Kategory Archiv: Allgemein

Waffengewalt Januar und Dezember 2016

Januar 2016:frauke-petry

Die Lügenpresse ist empört!

Frauke Petry weist auf die rechtliche Möglichkeit hin, illegale Grenzübertritte notfalls mit Waffengewalt zu verhindern.

 

Dezember 2016

Die Lügenpresse beschwichtigt!

Kirchen und Weihnachtsmärkte werden mit Waffengewalt eingezäunt.

_polizei_weihnachtsmarkt 

Ich bin ein russischer Besatzer

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Staatsterrorismus

In einem Interview zwischen dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt und Giovanni di Lorenzo sagte: Schmidt: „Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.“ Auf die Frage di Lorenzos: „Ist das ihr Ernst? Wen meinen Sie?“ antwortete Schmidt: „Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.
Interview mit Helmut Schmidt: Ich bin in Schuld verstrickt, in: Die Zeit, Nr. 36/2007

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Frau und Geld

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IWF-Chefin Christine Lagarde

Frau Christine Lagarde empfahl Athen, endlich dafür zu sorgen, dass die Griechen ihre Steuern zahlen! Frau Lagarde selbst lebt steuerfrei. Für ihr Salär von rund 37.000 Euro im Monat zahlt sie keinen Cent Steuern.
http://www.t-online.de/wirtschaft/schuldenkrise/id_56805746/
christine-lagarde-iwf-chefin-zahlt-keine-steuern.html

Das ist die moderne Schweinebande! Rotzfrech, dumm und gefräßig.

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Toleranz

Die meisten Leute, die mit „Toleranz“ um sich werfen schränken diese ein, gegenüber den Leuten die nicht ihrer Meinung sind.

Der Schlachtruf lautet „Da sind die Falschgläubigen! Vernichtet sie!“

 

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Blasphemie ist gefordert

Recht hat mit Gerechtigkeit nichts zu tun!

Recht gibt es nur in einer überschaubaren Menschenmenge. Darüber hinaus braucht man geschriebene Gesetze.

Grundlage ist die Bürokratie. Dort handeln seelenlose Menschen. 
Ohne Bürokratie keine Konzentrationslager, kein Gulag und kein Guantanamo.

Es gibt keine Justizirrtümer. Aufgrund nicht vorhandenen Fehlermanagements ist in der Justiz alles Absicht. Die Wortprotokolle wurden abgeschafft um Überprüfungen zu erschweren. Heute wären Tonmitschnitte jeder Verhandlung technisch kein Problem und ein Desaster für jeden Richter.

Justiz versucht sich als allwissend darzustellen. Richter haben keinen Bezug zur Realität. Sie sind vollversorgte Funktionäre.

Grotesk wird es, wenn vollversorgte Funktionäre über Selbständige urteilen wollen. 

Das Ganze funktioniert nur, weil das Volk, in einer Art Religion, an die Gerechtigkeit in der Justiz glaubt.

Hier ist Blasphemie gefordert.

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Alles wiederholt sich

 

Da der Text im Bild nicht besonders gut zu lesen ist, hier nocheinmal in Klarschrift:

Große Fürsorge läßt unser Arbeiter-und-Bauern-Staat den Kindern und Jugendlichen angedeihen. So stieg die Anzahl der Kinderkrippenplätze 1969 um 9100 und die der Kindergärten sogar um 28 000. Trotz der Steigerung muß das Tempo der Errichtung von Kinderkrippen und Kindergärten durch die gemeinsame Initiative der örtlichen Räte und Betriebe beschleunigt werden.

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Psychiater

Der Beruf Psychiater ist in sich selbst ein Armutszeugnis – was würde man sagen, wenn bei Fahruntüchtigkeit wegen Alkohol am Motor des Autos herumgedoktert wird. So ähnlich verhält es sich mit Psyche und Gehirn.

Der Psychiater sitzt in Wirklichkeit zwischen den zwei Stühlen Psychotherapie und Gehirnchirurgie, sein Beruf ist teils ein Irrtum, teils ein Vorwand.

Psychiatrien sind einerseits überpolitische Entsorgungsanstalten unbequemer Menschen und andererseits Menschenversuchsanstalten zum Zweck der Erforschung der Bewusstseinskontrolle.

