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Inhalt


Alle Menschen sind gleich. Nur Frauen sind gleicher!

Von Gleichberechtigung zu Gleichstellung.
Von negativer zu positiver Diskriminierung.
Vom schwachen zum einzigen Geschlecht.

Autor: Matthias Bamberg

Rund um das Thema Gleichberechtigung und Gleichbehandlung wird häufig und gerne berichtet. Die Situation zwischen Frauen und Männern steht hier zumeist im Mittelpunkt der Debatte. Die Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) sorgte dafür, dass Frauen in diversen Bereichen bewusst bevorzugt werden. Dasselbe gilt für weitere Gruppen wie beispielsweise Behinderte, Homosexuelle und Ausländer. Zudem schützt das Gesetz vor Diskriminierungen aufgrund des Alters und der Religion, bzw. Weltanschauung.
Entgegen der häufig kommunizierten Thesen von Feministinnen befasst sich dieses Buch mit der Diskriminierung von Männern. Die deutschen und europäischen Gesetze wurden in den letzten Jahrzehnten dahingehend angepasst, dass Frauen in keinem Gesetz mehr benachteiligt werden. Gesetzlich verankerte Benachteiligungen von Männern gibt es allerdings zuhauf. Basierend auf diesen gesetzlichen Regelungen, werden in diesem Buch Beispiele von Diskriminierungen aus dem Alltag von Männern beschrieben. Unterstützt werden die Beispiele von aktuellen Statistiken und Umfragen zum Thema Gleichberechtigung in Deutschland.
Die Diskriminierung von Männern nimmt einen großen Teil des Buches ein. Zusätzlich werden aber auch Benachteiligungen aufgrund der Behinderung, Rasse, Sexuellen Identität, Religion und Alter unter die Lupe genommen. Dies geschieht, entgegen der üblichen Praxis, nicht aus der Sicht der Minderheit. Vielmehr wird beschrieben, wie die Mehrheit der Gesellschaft durch Minderheitenprivilegierungen auch bewusst benachteiligt werden kann.
Das Buch vermittelt den ernsten Inhalt auf humorvolle Art und Weise. Die Beispiele und Situationen sind so beschrieben, dass sich der Leser in ihnen wiederfindet. Dennoch regt das Buch zusätzlich zum Nachdenken an. Der Leser soll sich eine eigene Meinung zum Thema bilden, ohne die Berichterstattung vieler Medien als festgezurrte Fakten zu akzeptieren.

Format: Kindle Edition
200 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (12. September 2014)
Preis Kindle Edition 5,99 Eur
Taschenbuch            12,90 Eur

Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
ASIN: BooNIRDEC8

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Alleinerziehend. Männlich. Gut.
Der Ratgeber für Single-Väter
Autor: Armin Fischer

Als ich selber – völlig unvorbereitet und überraschend – zum alleinerziehenden Vater wurde, das war 2004, versuchte ich, mich ein wenig über das Thema zu informieren. Was ich an Büchern fand, war veraltet, altbacken und/oder nur aus Frauenperspektive geschrieben.

Kurz: es gab nichts, was einem wirklich ein Gefühl und eine realistische Einschätzung davon geben konnte, wie das Leben als Single Daddy so ist. Da ich Journalist bin, lag es nahe, selber ein Buch zum Thema zu schreiben. Der humboldt-Verlag, mit dem ich schon vorher im Gespräch war, war an dem Thema interessiert. Das Buch ist nun fertig — und inzwischen haben wir alle mehr denn je das Gefühl, dass das Thema im Trend liegt und wir einen Nerv getroffen haben.

Im Laufe meiner Recherche habe ich 25 alleinerziehende Väter aus ganz Deutschland interviewt. Gefunden habe ich sie über (zum Teil sehr engagiert gemachte) Internet-Portale wie www.vatersein.de, www.allein-erziehend.net oder www.pappa.com

Alleinerziehend.Männlich.Gut. – Der Ratgeber für Single-Väter, humboldt.
ISBN-Nummer: 978-3-89994-215-6.
Preis 8,90 Euro.
Erscheinungstermin: 27. August 08

humbold Verlag

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Befreiungsbewegung für Männer
Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie. Essays und Analysen
Autoren: Gruner, Paul-Hermann; Kuhla, Eckhard (Hrsg.);

Dieses Buch untersucht das feministische Zeitalter und liefert Ausblicke und Vorschläge für die Ära danach. Gleichverpflichtung, Gleichbehandlung und Gleichwertigkeit beider Geschlechter müssen das Ziel sein. Damit führt auch an einer offenen wie offensiven Interessenvertretung der Männer kein Weg vorbei. Eine große Rolle spielen Themen wie die Stellung des Mannes in der Familie, Gewalterfahrungen, Diskriminierung, Gesundheit und Sterblichkeit, Männerpolitik, Emotionen und traditionelle Männlichkeit.

Mit Beiträgen von Gerhard Amendt, Christine Bauer-Jelinek, Warren Farrell, Claudia Fischer, Astrid von Friesen, Paul-Hermann Gruner, Arne Hoffmann, Klaus Hurrelmann, Karin Jäckel, Beate Kricheldorf, Eckhard Kuhla, Susanne Kummer, Hans-Joachim Lenz, Karl-Heinz van Lier, Marc Luy, Wolfgang Schmidbauer, Matthias Stiehler, Markus Theunert und Martin Verlinden

Sachbuch Psychosozial
ca. 410 Seiten, Broschiert, Format: 148 x 210 mm
ISBN-13: 9783837920031, ISBN-10: 9783837920031
Bestell-Nr.: 2003
29,90 EUR

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Deutschland von Sinnen
Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer
Autor: Akif Pirinçci

Deutschland, deine Feinde … Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind?

Akif Pirinçci rechnet ab – mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. Deutschland von Sinnen ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

Klappenbroschur, ca. 278 Seiten. 
ISBN 978-3-944872-04-9
Bestell-Nr.: 2003
17,80 EUR
EDITION SONDERWEGE

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Der dressierte Mann – Das polygame Geschlecht – Das Ende der Dressur
Autor: Esther Vilar

Eine schwungvolle und bissige Polemik, die noch heute zur Diskussion und zum Nachdenken herausfordert.

Auch provokante Bücher können zu Klassikern werden: Mitten in die Aufbruchsstimmung der Frauenbewegung Anfang der siebziger Jahre platzte Esther Vilar mit ihrer Streitschrift »Der dressierte Mann« und wurde zur Bestsellerautonn. Sie drehte den Emanzipationsspieß um und entlarvte ihre Geschlechtsgenossinnen als hartgesottene Ausbeuterinnen des Mannes.

Dem »Dressierten Mann« folgten die Bücher »Das polygame Geschlecht« und »Das Ende der Dressur«, in denen sie ihre Gedanken und Beobachtungen weiterentwickelte. Nur auf den ersten Blick scheint Esther Vilar einseitig Partei für den Mann zu ergreifen. Wogegen sie kämpfte und kämpft, sind Rollen und Klischees, sind die ach so bequemen Arrangements zum Vorteil des weiblichen Geschlechts, sind Manipulation und Domination, Unfreiheit und Versklavung im Umgang der Geschlechter miteinander. »Das Ende der Dressur« bietet eine hochaktuelle Perspektive: die grundlegende Reform unserer Arbeitswelt durch Einführung des Eünf-Stunden-Arbeitstags – wodurch nicht zuletzt der Mann aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit befreit werden könnte.

Die Diskussion um Mann und Frau ist heute noch längst nicht beendet; die Frauenbewegung hat zwar Terrain gewonnen, aber noch längst nicht den »neuen Mann« oder die »neue Frau« hervorgebracht. Eine schwungvoll bissige, polemische Wortmeldung wie die von Esther Vilar vermag auch heute noch Wind in vielleicht wieder neu bornierte Köpfe zu bringen.

Taschenbuch: 403 Seiten
Verlag: Dtv; Auflage: Neuaufl. (November 2000)
ISBN-13: 978-3423361347

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Der Opektafarmer
Von vaterloser Kindheit zum entsorgten Vater – Eine Autobiografie
Autor: H.-Norbert Ulbrich

Trotz dreier Väter, einem biologischen, einem virtuellen und einem Stiefvater, wuchs der Opektafarmer vaterlos auf. Seine ersten siebzehn Lebensjahre verbrachte er an siebzehn verschiedenen Orten, darunter waren mehrere Kinderheime.

Trotz der vier Geburtsurkunden, die ihn als ehelichen Vater ausweisen, kann er nicht Vater seiner Kinder sein. Er verlor sie durch Tod, Adoption oder als entsorgter Vater.

