Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? |
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Alleinerziehend. Männlich. Gut. Gender - Politische Geschlechtsumwandlung Medusa schenkt man keine Rosen Schuld sind immer die anderen! Weibliche Gewalt in Partnerschaften
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Alleinerziehend. Männlich. Gut. Als ich selber - völlig unvorbereitet und überraschend - zum alleinerziehenden Vater wurde, das war 2004, versuchte ich, mich ein wenig über das Thema zu informieren. Was ich an Büchern fand, war veraltet, altbacken und/oder nur aus Frauenperspektive geschrieben. Kurz: es gab nichts, was einem wirklich ein Gefühl und eine realistische Einschätzung davon geben konnte, wie das Leben als Single Daddy so ist. Da ich Journalist bin, lag es nahe, selber ein Buch zum Thema zu schreiben. Der humboldt-Verlag, mit dem ich schon vorher im Gespräch war, war an dem Thema interessiert. Das Buch ist nun fertig -- und inzwischen haben wir alle mehr denn je das Gefühl, dass das Thema im Trend liegt und wir einen Nerv getroffen haben. Im Laufe meiner Recherche habe ich 25 alleinerziehende Väter aus ganz Deutschland interviewt. Gefunden habe ich sie über (zum Teil sehr engagiert gemachte) Internet-Portale wie www.vatersein.de, www.allein-erziehend.net oder www.pappa.com Alleinerziehend.Männlich.Gut. - Der Ratgeber für Single-Väter, humboldt. Befreiungsbewegung für Männer Dieses Buch untersucht das feministische Zeitalter und liefert Ausblicke und Vorschläge für die Ära danach. Gleichverpflichtung, Gleichbehandlung
und Gleichwertigkeit beider Geschlechter müssen das Ziel sein. Damit führt auch an einer offenen wie offensiven Interessenvertretung der Männer
kein Weg vorbei. Eine große Rolle spielen Themen wie die Stellung des Mannes in der Familie, Gewalterfahrungen, Diskriminierung, Gesundheit und
Sterblichkeit, Männerpolitik, Emotionen und traditionelle Männlichkeit. Sachbuch Psychosozial Der dressierte Mann - Das polygame Geschlecht - Das Ende der Dressur Eine schwungvolle und bissige Polemik, die noch heute zur Diskussion und zum Nachdenken herausfordert. Taschenbuch: 403 Seiten Der Puppenkasper Tim bekommt als Achtjähriger ein Aquarium geschenkt, mit hübschen Männchen und hässlichen Weibchen. Das Aquarium wird zum Symbol seines Lebens: Alleinerziehende Mutter und Emanzen-Lehrerin möchten ihn zum Frauenversteher erziehen. Denn Frauen sind seit Jahrhunderten schutzbedürftige Opfer, Männer dagegen Täter. Tim erlebt im Lauf der Jahre, wie er selbst gegenüber Frauen benachteiligt wird. Beim Wehrdienst, im Berufsleben, sogar vor Gericht. Das ist nicht mehr amüsant. Tims Leben verläuft anders, als Mutter und Lehrerin sich das dachten. Ganz anders... Taschenbuch: 128 Seiten http://www.wolfgang-gogolin.de/ Der Schnitt Mit dem vorliegenden Sachroman, der den jungen Manuel ein Stück durch seine Jugend und sein Erwachsenenleben begleitet, hält Lukas Stoermer ein leidenschaftliches, aber fundiertes Plädoyer für mehr Aufklärung und einen sensibleren Umgang mit der fast schon standardmäßigen, oft aber auch nur gedankenlosen Beschneidung von Jungen in unserem Kulturkreis. Gleichzeitig zeichnet der Autor das lebendige Bild eines Jungen im Deutschland der 1980er / 1990er Jahre, in dem sich so mancher, der in dieser Zeit die Pubertät durchlebte und das Erwachsensein erprobte, sicherlich wieder erkennt! Lukas Stoermer, geboren 1971, studierte Jura und Neuere Geschichte. Er arbeitet als Anwalt und Freier Journalist. Sein Interesse gilt vorwiegend sozialethischen und medizinrechtlichen Fragen. Er lebt in der Nähe von Hamburg. „Der Schnitt" ist sein erster Roman. Kontakt: lukas.stoermer@yahoo.de "Die Ohnmacht der Väter" Dieses Buch ist eine Abrechnung im Scheidungskrieg mit dem weiblichen Geschlecht und rechnet gnadenlos mit ihnen ab. Es zeigt deutlich auf,