Wer sich in China “gegen erlittenes Unrecht” beschwert, der kann schnell mal in die Fänge der Zwangspsychiatrie geraten und jahrelang mit Drogen und Elektroschocks gefoltert werden. Die Tagesthemen berichten am 22.06.2010 von einem Fall und bezeichnet die “geschlossenen Anstalten” sehr zutreffend als “rechtlosen Raum”. Dass die Psychiatrien auch hierzulande rechtsfreie Räume sind, bleibt dabei wie immer unerwähnt. Wer bei uns auf sein Recht pocht und irgendeinem „großen Tier“ dabei in die Quere kommt, sitzt schneller in der Klappse als er glaubt. Gustl Mollath ist so ein Fall.

Beate Merk als Psychiater

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Grundgesetz als Ermächtigungsgesetz

Zitat Maesi im Forum

Seit Änderung des Artikels 3 GG ist juristisch jegliche Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern erlaubt; der ‚Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin‚. Mit dieser Ergänzung wurde der erste Satz in Ziffer 2 Art 3 GG (‚Männer und Frauen sind gleichberechtigt‘) ins Gegenteil verkehrt, denn was ‚tatsächliche Durchsetzung von Gleichberechtigung‘ sein soll, weiss keine Sau, womit die nackte obrigkeitliche Willkür herrscht; und ‚die Beseitigung bestehender Nachteile‘, auf die der Staat hinwirken soll, ist nichts anderes als eine Ermächtigungsklausel für die Staatsbüttel, denn jede Entscheidung, die ein x-beliebiges Individuum trifft, ist stets mit Vor- und Nachteilen behaftet, sodass die Obrigkeit immer ein Interventionsrecht für sich reklamieren kann. Ein Meisterstück juristischer Rabulistik. Der Geist des Grundgesetzes wurde schon längst verraten – nicht bloss, wenn es um Gleichberechtigung der Geschlechter geht.

Was ist der Sinn einer Verfassung bzw. eines Grundgesetzes, welches in Deutschland temporär die Funktion einer Verfassung einnimmt? Diese Frage werden heute nur noch die wenigsten Leute beantworten können. Die Aufgabe der Verfassung seit ihrer Erfindung im klassischen Liberalismus ist eine Abwehr staatlicher Willkürherrschaft. Sie soll den Gewaltmonopolisten ‚Staat‘ in seinem Tun strikt einschränken, indem sie die Kompetenzen zwischen Buerger und Staat bzw. zwischen diversen staatlichen Institutionen untereinander klar regelt. Mit dem obenerwähnten Interventionsrecht des Staates in geschlechterpolitischen Angelegenheiten wurde diesem eine Blankovollmacht zum willkürlichen Handeln erteilt – ein Ermächtigungsgesetz sozusagen. Also gerade das Gegenteil davon, wozu eine Verfassung eigentlich dient.

Die Staatsmacht ist der natürliche Feind der Bevölkerung.

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Der Krieg und die deutsche Frau

Das Andere Deutschland, 30.07.1927, veröffentlicht unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel (Kurt Tucholsky):

„Der Krieg und die deutsche Frau

Neben den evangelischen Pastören hat es im Kriege noch eine Menschengattung gegeben, die gar nicht genug Blut saufen konnte: das war eine bestimmte Schicht, ein bestimmter Typus der deutschen Frau. Die hat wirklich himmlische Blutrosen ins irdische Leben geflochten. […] Wer aber mitangesehen hat, wie zur Zeit, als die Oberste Heeresleitung das deutsche Volk täglich einmal herrlich belog, beim Eintreffen der scheußlichsten, widerwärtigsten Nachrichten diese deutschen Frauen vor Freude hüpften, mit glänzenden Augen Hurra schrien, den hat es geschüttelt, wenn er ein Herz in der Brust hatte und nicht nur einen Brustbeutel davor. Jene deutschen Mütter, die ernsthaft und kleingehirnig ausriefen: »Ich bedaure nur, nicht noch einen Sohn zu haben, damit ich ihn dem Vaterlande geben kann« „

http://www.zeno.org/Literatur/M/Tucholsky,+Kurt/Werke/1927/Der+Krieg+und+die+deutsche+Frau