Seine Schwiegertochter, die er noch nie gesehen hat und von der er nichts außer dem Namen und der Adresse weiß, hatte ihm geschrieben:

Herr Ulbrich,
ich habe keinerlei Interesse, mit Ihnen in Kontakt zu treten.
In Zukunft bitte ich Sie darum, auch keinen weiteren Kontakt mit mir aufzunehmen, da sie ohnehin keine Dinge erzählen können, die mir nicht schon bekannt sind.
Iris Xxxxxxxxx

Es gibt ganz sicher viele Dinge, die Iris bisher von ihrem Schwiegervater und dessen bewegtem Leben nicht bekannt sind. Letztlich weiß sie überhaupt nichts von ihm. Deshalb hat der Autor diese Lebenserinnerungen für seine Schwiegertochter aufgeschrieben.

Er beschreibt u.a. die vorsätzliche Entfremdung von Kindern durch einen Elternteil nach einer Trennung.Er erhebt Anklage gegen die Mutter, den neuen Stief- und Adoptivvater, sowie Familienrichter, die ihn als Vater entsorgt haben. Einen Vater, der seine Kinder liebt und der sich nichts hat zuschulden kommen lassen, was die Entfremdung rechtfertigt.

Herstellung und Verlag:
Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN 978-3-8423-3629-2 196 Seiten, 12,90 €

Books on Demand
Amazon

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Der Puppenkasper
Weibliche Macht – Männliche Ohnmacht
Autor: Wolfgang A. Gogolin

Tim bekommt als Achtjähriger ein Aquarium geschenkt, mit hübschen Männchen und hässlichen Weibchen. Das Aquarium wird zum Symbol seines Lebens: Alleinerziehende Mutter und Emanzen-Lehrerin möchten ihn zum Frauenversteher erziehen. Denn Frauen sind seit Jahrhunderten schutzbedürftige Opfer, Männer dagegen Täter. Tim erlebt im Lauf der Jahre, wie er selbst gegenüber Frauen benachteiligt wird. Beim Wehrdienst, im Berufsleben, sogar vor Gericht. Das ist nicht mehr amüsant. Tims Leben verläuft anders, als Mutter und Lehrerin sich das dachten. Ganz anders…

Taschenbuch: 128 Seiten
Verlag: Books on Demand Gmbh; Auflage: 1 (April 2004)
ISBN-13: 978-3833409462

http://www.wolfgang-gogolin.de/
http://www.puppenkasper.de/
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Der Schnitt
Lukas Stoermer

Mit dem vorliegenden Sachroman, der den jungen Manuel ein Stück durch seine Jugend und sein Erwachsenenleben begleitet, hält Lukas Stoermer ein leidenschaftliches, aber fundiertes Plädoyer für mehr Aufklärung und einen sensibleren Umgang mit der fast schon standardmäßigen, oft aber auch nur gedankenlosen Beschneidung von Jungen in unserem Kulturkreis.

Gleichzeitig zeichnet der Autor das lebendige Bild eines Jungen im Deutschland der 1980er / 1990er Jahre, in dem sich so mancher, der in dieser Zeit die Pubertät durchlebte und das Erwachsensein erprobte, sicherlich wieder erkennt!

Lukas Stoermer, geboren 1971, studierte Jura und Neuere Geschichte. Er arbeitet als Anwalt und Freier Journalist. Sein Interesse gilt vorwiegend sozialethischen und medizinrechtlichen Fragen. Er lebt in der Nähe von Hamburg. „Der Schnitt“ ist sein erster Roman.

Ein Auszug aus dem Roman

Kontakt: lukas.stoermer@yahoo.de
elbaol verlag für printmedien Hamburg
ISBN: 978-3-939771-05-0
190 Seiten, EUR 14,95

Amazon

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Der Staat als Super Super Nanny
Horst Wolfgang Boger, 2009

Er nimmt uns zuviel Steuern ab. Schlimmstenfalls foltert und mißhandelt er uns. Der Staat ist nicht selten eine böse Bedrohung für die Freiheit. Es gibt aber auch die nette und wohlmeinende Beschränkung der Freiheit. Sie kommt schleichend, unmerklich und so gar nicht bedrohlich her. Was wir essen, rauchen, trinken dürfen, um nur ja gesund zu bleiben. Darum kümmert sich der Staat. Was Unternehmensziele zu sein haben, davon überzeugt er Firmen schon. Daß wir alle Gutmenschen sein sollen, und niemanden diskriminieren, ist Ziel seiner erzieherischen Bemühungen. Und daß kleine Sünden am besten besteuert werden sollten, ist eigentlich sowieso selbstverständlich. Das Falsche zu denken, ist schlecht, weshalb es seines Rates in Sachen „political correctness“ bedarf.

Der Staat als Super Super Nanny
Kostenfrei als PDF herunterladen

liberal Verlag
ISBN:
194 Seiten,

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DIE BRANDSTIFTER
Wie uns Politik und Parteien wirklich regieren
Albert Harald Kaltenecker

Der Autor Albert Harald Kaltenecker rechnet schonungslos und kompromisslos ab: Wie uns Politik und Parteien wirklich regieren. »Verständlich und spannend die ungeschminkte Wahrheit über Deutschlands Politszene«. (Vorwort)

Das Buch beschäftigt sich mit staatlichen Missständen und bricht dabei eine Lanze für Männer, die in der Regel politisch und juristisch ausgegrenzt werden. Folgende Kaptitel meines Buches widmen sich den Ursachen einer verfehlten Politik:

  • „Mann oh Mann … Schicksal Trennung“.
  • „Roben, Chaos und Parteilichkeit – Krebsgeschwür Justiz“.
  • „Deutschlands schrecklichste Behörde … und morgen verschwindet Ihr Kind“ (hier sind Jugendämter gemeint).
  • „Feminismus – nicht Gleichstellung, sondern Unrecht und Anarchie“ (behandelt auch die angebliche Lohndiskriminierung von Frauen).

Die Brandstifter
SüdWestBuch-Verlag, Stuttgart, Paperback: 21,0 x 14,8 cm,
412 Seiten, ISBN 978-3-938719-41-1.
Versandkostenfreier Buchhandelspreis: 19,80 Euro

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Die Grünen
Eine Interpretationshilfe
Henning Lindhoff

Exemplarisch zeigt Henning Lindhoff wie die Grünen unter Vortäuschung gemeinnütziger Ziele die Politik infiltrierten um eine Menge Günstlinge in nutzlose, aber gut bezahlte Positionen zu bringen.

Die Grünen
Verlag:  CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (24. März 2015)
48 Seiten, ISBN  978-1508993865

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Die Logik der Nicht-Logik
Wie Wissenschaft das Phänomen Religion heute biologisch definieren kann
Andreas Kilian

Wer Religion mit Biologie in Verbindung bringt, kann sich auf Widerspruch gefasst machen. Versuche, das Phänomen Religion evolutionsbiologisch zu erklären, werden geradezu als Sakrileg gewertet.
In Die Logik der Nicht-Logik zeigt Andreas Kilian, was deren Vertreter lauthals bestreiten: Religion ist evolutiv nicht notwendig, aber ein sehr effektives Mittel zu rein biologischen Zwecken. Aktuelle Forschungsergebnisse bilden die Basis für eine biologisch-naturwissenschaftliche Definition, die ohne Bezug auf jenseitige Mächte auskommt. Das Phänomen Religion spiegelt sich im menschlichen Verhalten wider, dessen biologische und kulturelle Voraussetzungen einer wissenschaftlichen Analyse zugänglich sind. Religion befriedigt keineswegs nur spirituelle Bedürfnisse, sondern kann als sehr diesseitige persönliche Erfolgsstrategie begriffen werden, als eine Vorteilsnahme mit Hilfe nicht überprüfbarer Argumente.

Broschiert: 230 Seiten
Verlag: Alibri; Auflage: 1 (Oktober 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3865690629
ISBN-13: 978-3865690623

Versandkostenfreier Buchhandelspreis: 17,00 Euro

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Die Ohnmacht der Väter
+++ FRAUEN LESEVERBOT +++
Autor: Peter Strawanza

Dieses Buch ist eine Abrechnung im Scheidungskrieg mit dem weiblichen Geschlecht und rechnet gnadenlos mit ihnen ab. Es zeigt deutlich auf, wie charakterlose Frauen deutsche Gesetze bis aufs Letzte ausnutzen und die Männer in den Ruin treiben. Männer die dieses Buch lesen, werden viele Tips finden um dagegen zu agieren. Es ist kein Buch, das von Rechtsanwälten geschrieben wurde, sondern zeigt offen und knallhart die Realität nach einer Scheidung und erklärt dabei sehr kritisch die Hauptthemen: Unterhalt, Zugewinn, Kindesentfremdung, Behördenwillkür und mangelhafte Gerichtsumsetzung.

Ein Muss für alle Väter und Männer die in Scheidung leben.