wie charakterlose Frauen deutsche Gesetze bis aufs Letzte ausnutzen und die Männer in den Ruin treiben. Männer die dieses Buch lesen, werden viele
Tips finden um dagegen zu agieren. Es ist kein Buch, das von Rechtsanwälten geschrieben wurde, sondern zeigt offen und knallhart die Realität
nach einer Scheidung und erklärt dabei sehr kritisch die Hauptthemen: Unterhalt, Zugewinn, Kindesentfremdung, Behördenwillkür und mangelhafte
Gerichtsumsetzung. 221 Seiten DIN A 5 als Taschenbuch Eintritt frei für Männer (openPR) - Vier Jahre hat sich der Hamburger Diplom-Rechtspfleger und Schriftsteller Wolfgang A. Gogolin Zeit gelassen, bis er jetzt den Nachfolgeroman
von 'Der Puppenkasper' (2004) vorlegt. Ging es damals noch darum, die Erfahrungen eines jungen Mannes mit dem real existierenden Feminismus mitzuerleben,
ist die Zeit im neuen Buch 'Eintritt frei für Männer' schon weiter fortgeschritten: Feminismus und gender-mainstreaming existieren nur noch im
Museum, die Protagonistinnen treffen sich in Selbsthilfegruppen und Zivildienst wird von jungen Frauen geleistet. Kerle dürfen wieder echte Kerle
sein. Und falls sie doch mit einer Frau verheiratet sind, die sie regelmäßig grün und blau schlägt, können sie in Männerhäuser fliehen, wo sie
verständnisvolle Hilfe und rechtlichen Rat finden. Pauerstoff-Verlag Frauen und Kinder zuerst - Denkblockade Feminismus Das Bewußtsein der Männer ist vollgestopft, ja verstopft mit dem Trugbild, daß die Welt zu ihren Gunsten funktioniert, für sie alle Entfaltungsmöglichkeiten und die Schalthebel der Macht bereithält. Blödmänner - an dieser Stelle ist das Wort goldrichtig - glauben so etwas, und so denken die meisten Männer und Frauen. Aber Männer kommen im Patriarchat schlecht weg. Und die heimlichen Gewinne der Frauen in einem solchen Patriarchat sind so groß, daß auf ein Matriarchat getrost verzichtet werden kann. Böses über die Frauenbewegung? Eigentlich nicht, denn im Grunde nur ein Buch mit einigen bösen Anmerkungen zu einigen bösen Schnitzern, die sich die Frauenbewegung erlaubt. Immer noch. Immer weiter. Und wenn sich einige Fehlschlüsse zu handfesten Defiziten ausgewachsen haben, ist es an der Zeit, auf sie hinzuweisen, auf sie einzugehen. Zukunft in einem vertrackten Geschlechterverhältnis ist möglich. Aber anders - deshalb: Erst dieses Buch lesen, dann ärgern, dann denken, dann das Gespräch suchen, Frauen wie Männer. Rowohlt Taschenbuch Verlag Anmerkung: Paul-Hermann Gruner ist unter anderem Verfasser von Texten für die Fernsehsendung "Scheibenwischer" des bekannten Kabarettisten Dieter Hildebrandt. Gender - Politische Geschlechtsumwandlung Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gender-Theorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll. Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde. Volker Zastrow beschreibt die „politische Geschlechtsumwandlung“ in zwei profunden, zusammenhängenden, beklemmenden Essays. Gebundene Ausgabe: 60 Seiten Handbuch Jungen-Pädagogik Das im September 2008 erschienene "Handbuch Jungen-Pädagogik" fasst in Kurzbeiträgen verschiedener Fachleute das derzeitige Wissen um eine
jungengerechte Pädagogik zusammen. In vielen Einzelbeiträgen von führenden Persönlichkeiten im Bereich „Jungen und Bildung“ wird so ein fundierter
Überblick über diesen bislang relativ vernachlässigten Bereich der Pädagogik gegeben. Beltz Handbuch, 2008. Heiraten ist unmoralisch "Du sollst nicht heiraten!", unter dieses Motto hat Esther Vilar das hier vorliegende Buch gestellt. Sie vertritt darin die These, daß die Institution Ehe heute längst nicht mehr zeitgemäß ist, und erklärt, warum eheliche Gemeinschaften inzwischen laut Statistik mit einer Wahrscheinlichkeit von fast fünfzig Prozent von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind. Gleichzeitig macht sie zahlreiche konkrete Vorschläge, wie eine andere, glücklichere Form des Zusammenlebens von Mann und Frau aussehen könnte. Gebundene Ausgabe: 222 Seiten Männerbeben Wenn es um das Geschlechterthema geht, sprechen unsere Medien 24 Stunden am Tag ausschließlich über "Benachteiligungen von Frauen". Wie kam
