Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

 

Bücherliste


Inhaltsverzeichnis
 

Alleinerziehend. Männlich. Gut.

Befreiungsbewegung für Männer

Der dressierte Mann

Der Puppenkasper

Der Schnitt

"Die Ohnmacht der Väter"

Eintritt frei für Männer

Frauen und Kinder zuerst

Gender - Politische Geschlechtsumwandlung

Handbuch Jungen-Pädagogik

Heiraten ist unmoralisch

Männerbeben

Medusa schenkt man keine Rosen

MenschInnen

Rambofrauen

Rettet unsere Söhne

Scheidungshuren

Scheidungsväter

Schuld sind immer die anderen!

Sind Frauen bessere Menschen?

Verantwortung: Nein danke!

Ware Kind

Was vom Manne übrig blieb

Weibliche Gewalt in Partnerschaften

Wenn Frauen nicht mehr lieben

Zickenterror

Zurück zur Frau

 

 


Alleinerziehend. Männlich. Gut.
Der Ratgeber für Single-Väter
Autor: Armin Fischer

Als ich selber - völlig unvorbereitet und überraschend - zum alleinerziehenden Vater wurde, das war 2004, versuchte ich, mich ein wenig über das Thema zu informieren. Was ich an Büchern fand, war veraltet, altbacken und/oder nur aus Frauenperspektive geschrieben.

Kurz: es gab nichts, was einem wirklich ein Gefühl und eine realistische Einschätzung davon geben konnte, wie das Leben als Single Daddy so ist. Da ich Journalist bin, lag es nahe, selber ein Buch zum Thema zu schreiben. Der humboldt-Verlag, mit dem ich schon vorher im Gespräch war, war an dem Thema interessiert. Das Buch ist nun fertig -- und inzwischen haben wir alle mehr denn je das Gefühl, dass das Thema im Trend liegt und wir einen Nerv getroffen haben.

Im Laufe meiner Recherche habe ich 25 alleinerziehende Väter aus ganz Deutschland interviewt. Gefunden habe ich sie über (zum Teil sehr engagiert gemachte) Internet-Portale wie www.vatersein.de, www.allein-erziehend.net oder www.pappa.com

Alleinerziehend.Männlich.Gut. - Der Ratgeber für Single-Väter, humboldt.
ISBN-Nummer: 978-3-89994-215-6.
Preis 8,90 Euro.
Erscheinungstermin: 27. August 08

humbold

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Befreiungsbewegung für Männer
Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie. Essays und Analysen
Autoren: Gruner, Paul-Hermann; Kuhla, Eckhard (Hrsg.);

Dieses Buch untersucht das feministische Zeitalter und liefert Ausblicke und Vorschläge für die Ära danach. Gleichverpflichtung, Gleichbehandlung und Gleichwertigkeit beider Geschlechter müssen das Ziel sein. Damit führt auch an einer offenen wie offensiven Interessenvertretung der Männer kein Weg vorbei. Eine große Rolle spielen Themen wie die Stellung des Mannes in der Familie, Gewalterfahrungen, Diskriminierung, Gesundheit und Sterblichkeit, Männerpolitik, Emotionen und traditionelle Männlichkeit.

Mit Beiträgen von Gerhard Amendt, Christine Bauer-Jelinek, Warren Farrell, Claudia Fischer, Astrid von Friesen, Paul-Hermann Gruner, Arne Hoffmann, Klaus Hurrelmann, Karin Jäckel, Beate Kricheldorf, Eckhard Kuhla, Susanne Kummer, Hans-Joachim Lenz, Karl-Heinz van Lier, Marc Luy, Wolfgang Schmidbauer, Matthias Stiehler, Markus Theunert und Martin Verlinden

Sachbuch Psychosozial
ca. 410 Seiten, Broschiert, Format: 148 x 210 mm
ISBN-13: 9783837920031, ISBN-10: 9783837920031
Bestell-Nr.: 2003
29,90 EUR

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Der dressierte Mann - Das polygame Geschlecht - Das Ende der Dressur
Autor: Esther Vilar

Eine schwungvolle und bissige Polemik, die noch heute zur Diskussion und zum Nachdenken herausfordert.

Auch provokante Bücher können zu Klassikern werden: Mitten in die Aufbruchsstimmung der Frauenbewegung Anfang der siebziger Jahre platzte Esther Vilar mit ihrer Streitschrift »Der dressierte Mann« und wurde zur Bestsellerautonn. Sie drehte den Emanzipationsspieß um und entlarvte ihre Geschlechtsgenossinnen als hartgesottene Ausbeuterinnen des Mannes.

Dem »Dressierten Mann« folgten die Bücher »Das polygame Geschlecht« und »Das Ende der Dressur«, in denen sie ihre Gedanken und Beobachtungen weiterentwickelte. Nur auf den ersten Blick scheint Esther Vilar einseitig Partei für den Mann zu ergreifen. Wogegen sie kämpfte und kämpft, sind Rollen und Klischees, sind die ach so bequemen Arrangements zum Vorteil des weiblichen Geschlechts, sind Manipulation und Domination, Unfreiheit und Versklavung im Umgang der Geschlechter miteinander. »Das Ende der Dressur« bietet eine hochaktuelle Perspektive: die grundlegende Reform unserer Arbeitswelt durch Einführung des Eünf-Stunden-Arbeitstags - wodurch nicht zuletzt der Mann aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit befreit werden könnte.