221 Seiten DIN A 5 als Taschenbuch
ISBN: 3-00-017761-2
Verkaufspreis: 12,50 Euro
Versand in der BRD: 2,- Euro

Die Ohnmacht der Väter

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Die ultimative Wahrheit über Frauen und Männer

Autor: Kim Dominique

Was passiert, wenn ein Mann über 500 Frauen auf Singlebörsen im Internet persönlich kennengelernt hat?
Was, wenn dieser Mann durch seine berufliche Tätigkeit als Privatkundenbetreuer eines Telekommunikationsanbieters bei mehr als 20.000 weiblichen Kunden in deren Wohnungen war?
Viele sexuelle Erlebnisse gehabt? Ja! Die gab es…
Höhenflüge und Bruchlandungen? Ja! Von sehr hoch bis sehr tief…
Unzählige Einblicke in die weibliche Seele? Absolut…
Erkenntnisse, Erleuchtungen und Ernüchterungen? Die gesamte Bandbreite…
Von SchaumschlägerInnen bis TraumtänzerInnen, von Kampfhennen bis Opferfrauen: Vormachen konnten ihm nur noch die Wenigsten etwas. Und schon gar nicht Frauen, die sich immer und überall benachteiligt fühlen…
Dieses Buch ist mehr als eine Autobiographie. Dieses Buch deckt auf. Über die Hintergründe der modernen Slogans von „überall benachteiligten & ständig unterdrückten“, sowie „armen & schwachen“ Frauen. Denn nichts ist so, wie es uns die „GleichstellungsfetischistInnen & GutmenschInnen“ ständig versuchen einzureden.
Der Autor geht den Benachteiligungen und Diskriminierungen von Männern und Frauen in unserer heutigen Gesellschaft mit spitzfindiger Feder und mit reichlich persönlicher Erfahrung nach. Schonungslos ehrlich, unverblümt und sehr direkt. Mehr als es so manchem Leser/mancher Leserin in den Kram passen könnte. Wiederfinden werden Sie sich aber auf jeden Fall. Egal ob als Mann oder als Frau…

428 Seiten als Taschenbuch 
ISBN: 9783739251844
BÜCHERTREFF.de
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Diskurs über die Ungleichheit: Ein Anti-Rousseau

Autor: Norbert Bolz

Die Linke hat wieder Konjunktur. Sie spricht nicht mehr von Klassengesellschaft, sondern von der Neuen Ungleichheit und verweist auf die Pornographie des exzessiven Reichtums zwischen Beverly Hills und Moskau einerseits, die stillen Leiden der Kinderarbeit und der Hartz IV-Existenz andererseits. Mehr Gleichheit durch Umverteilung scheint deshalb die selbstverständlichste politische Forderung zu sein. Und in der Tat hat sich die moderne Gesellschaft durch die Mächte der guten Gleichheit entfaltet: Wissenschaft und Technik, gleiches Recht und Bildung für alle, städtisches Leben und staatliche Organisation.
Nüchtern betrachtet, kann Gleichheit unter modernen Lebensbedingungen aber nur heißen: Inklusion, die Möglichkeit der Teilnahme an den sozialen Systemen. Und wer alle integrieren will, muss auf die Gleichheit aller verzichten. Egalitarismus ist eine Anleitung zum Unglücklichsein. Wir können das gute Leben, das uns die moderne Gesellschaft ermöglicht, nicht leben, solange wir noch an Rousseau glauben. Die größte Gefahr für die moderne Welt geht nicht von denen aus, die asozial sind, sondern von denen, die zu sozial sind. Es gibt keine gerechte Gesellschaft.

207 Seiten DIN A5
ISBN-13: 978-3770547975
Verlag: Fink (Wilhelm); Auflage: 1., Aufl. (18. März 2009)

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Eintritt frei für Männer
Autor: Wolfgang A. Gogolin

(openPR) – Vier Jahre hat sich der Hamburger Diplom-Rechtspfleger und Schriftsteller Wolfgang A. Gogolin Zeit gelassen, bis er jetzt den Nachfolgeroman von ‚Der Puppenkasper‘ (2004) vorlegt. Ging es damals noch darum, die Erfahrungen eines jungen Mannes mit dem real existierenden Feminismus mitzuerleben, ist die Zeit im neuen Buch ‚Eintritt frei für Männer‘ schon weiter fortgeschritten: Feminismus und gender-mainstreaming existieren nur noch im Museum, die Protagonistinnen treffen sich in Selbsthilfegruppen und Zivildienst wird von jungen Frauen geleistet. Kerle dürfen wieder echte Kerle sein. Und falls sie doch mit einer Frau verheiratet sind, die sie regelmäßig grün und blau schlägt, können sie in Männerhäuser fliehen, wo sie verständnisvolle Hilfe und rechtlichen Rat finden.
Wolfgang A. Gogolin bietet einen furiosen Mix aus Spannung, Humor und Nachdenklichkeit und es bleibt nur die Frage offen, was genau er da eigentlich beschreibt: Eine schöne neue Welt oder bloß – einen typischen Männertraum? Eintritt frei für Frauen wird ja bereits seit Jahren angeboten …

Pauerstoff-Verlag
Rüdiger Schulze
Elsässer Str. 52
22049 Hamburg
Tel. 040 209 72 809

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Entsorgte Väter, Der Kampf um die Kinder: Warum Männer weniger Recht bekommen
Katrin Hummel

KATRIN HUMMEL, Redakteurin dieser Zeitung, hat ein Buch über entsorgte Väter geschrieben. Darin beschreibt sie, wie Mütter mit unfairen Tricks und Ausreden verhindern, dass Väter ihre Kinder auch nach einer Trennung noch sehen. Nur zahlen sollen sie, das gesetzlich festgeschriebene Umgangsrecht wird boykottiert. Für die Kinder ist das schrecklich, denn sie vermissen ihren Vater und dürfen nur mit ihrer halben Familie aufwachsen. Die Väter leiden ebenso sehr unter der Trennung. Sie fühlen sich machtlos, ohne eine Chance, ihre Kinder jemals wiederzusehen oder gar regelmäßig Umgang mit ihnen zu haben. Warum ist es in unserem Land möglich, dass Kindern und Vätern dieses Leid geschieht, und weshalb handeln Mütter so? Die Autorin zeigt, was geschehen müsste, damit Väter zu ihrem Recht kommen.

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280 S., br., 16,99 Eur
ISBN-13: 9783431038163
ISBN-10: 3431038166

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Femokratur Deutschland: Trennungsväter klagen an
Hermann Danne

Wer es selbst nicht erlebt hat, kann es kaum glauben: In deutschen Familiengerichten herrscht das blanke Faustrecht. Bei Scheidung und Trennung bekommen Mütter so gut wie immer die Kinder; Väter werden auf ihre Zahleselfunktion reduziert und bis unter das Existenzminimum gepfändet. Familienrichter, Jugendamtsmitarbeiterinnen, Verfahrensbeiständinnen und die anderen Helfer der Scheidungsindustrie unterstützen Mütter sogar noch aktiv beim Umgangsboykott. Sie mutieren zu Lakaien für trennungsgeile Ehefrauen, heucheln mit dem Kindeswohl und treten es doch grausam mit den Füßen. Die deutsche Familienunrechtsprechung ist jedem Rechtsempfinden diametral entgegengesetzt. Scheidungsanwälte bereichern sich auch noch hemmungslos am Elend der Väter.

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Taschenbuch: 395 Seiten, 26,96 Eur
Verlag: Danne, Hermann; Auflage: 1 (10. Februar 2016)
ISBN-10: 3941942077
ISBN-13: 978-3941942073

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Frau ohne Welt – Band 1: Der Krieg gegen den Mann – Trilogie zur Rettung der Liebe.
Bernhard Lassahn

Wir erleben Sexismus-Vorwürfe und Frauenquote sowie den ewigen Streit um Abtreibung, Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt: Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Die Frau hat freie Bahn auf dem Arbeitsmarkt, und für ihre Trennung vom Mann wird sie noch belohnt. Sie genießt Straffreiheit bei Abtreibung und Schuldfreiheit bei Scheidung. Als Alleinerziehende darf sie sich vom Mann oder vom Staat aushalten lassen. Zwar finanzieren auch den Staat vor allem die Männer, aber das braucht die ferne Frau nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Sie wird »Frau ohne Welt« …
Der Feminismus trennt die Frauen von ihrer ureigenen Verantwortung und damit von ihrem Leben. Bernhard Lassahn sagt nun: Das feministische Ziel ist längst nicht mehr die Gleichberechtigung der Frau, sondern die Überwindung des Mannes als etwas Vorzeitlichem. Der Feminismus wendet sich gegen Mann und Mutterschaft und damit gegen die Familie. Wer den Feminismus gutheißt, schickt die Frau in eine kinderlose Weltfremdheit, die keine Zukunft hat. Er schadet allen. Lassahn spricht von einem »Doppelfehler«. Der Feminismus trennt, was zusammengehört (Mann und Frau), und er verallgemeinert, was es nicht allgemein gibt (Gut und Schlecht). 
Der Feminismus gibt der Frau gute Eigenschaften und dem Mann schlechte. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit. Er raubt dem Mann erst seine Männlichkeit und dann seine Menschlichkeit. Das Familienministerium wird zum »Ministerium für alles außer Männer«. So etwas nennt man Rassismus. Das zu sagen, gilt aber als frauenfeindlich. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Die Aggression ist überall und nirgends. Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt. Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist eine tropfende Hassreligion, ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus kann tödlich sein. 
Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft.

