideologie deskriptiv synonymen Begriffen Geschlechterrassismus und Überlegenheit der weiblichen Rasse ab.

Die zentrale Randbedingung ist die historische. In der jeweiligen Gegenwart nach anfänglichen Widerständen öffentlich hingenommen und staatlich verordnet wurde die “Arisierung” erst aus der zeitlichen Distanz als schreiendes Unrecht und sowohl moralisch als auch politisch durch nichts zu rechtfertigen gesehen. Dieselbe Entwicklung bezüglich der “Feminarisierung” vorherzusagen, erntet heute sowenig Akzeptanz in der hegemonialen Öffentlichkeit wie damals die bezüglich der “Arisierung”. weiterlesen…»

Kein Schulbus für Jungs

WDR – Aktuelle Stunde
13.9.2011

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Dummheit gepaart mit Ignoranz als Wesen der Justiz

Bei der Menge der Beteiligten, die nichts bemerkt haben, ist dies kein Einzelfall in der Justiz, sondern die Normalität. Damit dass nicht auffällt, werden ellenlange und unverständliche Urteilsbegründungen verfasst.

Der Fall:

Mutter mit alleinigem Sorgerecht für Tochter (geb.2001) und Sohn (geb.2005)

  • 04.11.2008
    AG: Beschluss: ABR und die Gesundheitsfürsorge für den Sohn wird der Mutter entzogen und auf das Jugendamt übertragen (Bestätigung der einstweilige Anordnung). Seit Dezember 2008 lebt der Sohn bei einer Pflegefamilie.
  • 06.05.2010
    OLG: Beschwerde gegen das Urteil des AG wird zurückgewiesen mit zusätzlicher Auflage die bereits begonnene Psychotherapie der Tochter nach Auflage des Jugendamtes fortzusetzen. Die eingeschränkte Erziehungsfähigkeit der Mutter wird bestätigt.
  • 13.07.2010
    BVerfG: Die Verfassungsbeschwerde gegen die Auflage der Therapiefortsetzung im Beschluss des Oberlandesgerichts wir angenommen. Ansonsten wird die Beschwerde gegen die beiden Beschlüsse nicht angenommen.
  • 01.12.2010
    BVerfG: Gibt der Beschwerde statt. Die Mutter muss ihre (nicht vorhandene) Psychotherapie nicht fortsetzen. Die Begründung umfasst über 2000 Wörter in 20 Absätzen auf 5 Seiten! Die Psychotherapie der Tochter wird mit keinem Wort erwähnt! Das BVerfG hebt also einen Beschluss auf den es überhaupt nicht gibt.
    .
    - Beschlossen von den Richtern am Bundesverfassungsgericht:
    - Dr. Christine Hohmann-Dennhardt – Prof. Dr. Reinhard Gaier – Prof. Dr. Andreas L. Paulus

Kein Mensch in der Justiz, weder Richter, Sachbearbeiter und Rechtsanwälte bemerken den Fehler, dass nicht die Frau in der Psychotherapie ist, sondern die Tochter.

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Vom Rechtsstaat zum Faustrecht-Staat

Prof. Dr. Joachim Wiesner Privatdozent

Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat:

Eine empirische Studie zur sozialethischen und ordnungspolitischen Bedeutung des Scheidungs-, Scheidungsfolgen- und Sorgerechts
Oder: Über die staatlich verursachte Paralyse von Rechtshandeln und Rechtsbewusstsein in der Bundesrepublik Deutschland

VERLAG REGENSBERG MÜNSTER 1985

INHALTSVERZEICHNIS

  1. VORGÄNGE UND BEFUNDE
    1. Die dialektische Implikation des Gesetzeswerks: Die Verhaltenssteuernde Wirkung des Unterhaltsrechts
      Die Justizmaschinerie wird in Gang gesetzt
      Der Rechtsbruch wird gesichert
    2. Sozial- und rechtsethische Bewertung der Rechtstatsachen.
      Die Unverbindlichkeit und Beliebigkeit der Ehebindung im deutschen Recht

      Die Kinderverschleppung und ihre Folgen im rechtlichen und sozialkulturellen Kontext
  2. ZUR SITTLICHEN AMBIVALENZ DER RECHTSWIRKLICHKEIT
    1. Rechtsmethodische Überlegungen
    2. Rechstaatsächliche Beobachtungen
    3. Rechtsethische Bewertungen
  3. ORDNUNGSPOLITISCHE BEWERTUNG
    1. Zum Begriff der »Ordnungspolitik«
    2. Die Synthese von individuellem Eigeninteresse und gesellschaftspolitischer Zielvorstellung: Die Faustrechtspraxis
      Schuldprinzip versus Zerrüttungsprinzip
      Von der Kindesentführung zur Kindessorge: Die Perversion der Rechtsordnung
    3. Die gesetzlich institutionalisierte Verantwortungslosigkeit
      Ehe Verfehlungen bis zur Verbrechensgrenze
      Kein Verschulden – keine Verantwortung
  4. PERSPEKTIVEN UND KONSEQUENZEN
    1. Das Problembewusstseins-Defizit bei Politikern
    2. Die Meinungsbildung in den Kirchen
    3. Die Willensbildung bei Parteien und Verbänden
    4. Ökonomische Konsequenzen
    5. Individuelle Konsequenzen
    6. Gesellschaftliche Perspektiven
  5. ÜBER DEN AUTOR
  6. Verweise – Bemerkungen – Verzeichnis