Die Diskussion um Mann und Frau ist heute noch längst nicht beendet; die Frauenbewegung hat zwar Terrain gewonnen, aber noch längst nicht den »neuen Mann« oder die »neue Frau« hervorgebracht. Eine schwungvoll bissige, polemische Wortmeldung wie die von Esther Vilar vermag auch heute noch Wind in vielleicht wieder neu bornierte Köpfe zu bringen.

Taschenbuch: 403 Seiten
Verlag: Dtv; Auflage: Neuaufl. (November 2000)
ISBN-13: 978-3423361347

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Der Puppenkasper
Weibliche Macht - Männliche Ohnmacht
Autor: Wolfgang A. Gogolin

Tim bekommt als Achtjähriger ein Aquarium geschenkt, mit hübschen Männchen und hässlichen Weibchen. Das Aquarium wird zum Symbol seines Lebens: Alleinerziehende Mutter und Emanzen-Lehrerin möchten ihn zum Frauenversteher erziehen. Denn Frauen sind seit Jahrhunderten schutzbedürftige Opfer, Männer dagegen Täter. Tim erlebt im Lauf der Jahre, wie er selbst gegenüber Frauen benachteiligt wird. Beim Wehrdienst, im Berufsleben, sogar vor Gericht. Das ist nicht mehr amüsant. Tims Leben verläuft anders, als Mutter und Lehrerin sich das dachten. Ganz anders...

Taschenbuch: 128 Seiten
Verlag: Books on Demand Gmbh; Auflage: 1 (April 2004)
ISBN-13: 978-3833409462

http://www.wolfgang-gogolin.de/
http://www.puppenkasper.de/
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Der Schnitt
Lukas Stoermer

Mit dem vorliegenden Sachroman, der den jungen Manuel ein Stück durch seine Jugend und sein Erwachsenenleben begleitet, hält Lukas Stoermer ein leidenschaftliches, aber fundiertes Plädoyer für mehr Aufklärung und einen sensibleren Umgang mit der fast schon standardmäßigen, oft aber auch nur gedankenlosen Beschneidung von Jungen in unserem Kulturkreis.

Gleichzeitig zeichnet der Autor das lebendige Bild eines Jungen im Deutschland der 1980er / 1990er Jahre, in dem sich so mancher, der in dieser Zeit die Pubertät durchlebte und das Erwachsensein erprobte, sicherlich wieder erkennt!

Lukas Stoermer, geboren 1971, studierte Jura und Neuere Geschichte. Er arbeitet als Anwalt und Freier Journalist. Sein Interesse gilt vorwiegend sozialethischen und medizinrechtlichen Fragen. Er lebt in der Nähe von Hamburg. „Der Schnitt" ist sein erster Roman.

Ein Auszug aus dem Roman

Kontakt: lukas.stoermer@yahoo.de
elbaol verlag für printmedien Hamburg
ISBN: 978-3-939771-05-0
190 Seiten, EUR 14,95

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"Die Ohnmacht der Väter"
+++ FRAUEN LESEVERBOT +++
Autor: Peter Strawanza

Dieses Buch ist eine Abrechnung im Scheidungskrieg mit dem weiblichen Geschlecht und rechnet gnadenlos mit ihnen ab. Es zeigt deutlich auf, wie charakterlose Frauen deutsche Gesetze bis aufs Letzte ausnutzen und die Männer in den Ruin treiben. Männer die dieses Buch lesen, werden viele Tips finden um dagegen zu agieren. Es ist kein Buch, das von Rechtsanwälten geschrieben wurde, sondern zeigt offen und knallhart die Realität nach einer Scheidung und erklärt dabei sehr kritisch die Hauptthemen: Unterhalt, Zugewinn, Kindesentfremdung, Behördenwillkür und mangelhafte Gerichtsumsetzung.

Ein Muss für alle Väter und Männer die in Scheidung leben.

221 Seiten DIN A 5 als Taschenbuch
ISBN: 3-00-017761-2
Verkaufspreis: 12,50 Euro
Versand in der BRD: 2,- Euro

Die Ohnmacht der Väter

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Eintritt frei für Männer
Autor: Wolfgang A. Gogolin

(openPR) - Vier Jahre hat sich der Hamburger Diplom-Rechtspfleger und Schriftsteller Wolfgang A. Gogolin Zeit gelassen, bis er jetzt den Nachfolgeroman von 'Der Puppenkasper' (2004) vorlegt. Ging es damals noch darum, die Erfahrungen eines jungen Mannes mit dem real existierenden Feminismus mitzuerleben, ist die Zeit im neuen Buch 'Eintritt frei für Männer' schon weiter fortgeschritten: Feminismus und gender-mainstreaming existieren nur noch im Museum, die Protagonistinnen treffen sich in Selbsthilfegruppen und Zivildienst wird von jungen Frauen geleistet. Kerle dürfen wieder echte Kerle sein. Und falls sie doch mit einer Frau verheiratet sind, die sie regelmäßig grün und blau schlägt, können sie in Männerhäuser fliehen, wo sie verständnisvolle Hilfe und rechtlichen Rat finden.
Wolfgang A. Gogolin bietet einen furiosen Mix aus Spannung, Humor und Nachdenklichkeit und es bleibt nur die Frage offen, was genau er da eigentlich beschreibt: Eine schöne neue Welt oder bloß - einen typischen Männertraum? Eintritt frei für Frauen wird ja bereits seit Jahren angeboten ...