176 Seiten, Klappenbroschur
Auch als eBook und ePDF erhältlich.
ISBN 978-3-937801-80-3
EUR 14,90

EDITION SONDERWEGE

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Frau ohne Welt – Band 2: Der Krieg gegen das Kind
– Trilogie zur Rettung der Liebe.
Bernhard Lassahn

Ein »Krieg gegen das Kind«, wie kann das sein? Kinder sind doch unsere Zukunft! Warum sollten wir sie aufs Spiel setzen? Der Krieg gegen das Kind folgt aus dem feministischen Krieg gegen den Mann. Der Krieg gegen den Mann ist ein Krieg gegen die Familie – obwohl Kinder Mutter und Vater brauchen, Oma und Opa, Brüder und Schwestern.
Aber die Familie hat mächtige Feinde in Politik und Medien. Die neuen Ideale heißen »Toleranz«, »Gleichstellung« und »sexuelle Vielfalt«. Die natürliche Elternschaft soll keine besondere Wertschätzung mehr genießen. Aus »gleicher« Gültigkeit wird Gleichgültigkeit. Der Krieg gegen das Kind ist der Preis für die »geschlechtersensible« Welt von morgen. Ein anderer Preis ist die künstliche Befruchtung, die Befruchtung ohne Liebe … Denn Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt.
Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft.

221 Seiten, 12 x 18,5 cm, Klappenbroschur
Auch als eBook erhältlich.
ISBN 978-3-937801-83-4
EUR 14,90

EDITION SONDERWEGE

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Frauen und Kinder zuerst – Denkblockade Feminismus
Paul-Hermann Gruner

Das Bewußtsein der Männer ist vollgestopft, ja verstopft mit dem Trugbild, daß die Welt zu ihren Gunsten funktioniert, für sie alle Entfaltungsmöglichkeiten und die Schalthebel der Macht bereithält. Blödmänner – an dieser Stelle ist das Wort goldrichtig – glauben so etwas, und so denken die meisten Männer und Frauen. Aber Männer kommen im Patriarchat schlecht weg. Und die heimlichen Gewinne der Frauen in einem solchen Patriarchat sind so groß, daß auf ein Matriarchat getrost verzichtet werden kann.

Böses über die Frauenbewegung? Eigentlich nicht, denn im Grunde nur ein Buch mit einigen bösen Anmerkungen zu einigen bösen Schnitzern, die sich die Frauenbewegung erlaubt. Immer noch. Immer weiter. Und wenn sich einige Fehlschlüsse zu handfesten Defiziten ausgewachsen haben, ist es an der Zeit, auf sie hinzuweisen, auf sie einzugehen. Zukunft in einem vertrackten Geschlechterverhältnis ist möglich. Aber anders – deshalb: Erst dieses Buch lesen, dann ärgern, dann denken, dann das Gespräch suchen, Frauen wie Männer.

Rowohlt Taschenbuch Verlag
ISBN 3-499-60946-0
EUR 7,50

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Anmerkung: Paul-Hermann Gruner ist unter anderem Verfasser von Texten für die Fernsehsendung „Scheibenwischer“ des bekannten Kabarettisten Dieter Hildebrandt.

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Gender – Politische Geschlechtsumwandlung
Volker Zastrow; Anke Feuchtenberger

Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gender-Theorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll. Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde. Volker Zastrow beschreibt die „politische Geschlechtsumwandlung“ in zwei profunden, zusammenhängenden, beklemmenden Essays.

Gebundene Ausgabe: 60 Seiten
ISBN-10: 3937801138
ISBN-13: 978-3937801131

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Handbuch Jungen-Pädagogik
 Michael Matzner/ Wolfgang Tischner (Hrsg.)

Das im September 2008 erschienene „Handbuch Jungen-Pädagogik“ fasst in Kurzbeiträgen verschiedener Fachleute das derzeitige Wissen um eine jungengerechte Pädagogik zusammen. In vielen Einzelbeiträgen von führenden Persönlichkeiten im Bereich „Jungen und Bildung“ wird so ein fundierter Überblick über diesen bislang relativ vernachlässigten Bereich der Pädagogik gegeben.
Es ist dies ein Buch, das Jungen als Chance sieht. Es tritt couragiert für eine Pädagogik ein, die Jungen respektiert und akzeptiert und diese fördern und stärken will. Es enthält eine klare Absage an eine Pädagogik, die Jungen aus politischen Motiven umerziehen oder sanktionieren will und sie primär als Bedrohung sieht.
Ein Abschnitt des Buches über „Jungen und Geschlechterpolitik“ stammt aus der Feder des MANNdat-Jungen- und Bildungsexperten Dr. Bruno Köhler. Der Beitrag ist im Wortlaut hier zu finden.

Beltz Handbuch, 2008.
413 Seiten, gebunden.
EUR 39,90.
ISBN 978-3-407-83163-7

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Heiraten ist unmoralisch
 Esther Vilar

„Du sollst nicht heiraten!“, unter dieses Motto hat Esther Vilar das hier vorliegende Buch gestellt. Sie vertritt darin die These, daß die Institution Ehe heute längst nicht mehr zeitgemäß ist, und erklärt, warum eheliche Gemeinschaften inzwischen laut Statistik mit einer Wahrscheinlichkeit von fast fünfzig Prozent von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind. Gleichzeitig macht sie zahlreiche konkrete Vorschläge, wie eine andere, glücklichere Form des Zusammenlebens von Mann und Frau aussehen könnte.

Gebundene Ausgabe: 222 Seiten
Verlag: Lübbe (Januar 2000)
ISBN-10: 3785707452
ISBN-13: 978-3785707456

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Homosexualität gibt es nicht
Andreas Lombard

Früher war die Homosexualität das Thema einer Minderheit. Heute bewegt sie ganze Massen. Die »breite Akzeptanz« kennt keine Ränder und keine Differenz. Homosexualität wurde zum Synonym für eine gesellschaftlich benachteiligte, im Kern aber authentische Leidenschaft. Diese Liebe unter Gleichen, präsentiert als ursprünglich, sexy und unkorrumpierbar, wird zum Jungbrunnen der erschöpften westlichen Gesellschaft. Gleichstellung ist die die Brücke in eine Zukunft, in der alle Ressentiments beseitigt sind. Dieser idealen Liebe wird es natürlich an nichts fehlen, nicht an Leidenschaft, nicht an ehelichen Banden und nicht an Kindern. Sie ist immun gegen die Fährnisse des Lebens. Diese Liebe gibt es nicht. Eine Welt, in der alles gleichwertig erscheint, ist eine Welt voller Fiktionen. Sie umstellen die letzten Wahrheiten: Die Unabdingbarkeit der traditionellen Familie, das Kind als Frucht der natürlichen Zeugung, den Unterschied als Fundament unseres Daseins. Das alles sollen wir vergessen. Die Emanzipation der Homosexuellen führt von der sexuellen Revolution zur Industrialisierung der Liebe, in eine Zukunft, die aus dem Labor kommt. Dieser »Fortschritt« geht uns alles an. In seinem nachdenklichen und umsichtigen Essay stellt Andreas Lombard die existentiellen Fragen nach dem gelingenden Leben und der Zukunft des Abendlandes. Auf sexuelle Hysterie gibt es für ihn nur eine Antwort: Das Lob des »kleinen« Glücks, das in Wahrheit das große ist.

Klappenbroschur 13 x 20,5 cm,
410 Seiten
Edition Sonderwege
ISBN 978-3-944872-25-4

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Kerl-O-Quest: Vater-Sohn-Abenteuer auf dem Weg zum echten Mann (Wild Guys)
Henning Lindhoff

Dies ist ein Buch für echte Männer. Und für solche, die es werden wollen. Ein Buch der Wild Guys. Jungen haben besondere Bedürfnisse und brauchen einen starken, verantwortungsbewussten Vater, um in der Jugend der besten Version ihres eigenen Ichs näher zu kommen. Der Job ist hart. Der Weg ist steinig. Doch kein Papa dieser Welt darf zu feige zu sein, sich dieser wichtigen Aufgabe zu stellen: Wie helfe ich meinem Sohn, ein echter Mann zu werden? In diesem Buch, wirst Du eine Menge praktische Hinweise bekommen und Antworten darauf, was Dein Sohn wirklich braucht und warum Du – genau Du und niemand sonst – so wichtig ist für seine Entwicklung. Verstecke Dich nicht. Ran an den Speck und zeige Deinem Kleinen, was einen Mann ausmacht. Du als Vater Deines Sohnes hast ein ganz besonderes Potential in Dir. Echte Männer wie Du wollen Abwechslung, verabscheuen Monotonie, lieben das Abenteuer und sind Entdecker des Lebens. Du bist das leuchtende Vorbild Deines Sohnes. Sei Dir dessen immer und überall bewusst. Du zeigst Deinem Sohn, was es heißt, ein echter Mann zu sein. Das Potential, das Talent dazu steckt in Dir. Den Werkzeugkasten dafür findest Du in diesem Buch. Sei ein Wild Guy. Unternimm mit Deinem Sohn echte Männersachen. Beginne jetzt und hier!