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Männerhass-Spiegel

SPIEGEL special 5/1998

Über den Männerhass und die Identitätsprobleme der Frauen

Frauen sind stark und klug, und Männer sind Triebtäter mit Erbsenhirnen. Frauen sind auf dem Aufstieg, Männer auf dem Abstieg. “Während Frauen sich in den letzten 30 Jahren zielstrebig weiterentwickelten”, so der Berliner “tip”, “zeigt der Weg der Männer auf fast gespenstische Art einen gegenläufigen Trend.” Frauen sind undsoweiter, undsoweiter …

Wer sich heutzutage in die aufgeregt-schnatternden Programme femininer Selbsterhöhung einwählt, kommt ins Grübeln – was macht diesen Frauen, die sich da in Journalen und TV-Magazinen fortwährend auf die Schultern klopfen, so zu schaffen? Warum stehen sie ständig vor dem Märchen-Spiegel an der Wand, um sich zu versichern, daß sie die Schönsten, Schlauesten, Tapfersten seien?

Die Antwort ist einfach: Weil sie es müssen und gleichzeitig ahnen, daß es ziemlich blöde ist. Doch seit linke Theorie in den biologistischen Dogmen des Feminismus und seiner eisgrauen Planstellenbeschaffungsindustrie gestrandet ist, gilt das Diktat: Gut ist nur die Frau, eben weil sie Frau ist.

Da man so was mit gleichem intellektuellem Aufwand von Männern oder Haribo-Bärchen oder Hilfiger-Jeans behaupten kann, müssen Zweifel an der These mit immer absurderen Verrenkungen weggezappelt werden.

Seither also gehört das narzistische Turnen vor dem Spiegel, so albern es ist, zur Rollenvorgabe für die “moderne Frau”, der sie kaum entrinnen kann. Allerdings auch “der Mann” nicht, denn mit der Selbstanbetung als Superweib geht stets die Entwertung des Mannes einher. weiterlesen…»

Feminismus

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Rückgriffsquoten bei Unterhaltsvorschuss rückläufig

Pressemeldung des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen -Unterhaltsvorschuss
(Hier als Pdf)

Inkassoverband fordert: Rückgriffsquoten steigern und kommunale Kassen entlasten

Berlin, 19. April 2011 – Die Rückgriffsquoten der Ämter auf geleistete Unterhaltsvorschussleistungen sind im vergangenen Jahr weiter gesunken.

Laut einer Statistik aus dem Bundesfamilienministerium liegen sie für 2010 nur noch bei durchschnittlich 18 Prozent – nach 20 Prozent im Jahr davor. Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, fordert die Kommunen dazu auf, diese Rückgriffsquoten zu erhöhen und ihr Forderungsmanagement zu verbessern. Inkassounternehmen könnten die Ämter dabei unterstützen.

„Die vielerorts desaströse Kassenlage der Städte und Gemeinden macht diesen Schritt dringend erforderlich”, so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz. „Da immer mehr Kommunen ihre Gebühren und Abgaben erhöhen und gleichzeitig Leistungen für die Bürger kürzen wollen, müssen Kämmerer alle ihre Einnahmepotenziale jetzt konsequent ausnutzen.” weiterlesen…»

Eine Betrachtung zum GM

Vor Jahren, als das WTC in New York noch stand, war ich da mal oben. Wenn ich heute auf die Bilder schaue, noch immer unvorstellbar, dass beide Türme nicht mehr stehen sollen. Weggebombt von wenigen Idioten und 1000ende Unschuldige dabei mit in den Tod gerissen. Nach außen hin darstellbar: Terroristen/Verbrecher verüben einen Terrorakt und töten damit viele Menschen. Die ganze Welt betrachtet das als Akt des Grauens, als ein irres Verbrechen! Zweifelsfrei ist es das auch!