es dann, dass sich hierzulande in den letzten Jahren eine Männerbewegung herausbildete, die hieb- und stichfest belegt, dass in mehreren Dutzend
Feldern Männer benachteiligt werden? Was fordern Gruppen wie MANNdat, der Väteraufbruch und die Männerpartei, damit sich das ändert - und wie
verschaffen die Männerrechtler sich damit Gehör in einer Gesellschaft, die in Politik und Medien so einseitig auf die Anliegen von Frauen ausgerichtet
ist? Broschiert: 477 Seiten http://www.arnehoffmann.com/ Medusa schenkt man keine Rosen Rezension von Arne Hoffmann: Gebundene Ausgabe: 344 Seiten MenschInnen: Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen Mit dem Begriff Genda Mainstrieming (dt.: durchgängige Gleichstellungsorientierung) ist der Versuch verbunden, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Amsterdamer Vertrag von 1997 hat dieses Konzept auch zum offiziellen Ziel der EU-Politik erhoben. Dagegen wurde von Anfang an scharfe Kritik erhoben, die im Genda Mainstrieming-Konzept einen totalitären Kern ortet. Zu den Kritikern der GM-Politik gehört auch Barbara Rosenkranz. Die Autorin zeichnet in ihrem Buch zum einen die Entwicklung des GM nach und versucht dieses Phänomen einzuordnen. Leitend für die Untersuchung sind unter anderem folgende Fragen: Was unterscheidet Genda Mainstrieming von klassischer Frauen- und Gleichstellungspolitik? Inwieweit geht GM daran vorbei oder darüber hinaus? Wer sind die hauptsächlichen Propagandisten des GM? Wie konnte es zu der Rechtsstellung des GM kommen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Feminismus und Neoliberalismus? Welche konkreten Auswirkungen hat das GM auf das tägliche Leben, insbesondere in der Verwaltungspraxis und im Erziehungsbereich? Wie stark GM bereits im öffentlichen Leben verankert ist, zeigt unter anderem die Verweiblichung von Piktogrammen und Verkehrsschildern. Auch hier spürt die Autorin den Gründen für diese schleichende Veränderung im Alltagsleben nach. Die Argumente und Beobachtungen, die Rosenkranz zusammenträgt, sind alarmierend, gelingt es ihr doch, das GM-Konzept als neomarxistische Ideologie zu enttarnen, die darauf abzielt, einen neuen, geschlechtslosen Menschen zu schaffen. Grundlage ist ein behavioristisches Menschenbild, das jeglichen biologischen Unterschied zwischen den Menschen zu leugnen bestrebt ist. Die Autorin: Barbara Rosenkranz, Jahrgang 1958, war u. a. Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002, seit 2006 ist die Autorin Obmann-Stellvertreterin des Freiheitlichen Parlamentsklubs. Sondereinband: 168 Seiten Rambofrauen Alle 44 Sekunden schlägt irgendwo ein Mann auf der Welt seine Frau. Und nun halten Sie sich fest: Alle 41 Sekunden rasten im Gegenzug Frauen aus und verprügeln ihre Männer oder machen sie psychisch fertig. So genannte Rambo-Frauen sind raffiniert. Sie prügeln nicht nur, sondern schneiden Anzugknöpfe ab, betreiben Telefon- oder Überwachungsterror und benutzen unter anderem, harmlose Blumenvasen als gefährliche Wurfgeschosse. Der Mann als Psychowaschmaschine unzufriedener Frauen! Broschiert: 168 Seiten http://rambofrauen.com/buchklappentext.htm Rettet unsere Söhne Unsere Jungen sind zum Problemfall geworden. Sie führen die Liste der Schulabbrecher, Arbeits-losen und sozial Auffälligen an. Das ist weder
Zufall noch die Schuld männlicher Gene, sagt Arne Hoffmann. Sondern das schwerwiegende Versäumnis eines Systems, das seit Langem und wissentlich