Taschenbuch 112 Seiten
Verlag: Henning Lindhoff; Auflage: 1 (11. Juni 2014)
ISBN: 978-1517655402
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.

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Kinderherz
Familien zwischen Ausgrenzung und Aufbruch
Autor: Tristan Rosenkranz (Hrsg.)

Die jüngst im Klotz-Verlag in der SichVerlags – Gruppe erschienene Anthologie „Kinderherz“
(Auszug hier) des Herausgebers Tristan Rosenkranz hat sich des Themenkomplexes Ausgrenzung angenommen und ihn aus zahlreichen Blickwinkeln beleuchtet.

[..]Unter den Autoren sind unter anderem der ehemaliger Familienrichter und Initiator der Cochemer Praxis Jürgen Rudolph, die Publizisten und FamilientherapeutInnen Astrid von Friesen, Ursula Kodjoe, Beate Kricheldorf sowie Jörg Stanko, der Verfahrensbeistand Horst Schmeil, der Leiter der Thüringer Fachgruppe für Jungenarbeit Jürgen Reifarth, der Musiker Michael Pfennig, Diplompädagogen, Gleichstellungsbeauftragte, die Vorstände der Männerpartei, des MANNdat e. V., des agens e. V. sowie des Gleichmass e. V., aber auch Autoren wie Sven-André Dreyer, Hauke von Grimm, Jennifer Sonntag und viele mehr.

[..]„Kinderherz“ handelt von Ausgrenzung, Kontaktverlust, Sehnsucht, der Überwindung davon, beleuchtet Stereotype und wird den Begriff „Gleichstellung“ hinterfragen.

„Kinderherz“ macht traurig und treibt dem Leser vielleicht sogar manches Mal Tränen in die Augen. Es macht wütend und wird ans Herz gehen. Es wird – vielleicht und hoffentlich – dazu inspirieren, sich selbst zu engagieren. Für eine lebenswerte Gesellschaft, in denen der Wille unserer Kinder, beide Eltern erleben zu wollen, wieder eine Vorrangposition einnimmt.

„Kinderherz“ – Familien zwischen Ausgrenzung und Aufbruch
ISBN-Nummer: 978-3-88074-028-0
Preis: 12,95 Euro

Bestellungen über den Herausgeber Tristan Rosenkranz von Gleichmass e.V.

Amazon

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Kultur und Geschlecht: Die beiden Geschlechter
Feminismuswiderlegung, Nachweise für feministische Zensur und feministischen Haß
Autor: Jan Deichmohlesenkranz (Hrsg.)

Widerlegung des Feminismus und seiner Annahmen .
Nicht Frauen, sondern Männer waren und sind benachteiligt und unterdrückt.
Beweise aus zahlreichen Fachbereichen.
Überraschende neue Argumente, Beweise und Perspektiven.
Wege aus der verfahrenen Lage .
Wie kann ein Gleichgewicht hergestellt werden?
Was ist Sinn und Nutzen von Kultur?
Wie kann eine bessere und menschlichere Gesellschaft aufgebaut werden?
Nachweise für massive feministische Zensur seit fast zwei Generationen.
Nachweise für feministischen Haß in Alltag und Ideologie, und wie dieser Haß sich in zentralen Bereichen öffentlichen Lebens institutionalisiert hat.

Kindle Edition
230 Seiten
Verlag: Jan Deichmohle; Auflage: 1 (25. Mai 2014)
Preis: 7,55 Euro

Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
ASIN: B00KKQYEIS

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Männerbeben
Das starke Geschlecht kehrt zurück
Autor: Arne Hoffmann

Wenn es um das Geschlechterthema geht, sprechen unsere Medien 24 Stunden am Tag ausschließlich über „Benachteiligungen von Frauen“. Wie kam es dann, dass sich hierzulande in den letzten Jahren eine Männerbewegung herausbildete, die hieb- und stichfest belegt, dass in mehreren Dutzend Feldern Männer benachteiligt werden? Was fordern Gruppen wie MANNdat, der Väteraufbruch und die Männerpartei, damit sich das ändert – und wie verschaffen die Männerrechtler sich damit Gehör in einer Gesellschaft, die in Politik und Medien so einseitig auf die Anliegen von Frauen ausgerichtet ist?

Arne Hoffmann gab im Jahr 2001 mit seinem Buch „Sind Frauen bessere Menschen?“ einen der wesentlichen Anstöße für diese neue Form von außerparlamentarischer Opposition, und er steht noch heute in ihrem Zentrum. In seinem neuen Standardwerk „Männerbeben“ schildert er auf hochspannende Weise die Kinderjahre dieser jungen Bewegung für Emanzipation und Gleichberechtigung, und er porträtiert ihre wichtigsten Pioniere in überraschenden Interviews. Zuletzt macht er Ihnen, dem Leser, Vorschläge, wie Sie diesen Kampf unterstützen und damit selbst von gesellschaftlicher Bedeutung werden können.

Broschiert: 477 Seiten
Verlag: Lichtschlag; Auflage: 1 (November 2007)
ISBN-13: 978-3939562030

http://www.arnehoffmann.com/
Genderama
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Medusa schenkt man keine Rosen
Eine untypische Einstimmung in das ‚Jahrhundert der Frau‘
Autor: Michail A. Xenos (Der Maskulist)

Rezension von Arne Hoffmann:
Wenn man sich in ein Buch verlieben könnte, dann in dieses. Eigentlich müsste jedem Mann, der noch alle seine Sinne beisammen hat, warm ums Herz werden bei der Lektüre: Bei jeder Zeile möchte man Xenos beipflichten, wie Recht er mit seinen Einsichten hat. Getrübt wird diese Begeisterung nur von der Bestürzung darüber, dass kein anderer zuvor so klare und so scharfsichtige Erkenntnisse zur Geschlechterdebatte zu Papier brachte.

Mit einer geradezu poetischen Sprache legt Xenos eine Analyse des Feminismus vor, die sehr gut eine abschließende sein könnte: So legt er dar, wie sich aus der These „Frauen sind gleich“ die Ideologie „Frauen sind besser“ entwickelte. Er stellt das Doppelspiel des Feminismus bloß, Geschlecht einerseits als konstruiert zu betrachten, andererseits aber den Mythos der von Natur aus überlegenen (teamfähigeren, kommunikativeren etc.) Frau und dem minderwertigen (aggressiveren etc.) Mann zu begründen -je nachdem, welcher Weg gerade taktisch sinnvoller erscheint. Und er beantwortet die Frage, wie es zu dem auch von einigen Männern so erschreckend bereitwillig übernommenen, oft schon ins Faschistoide reichenden Männerhass vieler Feministinnen gekommen ist. „Saure Trauben“ lautet Xenos Antwort, oder, um mit Freud zu sprechen: Penisneid – und zwar sowohl bei Frauen als auch bei so manchem blassen Männchen. Beide Gruppen nämlich können mit Männern, die wirklich mutige Kontroversen wagen oder echte Leistungen vollbringen, nicht mithalten und reagieren darauf, indem sie diese Leistungen mit viel Wut und Häme kleinschreiben.

Dabei entlarvt Xenos die zeitgeistigen Slogans von der „Krise der Männer“ und dem „Jahrhundert der Frauen“ als allzu durchsichtigen Unsinn: In denselben Jahrzehnten nämlich, in denen Frauen ein paar Verwaltungsposten mehr erringen konnten, solange sie dabei mit Quoten, „umgekehrter Diskriminierung“ und Milliardensummen an Unterstützung gefördert wurden, verwirklichten Männer aus eigener Kraft Menschheitsträume: Sie entwickelten beispielsweise das Internet, das im übrigen beim Kampf für Demokratie und gegen destruktive Ideologien noch eine große Rolle spielen dürfte.

Mit einem überzeugenden Plädoyer für individualistische Gleichberechtigung statt kollektivistischer Gleichstellung beschließt Xenos seine Analyse. Und „Medusa schenkt man keine Rosen“ ist ein wahrhaft großes Buch geworden.

Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
Verlag: Manuscriptum (15. November 2007)
ISBN-13: 978-3937801216

EDITION SONDERWEGE

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MenschInnen: Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
Autor: Barbara Rosenkranz

Mit dem Begriff Genda Mainstrieming (dt.: durchgängige Gleichstellungsorientierung) ist der Versuch verbunden, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Amsterdamer Vertrag von 1997 hat dieses Konzept auch zum offiziellen Ziel der EU-Politik erhoben. Dagegen wurde von Anfang an scharfe Kritik erhoben, die im Genda Mainstrieming-Konzept einen totalitären Kern ortet. Zu den Kritikern der GM-Politik gehört auch Barbara Rosenkranz. Die Autorin zeichnet in ihrem Buch zum einen die Entwicklung des GM nach und versucht dieses Phänomen einzuordnen. Leitend für die Untersuchung sind unter anderem folgende Fragen: Was unterscheidet Genda Mainstrieming von klassischer Frauen- und Gleichstellungspolitik? Inwieweit geht GM daran vorbei oder darüber hinaus? Wer sind die hauptsächlichen Propagandisten des GM? Wie konnte es zu der Rechtsstellung des GM kommen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Feminismus und Neoliberalismus? Welche konkreten Auswirkungen hat das GM auf das tägliche Leben, insbesondere in der Verwaltungspraxis und im Erziehungsbereich? Wie stark GM bereits im öffentlichen Leben verankert ist, zeigt unter anderem die Verweiblichung von Piktogrammen und Verkehrsschildern. Auch hier spürt die Autorin den Gründen für diese schleichende Veränderung im Alltagsleben nach. Die Argumente und Beobachtungen, die Rosenkranz zusammenträgt, sind alarmierend, gelingt es ihr doch, das GM-Konzept als neomarxistische Ideologie zu enttarnen, die darauf abzielt, einen neuen, geschlechtslosen Menschen zu schaffen. Grundlage ist ein behavioristisches Menschenbild, das jeglichen biologischen Unterschied zwischen den Menschen zu leugnen bestrebt ist. Die Autorin: Barbara Rosenkranz, Jahrgang 1958, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002, seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

Sondereinband: 168 Seiten
Verlag: Stocker; Auflage: 1 (Oktober 2008)
ISBN-13: 978-3902475534

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Rambofrauen
Autoren: Peter Beck, Uwe G. Seebacher

Alle 44 Sekunden schlägt irgendwo ein Mann auf der Welt seine Frau. Und nun halten Sie sich fest: Alle 41 Sekunden rasten im Gegenzug Frauen aus und verprügeln ihre Männer oder machen sie psychisch fertig. So genannte Rambo-Frauen sind raffiniert. Sie prügeln nicht nur, sondern schneiden Anzugknöpfe ab, betreiben Telefon- oder Überwachungsterror und benutzen unter anderem, harmlose Blumenvasen als gefährliche Wurfgeschosse. Der Mann als Psychowaschmaschine unzufriedener Frauen!

Broschiert: 168 Seiten
Verlag: USP Publishing International; Auflage: 1 (August 2005)
ISBN-13: 978-3937461212

http://rambofrauen.com/buchklappentext.htm
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Rettet unsere Söhne
Wie den Jungs die Zukunft verbaut wird und was wir dagegen tun können.
Mit 10-Punkte-Sofortprogramm
Autor: Arne Hoffmann

Unsere Jungen sind zum Problemfall geworden. Sie führen die Liste der Schulabbrecher, Arbeits-losen und sozial Auffälligen an. Das ist weder Zufall noch die Schuld männlicher Gene, sagt Arne Hoffmann. Sondern das schwerwiegende Versäumnis eines Systems, das seit Langem und wissentlich Mädchen auf Kosten der Jungen fördert. Ein provokantes, streitbares und dringend notwendiges Plädoyer für wahre Gleich-berechtigung.

»Jungs sind dumm« ist nicht nur eine beliebte T-Shirt-Aufschrift, sondern die Haltung, mit der unser Land einer gesamten Generation von Jungen gegenübertritt. Mit erschreckender Klarsicht führt Arne Hoffmann vor, wie die Pädagogik und Politik die offene Diskriminierung unserer Jungen zulassen. Dass nicht nur Mädchen, sondern auch Jungen die Zukunft unseres Landes sind, wird dabei vergessen. Ein in seiner Polemik ehrliches, nicht frauenfeindliches, sondern jungenfreundliches Buch über die Schattenseiten des Gleichberechtigungswahns, die auszusprechen in unserer Gesellschaft fast schon einem Tabu gleichkommt.

188 Seiten
Klappenbroschur
€ 16,95 [D], € 17,50 [A], sFr 29,90
ISBN: 9783866122277
Piper-Verlag
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SCHEIDUNGSHUREN
Autor: G.A. Zeiner

Ein Staat leidet an einer immer umfassender werdenden ‚Scheidungsindustrie’ – manche verwenden auch bereits den Begriff ‚Scheidungs-Mafia’.

Stephan Avlis ist ein Betroffener dieser kriminellen Machenschaften. Völlig ohne eigenes Verschulden gerät er durch die psychischen Probleme seiner Frau in die Fänge der Scheidungsindustrie. Vermeintliche BeraterInnen, Hilfsdienste und der Justizapparat zerstören seine Familie. Die Drahtzieher in Politik und Wirtschaft schaffen ein völlig verkehrtes Wertesystem und ziehen enormen Profit aus der Zerstörung von Familien. In immer kürzeren Abständen berichten die Medien von Familientragödien mit Toten und Verletzten … den Opfern. Die unschuldigsten Opfer sind die Kinder, für die es in den Gesetzen dieses Staates nicht einmal Rechte gibt.

Als Vater seines Sohnes, der er bis an sein Lebensende sein wird, gibt Stephan Avlis nicht auf. Selbst gegen die Übermacht von Anwälten, Richtern und sozialen Einrichtungen hält er seine schützende Hand über seinen Sohn … so gut es eben geht.

Er findet innerhalb weniger Monate hunderte Gleichgesinnte – Männer, Frauen und Kinder. Ihnen wurde bisher gesagt, dass sie ‚tragische Einzelfälle’ wären. Stephan Avlis führt diese Menschen, die oft schon seit Jahren gegen das Unrecht angekämpft hatten, im netzwerk zusammen, gibt ihnen Rat und Richtung und findet Unterstützung in einzelnen rechtschaffenen Politikern und Journalisten.

Die Akteure und Profiteure der ‚Scheidungsindustrie’ sind bald erkannt, auch ihre schmutzigen Geschäftsprozesse, doch der Weg zu einer besseren Umgebung für Kinder in guten Familien ist noch sehr, sehr weit …

Broschiert: 164 Seiten
Verlag: Books on Demand (Dezember 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 383707188X
ISBN-13: 978-3837071887

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Weitere Inhaltsangaben

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Scheidungsväter
Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben
Autor: Gerhard Amendt

Heute wird fast jede zweite Ehe geschieden, in mehr als der Hälfte davon gibt es Kinder. Zumeist leben die Kinder dann bei der Mutter,
während Väter häufig um die Zeit mit ihren Kindern kämpfen müssen: Doch dieser Kampf lohnt sich, denn Kinder brauchen ihre Väter, so wie Väter ihre Kinder.

Immer noch herrscht der Mythos vor, Väter würden nach der Scheidung die Mutter mit den Kindern allein lassen. Gerhard Amendt widerlegt diese Sicht. Väter kämpfen oft darum, ihr Leben mit den Kindern möglichst so fortzuführen, wie sie es aus dem Familienalltag gewohnt waren. Sie leiden unter den seltenen Besuchen ihrer Kinder und viele trauern um das Ende des Familienlebens. Die in diesem Buch zu lesenden Erfahrungsberichte von geschiedenen wie getrennten Vätern machen deutlich: Auf Seiten der Gerichte, der Jugendämter und der helfenden Berufe ist ein Umdenken erforderlich. Denn obwohl nach Familienrecht Vater und Mutter gleichwertige, wenn auch unterschiedliche Bedeutung für ihre Kinder haben, fehlt in der Praxis oft das Verständnis für die Männer nach der Trennung.

308 Seiten
EAN 9783593382166
Euro 24,90

Verlag: Campus

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Schuld sind immer die anderen!
Die Nachwehen des Feminismus. Frustierte Frauen und schweigende Männer
Autor: Astrid von Friesen

Was ist bloß los mit Männern und Frauen? Devot, schweigend und unlustig die einen, unzufrieden und nörgelnd die anderen. Der Feminismus der 1970er Jahre hat den Frauen viel gebracht, doch die Mann-Frau-Beziehungen werden immer komplizierter, auch aggressiver. Astrid v. Friesen, Therapeutin und Publizistin, beschreibt witzig und selbstironisch ihren eigenen Werdegang als aufmüpfige, feministisch engagierte junge Frau. Sie reflektiert jedoch kritisch die negativen Folgen der Emanzipation, wenn Frauen die Meinungs- und Gefühlshoheit im emotionalen Bereich, auch in Bezug auf das Glück und das Leben ihrer Kinder haben. Sie fordert eine Emanzipationsbewegung der Männer und eine neue Rollendiskussion, um zu einer kreativen und friedfertigen Geschlechterdemokratie zu gelangen. Es ist ein provokantes Buch, das die Diskussionen um ein neues Rollenverständnis von Männern und Frauen voranbringen will. Es ist letztlich ein Plädoyer zugunsten von mehr Mitmenschlichkeit und mehr familiärem Frieden für die Kinder und die Eltern.