Pauerstoff-Verlag
Rüdiger Schulze
Elsässer Str. 52

22049 Hamburg
Tel. 040 209 72 809

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Frauen und Kinder zuerst - Denkblockade Feminismus
Paul-Hermann Gruner

Das Bewußtsein der Männer ist vollgestopft, ja verstopft mit dem Trugbild, daß die Welt zu ihren Gunsten funktioniert, für sie alle Entfaltungsmöglichkeiten und die Schalthebel der Macht bereithält. Blödmänner - an dieser Stelle ist das Wort goldrichtig - glauben so etwas, und so denken die meisten Männer und Frauen. Aber Männer kommen im Patriarchat schlecht weg. Und die heimlichen Gewinne der Frauen in einem solchen Patriarchat sind so groß, daß auf ein Matriarchat getrost verzichtet werden kann.

Böses über die Frauenbewegung? Eigentlich nicht, denn im Grunde nur ein Buch mit einigen bösen Anmerkungen zu einigen bösen Schnitzern, die sich die Frauenbewegung erlaubt. Immer noch. Immer weiter. Und wenn sich einige Fehlschlüsse zu handfesten Defiziten ausgewachsen haben, ist es an der Zeit, auf sie hinzuweisen, auf sie einzugehen. Zukunft in einem vertrackten Geschlechterverhältnis ist möglich. Aber anders - deshalb: Erst dieses Buch lesen, dann ärgern, dann denken, dann das Gespräch suchen, Frauen wie Männer.

Rowohlt Taschenbuch Verlag
ISBN 3-499-60946-0
EUR 7,50

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Anmerkung: Paul-Hermann Gruner ist unter anderem Verfasser von Texten für die Fernsehsendung "Scheibenwischer" des bekannten Kabarettisten Dieter Hildebrandt.

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Gender - Politische Geschlechtsumwandlung
Volker Zastrow; Anke Feuchtenberger

Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gender-Theorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll. Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde. Volker Zastrow beschreibt die „politische Geschlechtsumwandlung“ in zwei profunden, zusammenhängenden, beklemmenden Essays.

Gebundene Ausgabe: 60 Seiten
ISBN-10: 3937801138
ISBN-13: 978-3937801131

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Handbuch Jungen-Pädagogik
Autoren: Michael Matzner/ Wolfgang Tischner (Hrsg.)

Das im September 2008 erschienene "Handbuch Jungen-Pädagogik" fasst in Kurzbeiträgen verschiedener Fachleute das derzeitige Wissen um eine jungengerechte Pädagogik zusammen. In vielen Einzelbeiträgen von führenden Persönlichkeiten im Bereich „Jungen und Bildung“ wird so ein fundierter Überblick über diesen bislang relativ vernachlässigten Bereich der Pädagogik gegeben.
Es ist dies ein Buch, das Jungen als Chance sieht. Es tritt couragiert für eine Pädagogik ein, die Jungen respektiert und akzeptiert und diese fördern und stärken will. Es enthält eine klare Absage an eine Pädagogik, die Jungen aus politischen Motiven umerziehen oder sanktionieren will und sie primär als Bedrohung sieht.
Ein Abschnitt des Buches über "Jungen und Geschlechterpolitik" stammt aus der Feder des MANNdat-Jungen- und Bildungsexperten Dr. Bruno Köhler. Der Beitrag ist im Wortlaut hier zu finden.

Beltz Handbuch, 2008.
413 Seiten, gebunden.
EUR 39,90.
ISBN 978-3-407-83163-7

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Heiraten ist unmoralisch
Autor: Esther Vilar

"Du sollst nicht heiraten!", unter dieses Motto hat Esther Vilar das hier vorliegende Buch gestellt. Sie vertritt darin die These, daß die Institution Ehe heute längst nicht mehr zeitgemäß ist, und erklärt, warum eheliche Gemeinschaften inzwischen laut Statistik mit einer Wahrscheinlichkeit von fast fünfzig Prozent von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind. Gleichzeitig macht sie zahlreiche konkrete Vorschläge, wie eine andere, glücklichere Form des Zusammenlebens von Mann und Frau aussehen könnte.

Gebundene Ausgabe: 222 Seiten
Verlag: Lübbe (Januar 2000)
ISBN-10: 3785707452
ISBN-13: 978-3785707456

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Männerbeben
Das starke Geschlecht kehrt zurück
Autor: Arne Hoffmann

Wenn es um das Geschlechterthema geht, sprechen unsere Medien 24 Stunden am Tag ausschließlich über "Benachteiligungen von Frauen". Wie kam es dann, dass sich hierzulande in den letzten Jahren eine Männerbewegung herausbildete, die hieb- und stichfest belegt, dass in mehreren Dutzend Feldern Männer benachteiligt werden? Was fordern Gruppen wie MANNdat, der Väteraufbruch und die Männerpartei, damit sich das ändert - und wie verschaffen die Männerrechtler sich damit Gehör in einer Gesellschaft, die in Politik und Medien so einseitig auf die Anliegen von Frauen ausgerichtet ist?