Mädchen auf Kosten der Jungen fördert. Ein provokantes, streitbares und dringend notwendiges Plädoyer für wahre Gleich-berechtigung. 188 Seiten SCHEIDUNGSHUREN Ein Staat leidet an einer immer umfassender werdenden ‚Scheidungsindustrie’ – manche verwenden auch bereits den Begriff ‚Scheidungs-Mafia’. Broschiert: 164 Seiten Scheidungsväter Heute wird fast jede zweite Ehe geschieden, in mehr als der Hälfte davon gibt es Kinder. Zumeist leben die Kinder dann bei der Mutter, 308 Seiten Schuld sind immer die anderen! Was ist bloß los mit Männern und Frauen? Devot, schweigend und unlustig die einen, unzufrieden und nörgelnd die anderen. Der Feminismus der 1970er Jahre hat den Frauen viel gebracht, doch die Mann-Frau-Beziehungen werden immer komplizierter, auch aggressiver. Astrid v. Friesen, Therapeutin und Publizistin, beschreibt witzig und selbstironisch ihren eigenen Werdegang als aufmüpfige, feministisch engagierte junge Frau. Sie reflektiert jedoch kritisch die negativen Folgen der Emanzipation, wenn Frauen die Meinungs- und Gefühlshoheit im emotionalen Bereich, auch in Bezug auf das Glück und das Leben ihrer Kinder haben. Sie fordert eine Emanzipationsbewegung der Männer und eine neue Rollendiskussion, um zu einer kreativen und friedfertigen Geschlechterdemokratie zu gelangen. Es ist ein provokantes Buch, das die Diskussionen um ein neues Rollenverständnis von Männern und Frauen voranbringen will. Es ist letztlich ein Plädoyer zugunsten von mehr Mitmenschlichkeit und mehr familiärem Frieden für die Kinder und die Eltern. Broschiert: 160 Seiten Sind Frauen bessere Menschen? Die meisten Vorurteile gegenüber Frauen sind längst überwunden. Viele Irrtümer zu Lasten von Männern haben sich jedoch nicht nur gehalten – es sind in den Zeiten von Feminismus und politischer Korrektheit sogar neue hinzugekommen. Die Medien verankern solche Klischees oft erst recht in unseren Köpfen. Auf der Basis dieser Trugschlüsse lassen sich die wahren Probleme zwischen den Geschlechtern aber nicht lösen. Ohne Angst vor heißen Eisen entlarvt Arne Hoffmann daher mit genauester Recherche zahlreiche vermeintliche Binsenweisheiten als blanke Ideologie und zeigt anhand von hunderten einander stützenden Quellen aus der aktuellen Geschlechterforschung, wie es sich mit Adam und Eva tatsächlich verhält. Dabei widerlegt er auch die folgenden gern geglaubten Behauptungen:
"Sind Frauen bessere Menschen?" bricht ein Schweigetabu nach dem anderen und bietet Leser und Leserin so zahlreiche Aha-Erlebnisse. Dank der reichaltigen Quellenangaben aus Literatur und Internet kann jeder problemlos nachprüfen, wie fundiert die Aussagen dieses Buches sind. Damit eröffnet Arne Hoffmann eine völlig neue Debatte. Deren Fazit aber kann nur eines sein: Es darf nicht länger darum gehen, den Geschlechterkampf zu gewinnen, sondern darum, ihn zu beenden. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH Das Buch ist ausverkauft und evtl. noch gebraucht erhältlich Verantwortung: Nein danke! Frauen neigen zu einseitigen und subjektiven Sichtweisen, um ihre Opferhaltung beibehalten zu können und somit Eigenverantwortung zu vermeiden. Hier geht es darum, die weibliche Berechnung aufzudecken: welche Strategien und Tricks Frauen anwenden, um aus ihrer vermeintlich schwächeren Position Profit zu ziehen. Die Täuschungsmanöver sind so perfekt, daß Männer weiterhin nicht merken, daß eigentlich sie die Opfer sind. R. G. Fischer Verlag, Frankfurt/Main Ware Kind Wie man in Deutschland Kinder enteignet und die Scheidungsmafia Milliardengewinne abzockt Der Kinderkommerz 218 Seiten DIN A 5 als Taschenbuch Was vom Manne übrig blieb Männerforscher Walter Hollstein geht auf fundierte und kurzweilige Art der Frage nach, was es heute bedeutet, ein