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Menschenjagd

Aus der NZZ am Sonntag vom 16.September 2012 (PDF)

Im Strudel eines «Literaturskandals»

Frühmorgens klingeln Polizisten an der Haustür eines Zürcher Gymnasiallehrers. Sie durchsuchen seine Wohnung und führen ihn ab – er soll im Unterricht Pornografie verbreitet haben mit der Lektüre eines Theaterstücks aus dem 19. Jahrhundert. Es beginnt eine Irrfahrt durch das Justizsystem, an deren Ende eine zerstörte Existenz zurückbleibt. Erstmals äussert sich der Lehrer D. S. zu seiner kafkaesken Erfahrung

Es war 1997 auf der Polizeistation einer Provinzstadt in lran. An der Wand, mir gegenüber, Ayatollah Khomeiny. Ich starrte während des Verhörs an seinen Bart, der mehr und mehr zum Symbol des ganzen Sittenpolizeistaates wurde. Eine Sittenpolizei, die in jeder Geste Sex vermutet, aus jedem Geräusch Pornografie erlauscht. Das ist eben Iran: Ich ging mit zwei Studentinnen in einem Park spazieren und wurde deswegen verhaftet. In der Schweiz undenkbar. So dachte ich damals. Bis 2009. weiterlesen…»

Affenzirkus

Welch´ traute Eintracht unter dem Banner der Vorhaut!

Jacques Tilly - www.giordano-bruno-stiftung.de

Giordano-Bruno-Stiftung, Aufklärung im 21. Jahrhundert

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Das Prinzip der Prinzipienlosigkeit

Narrowitsch im Forum

In den letzten Monaten durften wir der parteipolitischen Erregung rund ums Betreunungsgeld für Eltern, die ihre Kleinstkinder nicht in die Pfoten fremder Erzieherinnen und Erzieher zu geben wünschen, beiwohnen. Ein Argument lautete, Eltern seien zu doof, Kindern in diesem Alter die richtige Bildung angedeihen zu lassen.

Potzblitz und Padauz, kaum dass Rabbiner, Mullahs und ihre Verbände erklären, was sie unter Religionsfreiheit und Elternrechte verstehen, marschieren sie auf – die üblichen Verdächtigen, eben noch von der Unzulänglichkeit elterlicher Erziehungskompetenz überzeugt, und unternehmen den Versuch der Volksverdummung, man dürfe sich nicht in die elterliche Erziehungrechte mischen. Für wie doof halten mich diese Geißlers und Norhäuser Schnarrenschnäpse eigentlich?

Wie so oft, geht es natürlich nicht um Kinder, um Jungen und ihre Vorhäute schon gar nicht, es geht um politisch gewünschte Prinzipien. Unter anderen um das Prinzip der Prinzipienlosigkeit und dem seltsamen Prinzip, das eigene politische Tun der Meinung des Auslandes, Zugewanderter, Femiinfizierter und vor allem der nach geborenen Verwandtschaft der Holocaustopfer unterzuordnen. Und das Mediengesindel ist sprachlos, weil es mit Lobgesängen beschäftigt ist.

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Vorhautabtreibung

Wenn ich das richtig verstanden habe schuf der Gott der der Evangelischen, der Katholischen, der Moslems und der Juden den Mann nach seinem Ebenbild. Gott muss also eine Vorhaut haben. Auch an der geschaffenen Eva scheinen noch alle „Häutchen“ vorhanden und intakt gewesen sein.

Ist es nicht Blasphemie am Ebenbild Gottes herum zu schnippeln? Bei den seligen Mantafahrern und ihrem Gott „Opel“ könnte man das noch begreifen. Das Produkt war nicht so perfekt und manch einer sägte deshalb am Auspuff ein Stück ab.

Aber Gott als Niete hinzustellen, in dem Man sein Werk bewusst „korrigiert“ ist eine ganz andere Nummer. Der Gipfel der Blasphemie ist für mich erreicht wenn Menschen behaupten den Willen Gottes zu kennen und sich darauf berufen.

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Realistische Werbung

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