Arne Hoffmann gab im Jahr 2001 mit seinem Buch "Sind Frauen bessere Menschen?" einen der wesentlichen Anstöße für diese neue Form von außerparlamentarischer Opposition, und er steht noch heute in ihrem Zentrum. In seinem neuen Standardwerk "Männerbeben" schildert er auf hochspannende Weise die Kinderjahre dieser jungen Bewegung für Emanzipation und Gleichberechtigung, und er porträtiert ihre wichtigsten Pioniere in überraschenden Interviews. Zuletzt macht er Ihnen, dem Leser, Vorschläge, wie Sie diesen Kampf unterstützen und damit selbst von gesellschaftlicher Bedeutung werden können.

Broschiert: 477 Seiten
Verlag: Lichtschlag; Auflage: 1 (November 2007)
ISBN-13: 978-3939562030

http://www.arnehoffmann.com/
Genderama
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Medusa schenkt man keine Rosen
Eine untypische Einstimmung in das 'Jahrhundert der Frau'
Autor: Michail A. Xenos

Rezension von Arne Hoffmann:
Wenn man sich in ein Buch verlieben könnte, dann in dieses. Eigentlich müsste jedem Mann, der noch alle seine Sinne beisammen hat, warm ums Herz werden bei der Lektüre: Bei jeder Zeile möchte man Xenos beipflichten, wie Recht er mit seinen Einsichten hat. Getrübt wird diese Begeisterung nur von der Bestürzung darüber, dass kein anderer zuvor so klare und so scharfsichtige Erkenntnisse zur Geschlechterdebatte zu Papier brachte.

Mit einer geradezu poetischen Sprache legt Xenos eine Analyse des Feminismus vor, die sehr gut eine abschließende sein könnte: So legt er dar, wie sich aus der These "Frauen sind gleich" die Ideologie "Frauen sind besser" entwickelte. Er stellt das Doppelspiel des Feminismus bloß, Geschlecht einerseits als konstruiert zu betrachten, andererseits aber den Mythos der von Natur aus überlegenen (teamfähigeren, kommunikativeren etc.) Frau und dem minderwertigen (aggressiveren etc.) Mann zu begründen -je nachdem, welcher Weg gerade taktisch sinnvoller erscheint. Und er beantwortet die Frage, wie es zu dem auch von einigen Männern so erschreckend bereitwillig übernommenen, oft schon ins Faschistoide reichenden Männerhass vieler Feministinnen gekommen ist. "Saure Trauben" lautet Xenos Antwort, oder, um mit Freud zu sprechen: Penisneid - und zwar sowohl bei Frauen als auch bei so manchem blassen Männchen. Beide Gruppen nämlich können mit Männern, die wirklich mutige Kontroversen wagen oder echte Leistungen vollbringen, nicht mithalten und reagieren darauf, indem sie diese Leistungen mit viel Wut und Häme kleinschreiben.

Dabei entlarvt Xenos die zeitgeistigen Slogans von der "Krise der Männer" und dem "Jahrhundert der Frauen" als allzu durchsichtigen Unsinn: In denselben Jahrzehnten nämlich, in denen Frauen ein paar Verwaltungsposten mehr erringen konnten, solange sie dabei mit Quoten, "umgekehrter Diskriminierung" und Milliardensummen an Unterstützung gefördert wurden, verwirklichten Männer aus eigener Kraft Menschheitsträume: Sie entwickelten beispielsweise das Internet, das im übrigen beim Kampf für Demokratie und gegen destruktive Ideologien noch eine große Rolle spielen dürfte.

Mit einem überzeugenden Plädoyer für individualistische Gleichberechtigung statt kollektivistischer Gleichstellung beschließt Xenos seine Analyse. Und "Medusa schenkt man keine Rosen" ist ein wahrhaft großes Buch geworden.

Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
Verlag: Manuscriptum (15. November 2007)
ISBN-13: 978-3937801216

Der Maskulist
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MenschInnen: Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
Autor: Barbara Rosenkranz

Mit dem Begriff Genda Mainstrieming (dt.: durchgängige Gleichstellungsorientierung) ist der Versuch verbunden, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Amsterdamer Vertrag von 1997 hat dieses Konzept auch zum offiziellen Ziel der EU-Politik erhoben. Dagegen wurde von Anfang an scharfe Kritik erhoben, die im Genda Mainstrieming-Konzept einen totalitären Kern ortet. Zu den Kritikern der GM-Politik gehört auch Barbara Rosenkranz. Die Autorin zeichnet in ihrem Buch zum einen die Entwicklung des GM nach und versucht dieses Phänomen einzuordnen. Leitend für die Untersuchung sind unter anderem folgende Fragen: Was unterscheidet Genda Mainstrieming von klassischer Frauen- und Gleichstellungspolitik? Inwieweit geht GM daran vorbei oder darüber hinaus? Wer sind die hauptsächlichen Propagandisten des GM? Wie konnte es zu der Rechtsstellung des GM kommen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Feminismus und Neoliberalismus? Welche konkreten Auswirkungen hat das GM auf das tägliche Leben, insbesondere in der Verwaltungspraxis und im Erziehungsbereich? Wie stark GM bereits im öffentlichen Leben verankert ist, zeigt unter anderem die Verweiblichung von Piktogrammen und Verkehrsschildern. Auch hier spürt die Autorin den Gründen für diese schleichende Veränderung im Alltagsleben nach. Die Argumente und Beobachtungen, die Rosenkranz zusammenträgt, sind alarmierend, gelingt es ihr doch, das GM-Konzept als neomarxistische Ideologie zu enttarnen, die darauf abzielt, einen neuen, geschlechtslosen Menschen zu schaffen. Grundlage ist ein behavioristisches Menschenbild, das jeglichen biologischen Unterschied zwischen den Menschen zu leugnen bestrebt ist. Die Autorin: Barbara Rosenkranz, Jahrgang 1958, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002, seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