Broschiert: 160 Seiten
Verlag: Ellert & Richter; Auflage: 1 (1. Mai 2006)
ISBN-13: 978-3831902569

 

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Sind Frauen bessere Menschen?
Plädoyer für einen selbstbewußten Mann
Autor: Arne Hoffmann

Die meisten Vorurteile gegenüber Frauen sind längst überwunden. Viele Irrtümer zu Lasten von Männern haben sich jedoch nicht nur gehalten – es sind in den Zeiten von Feminismus und politischer Korrektheit sogar neue hinzugekommen. Die Medien verankern solche Klischees oft erst recht in unseren Köpfen. Auf der Basis dieser Trugschlüsse lassen sich die wahren Probleme zwischen den Geschlechtern aber nicht lösen. Ohne Angst vor heißen Eisen entlarvt Arne Hoffmann daher mit genauester Recherche zahlreiche vermeintliche Binsenweisheiten als blanke Ideologie und zeigt anhand von hunderten einander stützenden Quellen aus der aktuellen Geschlechterforschung, wie es sich mit Adam und Eva tatsächlich verhält. Dabei widerlegt er auch die folgenden gern geglaubten Behauptungen:

  • Männer sind beziehungsunfähiger, untreuer und aggressiver als Frauen.
  • Gewalt in der Partnerschaft, sexueller Missbrauch von Kindern und sexuelle Übergriffe zwischen Erwachsenen gehen weit überwiegend von Männern aus.
  • Kriege, Gewaltphantasien und Kriminalität sind typisch männlich.
  • Eine Mutter ist für ein Kind wichtiger als ein Vater.
  • Frauen werden in Politik und Beruf massiv diskriminiert.
  • Die Doppelbelastung Beruf und Haushalt geht überwiegend zu Lasten der Frau.
  • „Böse Mädchen“ haben mehr Erfolg.
  • Daß Männer sieben Jahre früher sterben, hat mit ihrer gesellschaftlichen Benachteiligung nichts zu tun.

„Sind Frauen bessere Menschen?“ bricht ein Schweigetabu nach dem anderen und bietet Leser und Leserin so zahlreiche Aha-Erlebnisse. Dank der reichaltigen Quellenangaben aus Literatur und Internet kann jeder problemlos nachprüfen, wie fundiert die Aussagen dieses Buches sind. Damit eröffnet Arne Hoffmann eine völlig neue Debatte. Deren Fazit aber kann nur eines sein: Es darf nicht länger darum gehen, den Geschlechterkampf zu gewinnen, sondern darum, ihn zu beenden.

Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH
ISBN 3-89602-382-9
EUR 18,90

Das Buch ist ausverkauft und evtl. noch gebraucht erhältlich

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Verantwortung: Nein danke!
Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik
Autor: Beate Kricheldorf

Frauen neigen zu einseitigen und subjektiven Sichtweisen, um ihre Opferhaltung beibehalten zu können und somit Eigenverantwortung zu vermeiden. Hier geht es darum, die weibliche Berechnung aufzudecken: welche Strategien und Tricks Frauen anwenden, um aus ihrer vermeintlich schwächeren Position Profit zu ziehen. Die Täuschungsmanöver sind so perfekt, daß Männer weiterhin nicht merken, daß eigentlich sie die Opfer sind.

R. G. Fischer Verlag, Frankfurt/Main
ISBN 3-89501-617-9
EUR 11,25
Leseprobe

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Vergewaltigung der menschlichen Identität – Über die Irrtümer der Gender-Ideologie
Manfred Spreng – Harald Seubert (Hrsg. Andreas Späth)“.

In einer bisher einzigartigen Zusammenschau von Natur- und Geisteswissenschaft zerlegen der Gehirnforscher Manfred Spreng und der Religionsphilosoph Harald Seubert das Konstrukt des Gender Mainstreaming in seine Bestandteile. Sie zeigen die geistesgeschichtlich trüben Quellen ebenso auf wie die verheerenden Folgen, denen der Mensch durch die Vergewaltigung seines natürlichen Wesens durch eine Ideologie ausgesetzt ist, die schon seine grundlegenden Anlagen im Gehirn missachtet. Was einst durch die rot-grüne Bundesregierung zur politischen ›Querschnittsaufgabe‹ erklärt wurde, wird als nicht umsetzbar enttarnt. Jenseits ideologischer Flügelkämpfe entfernt das Buch alle Tarnkappen. Zum Vorschein kommen vor allem die Irrationalität und physiologische Unmöglichkeit des Menschen, so zu sein, wie es die Gender-Ideologie postuliert. Wer dieses Buch gelesen hat, erkennt, dass den Gender-Apologeten nicht gefolgt werden darf, wenn der Mensch nicht seiner Identität beraubt werden soll. Denn unter der Gender-Ideologie fällt seine Geschlechtsidentität wie der Kopf auf einer Guillotine.

Verlag Logos Editions / Ansbach, 1. März 2012
ISBN 978-3-9814303-3-2
112 Seiten
Eur 6,90 (+Eur 2,- Versandt)
http://www.medrum.de/node/10636

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Ware Kind
+++ JUSTIZ LESEVERBOT +++
Autor: Peter Strawanza

Wie man in Deutschland Kinder enteignet und die Scheidungsmafia Milliardengewinne abzockt

Der Kinderkommerz
…oder passender: Wie man mit verfassungswidrigem Kinderhandel in der BRD mächtig Geld verdienen kann.

PAS, Borderliner, Gutachter, Sozialpädagogen, Pflegeeltern, Anwälte, Frauenhäuser, Clearingstellen, Jugendämter, Sachverständige, Mediatoren, Mediziner, Jugendhilfeeinrichtungen, Psychologen, Gerichtsvollzieher, Eheberater, Richter… usw.
Raubritter oder Engel in der Not? Ist das die Scheidungsindustrie?
Das wird wohl so sein, denn in diesem gar so schmutzigen Geschäft, das juristisch bestens geregelt und korrumpiert ist, fallen pro Jahr ca. zwanzig Milliarden Euro an, bei denen sich die Professionen gegenseitig den Hintern pudern. Man kennt sich!

218 Seiten DIN A 5 als Taschenbuch
ISBN: 978-3-00-024255-7
Verkaufspreis: 12,50 Euro
Versand in der BRD: 2,- Euro

Ware Kind

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Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind
Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus
Autor: Matthias Rahrbach

Eine der zentralsten Grundüberzeugungen des Feminismus ist die Annahme, das weibliche Geschlecht sei insgesamt das benachteiligte. Da der Feminismus in den Medien, den Hochschulen und der Politik seit Jahrzehnten die absolute Lufthoheit hat, hört und liest man immer wieder von den „noch immer benachteiligten Frauen und Mädchen“, während Männern und Jungen pauschal unterstellt wird, sie seien „privilegiert“. Typischerweise geben Feministinnen hierbei nicht einmal zu, dass Jungen oder Männer in bestimmten Hinsichten benachteiligt sind, auch dann nicht, wenn diese Benachteiligungen gar nicht mehr zu übersehen sind. Es reicht ihnen offenbar nicht, dass sich die Annahme durchgesetzt hat, dass das weibliche Geschlecht insgesamt das benachteiligte sei, sondern sie pochen darauf, dass Frauen und Mädchen ausschließlich geschlechtsspezifische Nachteile im Leben haben, während die Geschlechtszugehörigkeit von Jungen und Männern ausschließlich mit Vorteilen verbunden ist. Jede öffentliche Erwähnung auch nur einzelner Benachteiligungen des männlichen Geschlechts wird tabuisiert und geächtet. Männer gelten dabei als die Unterdrücker, ja sogar als die Feinde der Frauen.
Es ist an der Zeit, dieses entscheidende und zentrale Dogma des Feminismus von den „noch immer benachteiligten Frauen und Mädchen“ einmal auf seinen Wahrheitsgehalt hin zu untersuchen. Beschäftigt man sich mit diesem Thema, ist man schon bald an dem Punkt angekommen, an dem man versteht, dass eigentlich überhaupt keine Rede davon sein kann, dass Frauen und Mädchen insgesamt benachteiligt seien und ausschließlich die Opfer des anderen Geschlechts darstellten.