10 Jahre später …….

In Deutschland wütet noch immer der Feminismus, der Gender-Wahnsinn wird dem Volk aufgezwängt! Durch die Seuche Feminismus wurden Millionen Menschen lebenslang ruiniert. Die finanziellen und materiellen Schäden sind unersetzbar, die menschlichen Schicksale umumkehrbar. Die eine Seuche ist noch nicht einmal eingegrenzt, da nimmt der nächste (Rassen-)Wahn unser Volk in Besitz: Gender Mainstreaming! Schwachsinn pur, völlig unwissenschaftlich, einfach nur eine Rassenideologie des 21. Jahrhunderts! Gierig, wie damals die Anhänger von Adolf Hitler, saugen hirntote Menschen diesen Wahn auf und setzen ihn ohne dabei zu denken um. Wieder entsteht dem deutschen Volk Schaden, wieder gibt und wird es menschliche Tragödien geben. Die Höhe des Schadens ist noch nicht einmal abschätzbar.

Wenn ich den WTC-Anschlag mit dem Feminismus/Gender-Mainstreaming direkt vergleiche, dann muss ich feststellen, dass um das WTC (nicht abwertend!) mehr Geschrei gemacht wurde, als um den deutschen Geschlechter-/Rassenwahn. Es wird noch immer nicht auf die konkreten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen dieses Wahnsinns hingewiesen. Leute, die dies einführen und fördern, sind Verbrecher, Massenmörder! Solche Menschen müssen ihrer Macht enthoben und bestraft werden. Stattdessen wird dieser Wahnsinn, wie vor 78 Jahren, sogar “Staatsprogramm”.

http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=189688

 



Gender…haft – grauenhaft

Der Begriff “Gender” bedeutet Gattung oder Art. Die Rassenideologen behaupten, dieser Begriff würde das “soziale” Geschlecht bezeichnen, so als könnte man die Sozialisation von der Biologie trennen. Oft taucht der Hinweis auf, der Begriff “Gender” würde aus der Transsexuellenforschung stammen, so als wenn der Begriff Konsens zwischen mehreren Wissenschaftlern gewesen wäre. Das ist nicht richtig. Der Begriff “Gender” wurde allein von John Money  formuliert.

Money unterzog 1967 den knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer operativ einer Geschlechtsumwandlung, dessen Penis zuvor bei einer Beschneidung verstümmelt worden war. Die Eltern nannten Bruce jetzt Brenda und zogen ihn wie ein Mädchen auf. Die Biologie war aber durch die Operation, Hormonbehandlung und versuchte weibliche Sozialisation nicht zu überlisten. Schon als kleines Kind riss sich Brenda die Kleider vom Leib, um Mädchenspielzeug machte sie einen weiten Bogen. weiterlesen…»

Juniorprofessorinnen

Die Stelle des Juniorprofessors wurde eingerichtet, damit auch Frauen als Professor herumgereicht werden können, die noch gar nicht habilitiert haben.

Trotz vielem Herumgeredes ist das eigentliche Ziel, den Anteil der weiblichen Professorenstellen in der BRD zu erhöhen. Die müssen da nicht viel arbeiten und können sich so in der zunächst befristeten Beamtenzeit locker habilitieren. Und wenn sie schon mal da sind, kann die Universität die Bestechungsgelder der Öffentliche Hand abgreifen, die dafür bezahlt werden, dass sie eine Professorenstelle mit einer Frau besetzt und sie gleich als ordentliche Professeuse übernehmen. weiterlesen…»

Wenn er nicht zurückschlägt, dann gilt er als Weichei

dradio.de - 13.09.2010
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1271120/

Sozialwissenschaftler: Häusliche Gewalt gegen Männer findet auf vielen Ebenen statt

Hans-Joachim Lenz im Gespräch mit Jürgen König

Die Politik habe Gewalt von Frauen gegen Männer bisher nicht ernst genug genommen, meint der Sozialwissenschaftler Hans-Joachim Lenz. Seit einer Pilotstudie von 2004 sei nichts geschehen. Es fehle aber auch eine politische Bewegung bei den Männern, die das Thema nach außen bringe. weiterlesen…»

Hausarbeit für Schwachsinnige

“Hausarbeit ist so leicht, daß sie in psychiatrischen Heilanstalten traditionell von jenen Schwachsinnigen erledigt wird, die zu keiner anderen Tätigkeit mehr taugen. Wenn sich die Frauen beklagen, daß sie für diese Arbeit nicht noch extra Geld bekommen (sie fordern nicht viel, nur etwa den Lohn eines Automechanikers!), dann ist das nur ein weiterer Beweis dafür, wie attraktiv diese »Arbeit« für sie ist. Solche Forderungen sind außerdem kurzsichtig, denn sie könnten dazu führen, daß die Frauen eines Tages tatsächlich als Arbeitskraft bewertet und angemessen belohnt würden. Das würde dann offenbaren, wie sehr sie auf Kosten der Männer über ihre Verhältnisse leben.” Esther Vilar

WikiMANNia – Männerbenachteiligung – Dressur
Der Dressierte Mann Esther Vilar (Pdf) – Bertelsmann 1971, ASIN B0000BTZCS
WikiMANNia Esther Vilar

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