Sondereinband: 168 Seiten
Verlag: Stocker; Auflage: 1 (Oktober 2008)
ISBN-13: 978-3902475534

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Rambofrauen
Autoren: Peter Beck, Uwe G. Seebacher

Alle 44 Sekunden schlägt irgendwo ein Mann auf der Welt seine Frau. Und nun halten Sie sich fest: Alle 41 Sekunden rasten im Gegenzug Frauen aus und verprügeln ihre Männer oder machen sie psychisch fertig. So genannte Rambo-Frauen sind raffiniert. Sie prügeln nicht nur, sondern schneiden Anzugknöpfe ab, betreiben Telefon- oder Überwachungsterror und benutzen unter anderem, harmlose Blumenvasen als gefährliche Wurfgeschosse. Der Mann als Psychowaschmaschine unzufriedener Frauen!

Broschiert: 168 Seiten
Verlag: USP Publishing International; Auflage: 1 (August 2005)
ISBN-13: 978-3937461212

http://rambofrauen.com/buchklappentext.htm
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Rettet unsere Söhne
Wie den Jungs die Zukunft verbaut wird und was wir dagegen tun können.
Mit 10-Punkte-Sofortprogramm
Autor: Arne Hoffmann

Unsere Jungen sind zum Problemfall geworden. Sie führen die Liste der Schulabbrecher, Arbeits-losen und sozial Auffälligen an. Das ist weder Zufall noch die Schuld männlicher Gene, sagt Arne Hoffmann. Sondern das schwerwiegende Versäumnis eines Systems, das seit Langem und wissentlich Mädchen auf Kosten der Jungen fördert. Ein provokantes, streitbares und dringend notwendiges Plädoyer für wahre Gleich-berechtigung.

»Jungs sind dumm« ist nicht nur eine beliebte T-Shirt-Aufschrift, sondern die Haltung, mit der unser Land einer gesamten Generation von Jungen gegenübertritt. Mit erschreckender Klarsicht führt Arne Hoffmann vor, wie die Pädagogik und Politik die offene Diskriminierung unserer Jungen zulassen. Dass nicht nur Mädchen, sondern auch Jungen die Zukunft unseres Landes sind, wird dabei vergessen. Ein in seiner Polemik ehrliches, nicht frauenfeindliches, sondern jungenfreundliches Buch über die Schattenseiten des Gleichberechtigungswahns, die auszusprechen in unserer Gesellschaft fast schon einem Tabu gleichkommt.

188 Seiten
Klappenbroschur
€ 16,95 [D], € 17,50 [A], sFr 29,90
ISBN: 9783866122277
Piper-Verlag
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SCHEIDUNGSHUREN
Autor: G.A. Zeiner

Ein Staat leidet an einer immer umfassender werdenden ‚Scheidungsindustrie’ – manche verwenden auch bereits den Begriff ‚Scheidungs-Mafia’.

Stephan Avlis ist ein Betroffener dieser kriminellen Machenschaften. Völlig ohne eigenes Verschulden gerät er durch die psychischen Probleme seiner Frau in die Fänge der Scheidungsindustrie. Vermeintliche BeraterInnen, Hilfsdienste und der Justizapparat zerstören seine Familie. Die Drahtzieher in Politik und Wirtschaft schaffen ein völlig verkehrtes Wertesystem und ziehen enormen Profit aus der Zerstörung von Familien. In immer kürzeren Abständen berichten die Medien von Familientragödien mit Toten und Verletzten ... den Opfern. Die unschuldigsten Opfer sind die Kinder, für die es in den Gesetzen dieses Staates nicht einmal Rechte gibt.

Als Vater seines Sohnes, der er bis an sein Lebensende sein wird, gibt Stephan Avlis nicht auf. Selbst gegen die Übermacht von Anwälten, Richtern und sozialen Einrichtungen hält er seine schützende Hand über seinen Sohn … so gut es eben geht.

Er findet innerhalb weniger Monate hunderte Gleichgesinnte – Männer, Frauen und Kinder. Ihnen wurde bisher gesagt, dass sie ‚tragische Einzelfälle’ wären. Stephan Avlis führt diese Menschen, die oft schon seit Jahren gegen das Unrecht angekämpft hatten, im netzwerk zusammen, gibt ihnen Rat und Richtung und findet Unterstützung in einzelnen rechtschaffenen Politikern und Journalisten.

Die Akteure und Profiteure der ‚Scheidungsindustrie’ sind bald erkannt, auch ihre schmutzigen Geschäftsprozesse, doch der Weg zu einer besseren Umgebung für Kinder in guten Familien ist noch sehr, sehr weit …

Broschiert: 164 Seiten
Verlag: Books on Demand (Dezember 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 383707188X
ISBN-13: 978-3837071887

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Weitere Inhaltsangaben

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Scheidungsväter
Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben
Autor: Gerhard Amendt

Heute wird fast jede zweite Ehe geschieden, in mehr als der Hälfte davon gibt es Kinder. Zumeist leben die Kinder dann bei der Mutter,
während Väter häufig um die Zeit mit ihren Kindern kämpfen müssen: Doch dieser Kampf lohnt sich, denn Kinder brauchen ihre Väter, so wie Väter ihre Kinder.