Buchvorstellung auf NICHT-Feminist

681 Seiten, Format DIN A5 
ISBN: ISBN 978-3-00-050916-2
Verlag Natur und Gesellschaft  1.Auflage, 2015
Verkaufspreis: 26,90 Euro (Versand kostenfrei)

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Was vom Manne übrig blieb
Krise und Zukunft des starken Geschlechts
Autor: Walter Hollstein

Männerforscher Walter Hollstein geht auf fundierte und kurzweilige Art der Frage nach, was es heute bedeutet, ein Mann zu sein. Sein Resümee: Die Gesellschaft muss nach vier Jahrzehnten Feminismus auch ihr Bild vom Mann neu definieren. Männer wurden lange Zeit als Wesen ohne Probleme wahrgenommen, sie verfügten über Macht, verdienten mehr Geld als Frauen, galten als potent – sozial, politisch, sexuell, gesundheitlich, beruflich. Doch zunehmend steckt das »starke Geschlecht« in der Krise: In Industrienationen sterben Männer durchschnittlich sechs Jahre früher als Frauen, Jungen schneiden in der Ausbildung und im Studium häufig schlechter ab als Mädchen, Obdachlosigkeit, Suchtkrankheiten, Suizid treffen deutlich mehr Männer als Frauen. Mit anderen Worten: Der Lack der traditionellen Männlichkeit ist ab. »Entsteht endlich eine Männerbewegung?«, fragte »Der Spiegel« den Männerforscher Walter Hollstein zum Thema. In diesem Buch gibt er Antworten: Fundiert und unterhaltsam untersucht er Männlichkeitsbilder, überholte Klischees und weist Wege in die Zukunft.

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Aufbau-Verlag; Auflage: 1 (April 2008)
ISBN-13: 978-3351026592

Walter Hollstein
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Weibliche Gewalt in Partnerschaften

Autor: Bastian Schwithal

Dieses Buch gibt einen Überblick über weibliche Gewalt gegenüber männlichen Intimpartnern. Männliche Täter und weibliche Opfer entsprechen der gesellschaftlich akzeptierten Vorstellung.
Normal sind die Bilder und Berichte in den Medien von geschlagenen und misshandelten Frauen.
Es entspricht einem akzeptierten Klischee, dass die Frauen die Opfer der Männer sind. Diese Arbeit räumt mit diesem Klischee auf und zeigt anhand der neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse, dass Männer in vergleichbaren Raten Gewalt durch Frauen erleiden und das es auf dem Weg zu einer gleichberechtigten und gewaltfreien Gesellschaft höchste Zeit ist Frauen aus der Opfer- und Männer aus der Täterrolle zu befreien.

Dissertation: Weibliche Gewalt in Partnerschaften
Autor: Bastian Schwithal
Verlag: BoD GmbH, Norderstedt
ISBN: 3833431563
EUR 24,90

Bastian Schwithal
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Wenn Frauen nicht mehr lieben
Autor: Eva Julia Fischkurt

Alles Weibliche ist gut! Alles Männliche ist schlecht! Sind Frauen tatsächlich die besseren Menschen? Sie wenden sich jedenfalls immer häufiger enttäuscht und von den Umerziehungsversuchen erschöpft von den Männern ab. Ist uns in unserer radikalen Männerfeindschaft nicht längst die Erotik abhanden gekommen, das prickelnde Knistern zwischen Adam und Eva? Die Psychologin Eva Julia Fischkurt bürstet Zeitgeist und politische Korrektheit mit ihren provozierenden Thesen kräftig gegen den Strich.

Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-15048-5
EUR 7,00

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Zickenterror
Was Männer über Frauen denken
Autor: Daniel Wiechmann

Es war ein Mann, der Bambis Mutter erschossen hat. Männer sind dafür verantwortlich, dass ihre Partnerinnen nichts Gescheites zum Anziehen im Schrank haben und darüber vor lauter Kummer immer dicker werden. Männern wachsen Haare aus der Nase. Sie vergessen Geburts-, Hochzeits- und Valentinstage, damit in ihrem Hirn genug Platz bleibt, um sich die Fußballmeister der letzten dreißig Jahre zu merken. Männer können einen ganzen Tag verbringen, ohne ein einziges Wort zu sprechen. Und sie haben mit Absicht Haushaltsreiniger erfunden, die auf jeder noch so glatten Oberfläche immer nur unansehnliche Schlieren hinterlassen.
Diesen Schmutz müssen Frauen stundenlang und mit so unglaublicher Mühe wegschrubben, dass sie am Abend zu erschöpft sind, um noch darüber zu meckern, dass der Mann schon wieder vor dem Fernseher hockt, um einen Krimi zu gucken, während doch auf einem anderen Kanal ein schöner junger Priester verzweifelt gegen sein sehnsuchtsvolles Verlangen und seine Liebe zur Tochter des Dorfmetzgers ankämpft.
Mit anderen Worten: Männer sind an allem schuld.
Imagemäßig bewegen sich die Männer derzeit irgendwo zwischen einem haselnussgroßen tödlichen Tuberkel am Hypothalamus, der einen monatelang unter höllischen Schmerzen dahinsiechen lässt, und der übelriechenden Masse, die man alle paar Tage unter seinen Fußnägeln hervorkratzt.
Wenn es auf diesem Planeten etwas vollkommen Sinnloses gibt, dann sind es Männer.
Das erzählen zumindest die Frauen bei jeder passenden Gelegenheit. Bei den unpassenden Gelegenheiten erzählen sie es mit noch mehr Leidenschaft.
Seit Jahren reden Frauen den Männern ein, dass sie nichts weiter wären als gefühllose, beziehungsunfähige, frauenunterdrückende Grobiane. Das haben sie so lange getan, bis die Männer anfingen zu glauben, dass sie nichts weiter seien als gefühllose, beziehungsunfähige, frauenunterdrückende Grobiane. Und so wurden aus den lebenslustigen und wagemutigen, manchmal vielleicht ein wenig über das Ziel hinaus schießenden, aber doch immer sympathischen Abenteurern von einst manisch depressive, sich zweimal am Tag duschende Sensibelchen, die statt Entschlossenheit und Todesverachtung einen Aktenkoffer sowie ein schlechtes Gewissen mit sich herumtragen.
Der größte Fehler in der Menschheitsgeschichte war, dass Männer tatsächlich begannen darüber nachzudenken, was ihnen die Frauen den lieben langen Tag so erzählten.
Doch damit nicht genug. Die Männer grübelten nicht nur darüber nach, was die Frauen ihnen erzählten, sondern sie versuchten auch noch, es zu verstehen, in der Hoffnung, das Zusammenleben mit dem anderen Geschlecht unkomplizierter und angenehmer zu gestalten.
Dabei gibt es in der Beziehung zwischen Männern und Frauen nur ein Problem.
Die Frau

Taschenbuch: 235 Seiten
Verlag: Droemer/Knaur; Auflage: 1 (August 2005)
ISBN-13: 978-3426629628

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Zurück zur Frau
Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen, ein Tabubruch
Autor: René Kuhn

Heiland-Sandalen statt eleganter Damenschuhe, Wuschelpullover und schlecht geschnittene Jeans statt ein Deux-pièces, Rucksack statt einer eleganten Handtasche – das alltägliche triste Frauenbild auf unseren Strassen. Doch damit nicht genug: Viele unserer Frauen glauben ernsthaft, es sei Zeichen ihrer Emanzipation, wie Männer herumzulaufen. Wimperntusche, Lippenstift, Nagellack oder auch nur ein bisschen Rouge sind deshalb verpönt. Resultat: Viele Frauen laufen wie Vogelscheuchen umher. Und es kommt noch schlimmer: Zahlreiche Frauen schmeissen immer häufiger ihre Beziehung zu einem Mann weg – ohne zu vergessen, ihren Ex dabei kräftig auszunehmen.

Dies ist alles das Resultat von 40 Jahren Geschlechterkampf, der längst zu einer Ungleichberechtigung der Männer geführt hat. Diese Zustände führen dazu, dass sich immer mehr Männer nach einer ausländischen Ehefrau umschauen. Diese halten die traditionellen Werte wie Familie und „Mutter sein“ hoch – sehen dabei noch wie richtige Frauen aus und sind stolz darauf, Frau zu sein.

Für unsere Frauen kann das nur bedeuten: Finden Sie zurück zu Ihrem Wesen als Frau. Der Geschlechterkampf ist eine Sackgasse.

Dieses Buch ist kein Ratgeber aus der pseudo-psychologischen Ecke, sondern eine Streitschrift, welche die Geschlechterbeziehung aus Männersicht auf den Punkt bringt.

232 Seiten, Hardcover (Erscheinungsdatum: 07.01.2010)
CHF 32.90/EUR 21.40
ISBN 978-3-033-02290-4

www.tabubruch.ch

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