Mann zu sein. Sein Resümee: Die Gesellschaft muss nach vier Jahrzehnten Feminismus auch ihr Bild vom Mann neu definieren. Männer wurden lange Zeit als Wesen ohne Probleme wahrgenommen, sie verfügten über Macht, verdienten mehr Geld als Frauen, galten als potent - sozial, politisch, sexuell, gesundheitlich, beruflich. Doch zunehmend steckt das »starke Geschlecht« in der Krise: In Industrienationen sterben Männer durchschnittlich sechs Jahre früher als Frauen, Jungen schneiden in der Ausbildung und im Studium häufig schlechter ab als Mädchen, Obdachlosigkeit, Suchtkrankheiten, Suizid treffen deutlich mehr Männer als Frauen. Mit anderen Worten: Der Lack der traditionellen Männlichkeit ist ab. »Entsteht endlich eine Männerbewegung?«, fragte »Der Spiegel« den Männerforscher Walter Hollstein zum Thema. In diesem Buch gibt er Antworten: Fundiert und unterhaltsam untersucht er Männlichkeitsbilder, überholte Klischees und weist Wege in die Zukunft. Gebundene Ausgabe: 304 Seiten Weibliche Gewalt in Partnerschaften Wenn Frauen nicht mehr lieben Alles Weibliche ist gut! Alles Männliche ist schlecht! Sind Frauen tatsächlich die besseren Menschen? Sie wenden sich jedenfalls immer häufiger enttäuscht und von den Umerziehungsversuchen erschöpft von den Männern ab. Ist uns in unserer radikalen Männerfeindschaft nicht längst die Erotik abhanden gekommen, das prickelnde Knistern zwischen Adam und Eva? Die Psychologin Eva Julia Fischkurt bürstet Zeitgeist und politische Korrektheit mit ihren provozierenden Thesen kräftig gegen den Strich. Wilhelm Goldmann Verlag, München Zickenterror Es war ein Mann, der Bambis Mutter erschossen hat. Männer sind dafür verantwortlich, dass ihre Partnerinnen nichts Gescheites zum Anziehen
im Schrank haben und darüber vor lauter Kummer immer dicker werden. Männern wachsen Haare aus der Nase. Sie vergessen Geburts-, Hochzeits- und
Valentinstage, damit in ihrem Hirn genug Platz bleibt, um sich die Fußballmeister der letzten dreißig Jahre zu merken. Männer können einen ganzen
Tag verbringen, ohne ein einziges Wort zu sprechen. Und sie haben mit Absicht Haushaltsreiniger erfunden, die auf jeder noch so glatten Oberfläche
immer nur unansehnliche Schlieren hinterlassen. Taschenbuch: 235 Seiten Zurück zur Frau Heiland-Sandalen statt eleganter Damenschuhe, Wuschelpullover und schlecht geschnittene Jeans statt ein Deux-pièces, Rucksack statt einer eleganten Handtasche – das alltägliche triste Frauenbild auf unseren Strassen. Doch damit nicht genug: Viele unserer Frauen glauben ernsthaft, es sei Zeichen ihrer Emanzipation, wie Männer herumzulaufen. Wimperntusche, Lippenstift, Nagellack oder auch nur ein bisschen Rouge sind deshalb verpönt. Resultat: Viele Frauen laufen wie Vogelscheuchen umher. Und es kommt noch schlimmer: Zahlreiche Frauen schmeissen immer häufiger ihre Beziehung zu einem Mann weg – ohne zu vergessen, ihren Ex dabei kräftig auszunehmen. Dies ist alles das Resultat von 40 Jahren Geschlechterkampf, der längst zu einer Ungleichberechtigung der Männer geführt hat. Diese Zustände führen dazu, dass sich immer mehr Männer nach einer ausländischen Ehefrau umschauen. Diese halten die traditionellen Werte wie Familie und „Mutter sein“ hoch – sehen dabei noch wie richtige Frauen aus und sind stolz darauf, Frau zu sein. Für unsere Frauen kann das nur bedeuten: Finden Sie zurück zu Ihrem Wesen als Frau. Der Geschlechterkampf ist eine Sackgasse. Dieses Buch ist kein Ratgeber aus der pseudo-psychologischen Ecke, sondern eine Streitschrift, welche die Geschlechterbeziehung aus Männersicht auf den Punkt bringt. 232 Seiten, Hardcover (Erscheinungsdatum: 07.01.2010) |
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Datum der letzten Änderung: 04.01.2010
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