Immer noch herrscht der Mythos vor, Väter würden nach der Scheidung die Mutter mit den Kindern allein lassen. Gerhard Amendt widerlegt diese Sicht. Väter kämpfen oft darum, ihr Leben mit den Kindern möglichst so fortzuführen, wie sie es aus dem Familienalltag gewohnt waren. Sie leiden unter den seltenen Besuchen ihrer Kinder und viele trauern um das Ende des Familienlebens. Die in diesem Buch zu lesenden Erfahrungsberichte von geschiedenen wie getrennten Vätern machen deutlich: Auf Seiten der Gerichte, der Jugendämter und der helfenden Berufe ist ein Umdenken erforderlich. Denn obwohl nach Familienrecht Vater und Mutter gleichwertige, wenn auch unterschiedliche Bedeutung für ihre Kinder haben, fehlt in der Praxis oft das Verständnis für die Männer nach der Trennung.

308 Seiten
EAN 9783593382166
Euro 24,90

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Schuld sind immer die anderen!
Die Nachwehen des Feminismus. Frustierte Frauen und schweigende Männer
Autor: Astrid von Friesen

Was ist bloß los mit Männern und Frauen? Devot, schweigend und unlustig die einen, unzufrieden und nörgelnd die anderen. Der Feminismus der 1970er Jahre hat den Frauen viel gebracht, doch die Mann-Frau-Beziehungen werden immer komplizierter, auch aggressiver. Astrid v. Friesen, Therapeutin und Publizistin, beschreibt witzig und selbstironisch ihren eigenen Werdegang als aufmüpfige, feministisch engagierte junge Frau. Sie reflektiert jedoch kritisch die negativen Folgen der Emanzipation, wenn Frauen die Meinungs- und Gefühlshoheit im emotionalen Bereich, auch in Bezug auf das Glück und das Leben ihrer Kinder haben. Sie fordert eine Emanzipationsbewegung der Männer und eine neue Rollendiskussion, um zu einer kreativen und friedfertigen Geschlechterdemokratie zu gelangen. Es ist ein provokantes Buch, das die Diskussionen um ein neues Rollenverständnis von Männern und Frauen voranbringen will. Es ist letztlich ein Plädoyer zugunsten von mehr Mitmenschlichkeit und mehr familiärem Frieden für die Kinder und die Eltern.

Broschiert: 160 Seiten
Verlag: Ellert & Richter; Auflage: 1 (1. Mai 2006)
ISBN-13: 978-3831902569

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Sind Frauen bessere Menschen?
Plädoyer für einen selbstbewußten Mann
Autor: Arne Hoffmann

Die meisten Vorurteile gegenüber Frauen sind längst überwunden. Viele Irrtümer zu Lasten von Männern haben sich jedoch nicht nur gehalten – es sind in den Zeiten von Feminismus und politischer Korrektheit sogar neue hinzugekommen. Die Medien verankern solche Klischees oft erst recht in unseren Köpfen. Auf der Basis dieser Trugschlüsse lassen sich die wahren Probleme zwischen den Geschlechtern aber nicht lösen. Ohne Angst vor heißen Eisen entlarvt Arne Hoffmann daher mit genauester Recherche zahlreiche vermeintliche Binsenweisheiten als blanke Ideologie und zeigt anhand von hunderten einander stützenden Quellen aus der aktuellen Geschlechterforschung, wie es sich mit Adam und Eva tatsächlich verhält. Dabei widerlegt er auch die folgenden gern geglaubten Behauptungen:

  • Männer sind beziehungsunfähiger, untreuer und aggressiver als Frauen.

  • Gewalt in der Partnerschaft, sexueller Missbrauch von Kindern und sexuelle Übergriffe zwischen Erwachsenen gehen weit überwiegend von Männern aus.

  • Kriege, Gewaltphantasien und Kriminalität sind typisch männlich.

  • Eine Mutter ist für ein Kind wichtiger als ein Vater.

  • Frauen werden in Politik und Beruf massiv diskriminiert.

  • Die Doppelbelastung Beruf und Haushalt geht überwiegend zu Lasten der Frau.

  • "Böse Mädchen" haben mehr Erfolg.

  • Daß Männer sieben Jahre früher sterben, hat mit ihrer gesellschaftlichen Benachteiligung nichts zu tun.

"Sind Frauen bessere Menschen?" bricht ein Schweigetabu nach dem anderen und bietet Leser und Leserin so zahlreiche Aha-Erlebnisse. Dank der reichaltigen Quellenangaben aus Literatur und Internet kann jeder problemlos nachprüfen, wie fundiert die Aussagen dieses Buches sind. Damit eröffnet Arne Hoffmann eine völlig neue Debatte. Deren Fazit aber kann nur eines sein: Es darf nicht länger darum gehen, den Geschlechterkampf zu gewinnen, sondern darum, ihn zu beenden.

Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH
ISBN 3-89602-382-9
EUR 18,90

Das Buch ist ausverkauft und evtl. noch gebraucht erhältlich

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Verantwortung: Nein danke!
Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik
Autor: Beate Kricheldorf

Frauen neigen zu einseitigen und subjektiven Sichtweisen, um ihre Opferhaltung beibehalten zu können und somit Eigenverantwortung zu vermeiden. Hier geht es darum, die weibliche Berechnung aufzudecken: welche Strategien und Tricks Frauen anwenden, um aus ihrer vermeintlich schwächeren Position Profit zu ziehen. Die Täuschungsmanöver sind so perfekt, daß Männer weiterhin nicht merken, daß eigentlich sie die Opfer sind.

R. G. Fischer Verlag, Frankfurt/Main
ISBN 3-89501-617-9
EUR 11,25
Leseprobe

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Ware Kind
+++ JUSTIZ LESEVERBOT +++
Autor: Peter Strawanza

Wie man in Deutschland Kinder enteignet und die Scheidungsmafia Milliardengewinne abzockt

Der Kinderkommerz
…oder passender: Wie man mit verfassungswidrigem Kinderhandel in der BRD mächtig Geld verdienen kann.

PAS, Borderliner, Gutachter, Sozialpädagogen, Pflegeeltern, Anwälte, Frauenhäuser, Clearingstellen, Jugendämter, Sachverständige, Mediatoren, Mediziner, Jugendhilfeeinrichtungen, Psychologen, Gerichtsvollzieher, Eheberater, Richter… usw.
Raubritter oder Engel in der Not? Ist das die Scheidungsindustrie?
Das wird wohl so sein, denn in diesem gar so schmutzigen Geschäft, das juristisch bestens geregelt und korrumpiert ist, fallen pro Jahr ca. zwanzig Milliarden Euro an, bei denen sich die Professionen gegenseitig den Hintern pudern. Man kennt sich!

218 Seiten DIN A 5 als Taschenbuch
ISBN: 978-3-00-024255-7
Verkaufspreis: 12,50 Euro
Versand in der BRD: 2,- Euro

Ware Kind

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Was vom Manne übrig blieb
Krise und Zukunft des starken Geschlechts
Autor: Walter Hollstein

Männerforscher Walter Hollstein geht auf fundierte und kurzweilige Art der Frage nach, was es heute bedeutet, ein Mann zu sein. Sein Resümee: Die Gesellschaft muss nach vier Jahrzehnten Feminismus auch ihr Bild vom Mann neu definieren. Männer wurden lange Zeit als Wesen ohne Probleme wahrgenommen, sie verfügten über Macht, verdienten mehr Geld als Frauen, galten als potent - sozial, politisch, sexuell, gesundheitlich, beruflich. Doch zunehmend steckt das »starke Geschlecht« in der Krise: In Industrienationen sterben Männer durchschnittlich sechs Jahre früher als Frauen, Jungen schneiden in der Ausbildung und im Studium häufig schlechter ab als Mädchen, Obdachlosigkeit, Suchtkrankheiten, Suizid treffen deutlich mehr Männer als Frauen. Mit anderen Worten: Der Lack der traditionellen Männlichkeit ist ab. »Entsteht endlich eine Männerbewegung?«, fragte »Der Spiegel« den Männerforscher Walter Hollstein zum Thema. In diesem Buch gibt er Antworten: Fundiert und unterhaltsam untersucht er Männlichkeitsbilder, überholte Klischees und weist Wege in die Zukunft.

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Aufbau-Verlag; Auflage: 1 (April 2008)
ISBN-13: 978-3351026592

Walter Hollstein
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Weibliche Gewalt in Partnerschaften
Autor: Bastian Schwithal

Dieses Buch gibt einen Überblick über weibliche Gewalt gegenüber männlichen Intimpartnern. Männliche Täter und weibliche Opfer entsprechen der gesellschaftlich akzeptierten Vorstellung.
Normal sind die Bilder und Berichte in den Medien von geschlagenen und misshandelten Frauen.
Es entspricht einem akzeptierten Klischee, dass die Frauen die Opfer der Männer sind. Diese Arbeit räumt mit diesem Klischee auf und zeigt anhand der neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse, dass Männer in vergleichbaren Raten Gewalt durch Frauen erleiden und das es auf dem Weg zu einer gleichberechtigten und gewaltfreien Gesellschaft höchste Zeit ist Frauen aus der Opfer- und Männer aus der Täterrolle zu befreien.

Dissertation: Weibliche Gewalt in Partnerschaften
Autor: Bastian Schwithal
Verlag: BoD GmbH, Norderstedt
ISBN: 3833431563
EUR 24,90

Bastian Schwithal
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Wenn Frauen nicht mehr lieben
Autor: Eva Julia Fischkurt

Alles Weibliche ist gut! Alles Männliche ist schlecht! Sind Frauen tatsächlich die besseren Menschen? Sie wenden sich jedenfalls immer häufiger enttäuscht und von den Umerziehungsversuchen erschöpft von den Männern ab. Ist uns in unserer radikalen Männerfeindschaft nicht längst die Erotik abhanden gekommen, das prickelnde Knistern zwischen Adam und Eva? Die Psychologin Eva Julia Fischkurt bürstet Zeitgeist und politische Korrektheit mit ihren provozierenden Thesen kräftig gegen den Strich.

Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-15048-5
EUR 7,00

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Zickenterror
Was Männer über Frauen denken
Autor: Daniel Wiechmann

Es war ein Mann, der Bambis Mutter erschossen hat. Männer sind dafür verantwortlich, dass ihre Partnerinnen nichts Gescheites zum Anziehen im Schrank haben und darüber vor lauter Kummer immer dicker werden. Männern wachsen Haare aus der Nase. Sie vergessen Geburts-, Hochzeits- und Valentinstage, damit in ihrem Hirn genug Platz bleibt, um sich die Fußballmeister der letzten dreißig Jahre zu merken. Männer können einen ganzen Tag verbringen, ohne ein einziges Wort zu sprechen. Und sie haben mit Absicht Haushaltsreiniger erfunden, die auf jeder noch so glatten Oberfläche immer nur unansehnliche Schlieren hinterlassen.
Diesen Schmutz müssen Frauen stundenlang und mit so unglaublicher Mühe wegschrubben, dass sie am Abend zu erschöpft sind, um noch darüber zu meckern, dass der Mann schon wieder vor dem Fernseher hockt, um einen Krimi zu gucken, während doch auf einem anderen Kanal ein schöner junger Priester verzweifelt gegen sein sehnsuchtsvolles Verlangen und seine Liebe zur Tochter des Dorfmetzgers ankämpft.
Mit anderen Worten: Männer sind an allem schuld.
Imagemäßig bewegen sich die Männer derzeit irgendwo zwischen einem haselnussgroßen tödlichen Tuberkel am Hypothalamus, der einen monatelang unter höllischen Schmerzen dahinsiechen lässt, und der übelriechenden Masse, die man alle paar Tage unter seinen Fußnägeln hervorkratzt.
Wenn es auf diesem Planeten etwas vollkommen Sinnloses gibt, dann sind es Männer.
Das erzählen zumindest die Frauen bei jeder passenden Gelegenheit. Bei den unpassenden Gelegenheiten erzählen sie es mit noch mehr Leidenschaft.
Seit Jahren reden Frauen den Männern ein, dass sie nichts weiter wären als gefühllose, beziehungsunfähige, frauenunterdrückende Grobiane. Das haben sie so lange getan, bis die Männer anfingen zu glauben, dass sie nichts weiter seien als gefühllose, beziehungsunfähige, frauenunterdrückende Grobiane. Und so wurden aus den lebenslustigen und wagemutigen, manchmal vielleicht ein wenig über das Ziel hinaus schießenden, aber doch immer sympathischen Abenteurern von einst manisch depressive, sich zweimal am Tag duschende Sensibelchen, die statt Entschlossenheit und Todesverachtung einen Aktenkoffer sowie ein schlechtes Gewissen mit sich herumtragen.
Der größte Fehler in der Menschheitsgeschichte war, dass Männer tatsächlich begannen darüber nachzudenken, was ihnen die Frauen den lieben langen Tag so erzählten.
Doch damit nicht genug. Die Männer grübelten nicht nur darüber nach, was die Frauen ihnen erzählten, sondern sie versuchten auch noch, es zu verstehen, in der Hoffnung, das Zusammenleben mit dem anderen Geschlecht unkomplizierter und angenehmer zu gestalten.
Dabei gibt es in der Beziehung zwischen Männern und Frauen nur ein Problem.
Die Frau

Taschenbuch: 235 Seiten
Verlag: Droemer/Knaur; Auflage: 1 (August 2005)
ISBN-13: 978-3426629628

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Zurück zur Frau
Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen, ein Tabubruch
Autor: René Kuhn

Heiland-Sandalen statt eleganter Damenschuhe, Wuschelpullover und schlecht geschnittene Jeans statt ein Deux-pièces, Rucksack statt einer eleganten Handtasche – das alltägliche triste Frauenbild auf unseren Strassen. Doch damit nicht genug: Viele unserer Frauen glauben ernsthaft, es sei Zeichen ihrer Emanzipation, wie Männer herumzulaufen. Wimperntusche, Lippenstift, Nagellack oder auch nur ein bisschen Rouge sind deshalb verpönt. Resultat: Viele Frauen laufen wie Vogelscheuchen umher. Und es kommt noch schlimmer: Zahlreiche Frauen schmeissen immer häufiger ihre Beziehung zu einem Mann weg – ohne zu vergessen, ihren Ex dabei kräftig auszunehmen.

Dies ist alles das Resultat von 40 Jahren Geschlechterkampf, der längst zu einer Ungleichberechtigung der Männer geführt hat. Diese Zustände führen dazu, dass sich immer mehr Männer nach einer ausländischen Ehefrau umschauen. Diese halten die traditionellen Werte wie Familie und „Mutter sein“ hoch – sehen dabei noch wie richtige Frauen aus und sind stolz darauf, Frau zu sein.

Für unsere Frauen kann das nur bedeuten: Finden Sie zurück zu Ihrem Wesen als Frau. Der Geschlechterkampf ist eine Sackgasse.

Dieses Buch ist kein Ratgeber aus der pseudo-psychologischen Ecke, sondern eine Streitschrift, welche die Geschlechterbeziehung aus Männersicht auf den Punkt bringt.

232 Seiten, Hardcover (Erscheinungsdatum: 07.01.2010)
CHF 32.90/EUR 21.40
ISBN 978-3-033-02290-4

www.tabubruch.ch

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Datum der letzten Änderung: 04.01.2010
 

 

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?